{"id":289,"date":"2011-02-22T09:28:59","date_gmt":"2011-02-22T09:28:59","guid":{"rendered":"https:\/\/zelking.com\/2011\/02\/22\/sakrale-kunst-und-kleindenkmaeler\/"},"modified":"2011-02-22T09:28:59","modified_gmt":"2011-02-22T09:28:59","slug":"sakrale-kunst-und-kleindenkmaeler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/?p=289","title":{"rendered":"Sakrale Kunst und Kleindenkm\u00e4ler I"},"content":{"rendered":"<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\"><br \/> <\/span><\/strong><\/span><\/div>\n<p> <\/span>  <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\"> Liebe <\/span><\/strong><\/span><strong><span style=\"font-size: 14px;\">\u201e<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Marterlfreunde<\/span><\/strong><\/span><strong><span style=\"font-size: 14px;\">\u201c<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">!<\/span><br \/> <\/strong><\/span><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><br \/> <\/strong><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><br \/> Die virtuelle Reise zu den sakralen Flurdenkm\u00e4lern wird in der Diemling (Gemeindegrenze zwischen St. Leonhard am Forst und der Gemeinde Zelking-Matzleinsdorf) begonnen, geht \u00fcber Anzenberg, Hofstetten, Arb, Mannersdorf in den Bereich Einsiedl, dann nach Zelking (Ort\/Umgebung), Gassen und Hiesberg. Weiters wird im <\/strong><\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Hiesberg, <\/strong><\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>M\u00f6sel (Ortsteil von Matzleinsdorf) weiter gewandert, dann die im Ort und Umgebung von Matzleinsdorf, Bergern, Maierh\u00f6fen befindlichen sakralen Kleindenkm\u00e4ler besucht und zum Schluss der Ort Freiningau (Umgebung), wo die <\/strong><\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><strong><span style=\"font-size: 14px;\">\u201eMarterlw<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>anderung<\/strong><\/span><strong><span style=\"font-size: 14px;\">\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong> endet. <\/p>\n<p> W\u00fcnsche allen ein interessantes <\/strong><\/span><strong><span style=\"font-size: 14px;\">\u201e<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Wandern<\/strong><\/span><strong><span style=\"font-size: 14px;\">\u201c<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>.<\/strong><\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><br \/> <\/strong><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Die virtuelle und auch vor Ort Wanderung, kann jeder beginnen und beenden wo und wie er will!<br \/> <\/strong><\/span><\/div>\n<p> <\/span>  <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong> <\/strong><\/span><\/div>\n<p> <\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> Die Bitttage sind christliche Gebets- und Prozessionstage vor dem Fest Christi Himmelfahrt mit Bittgang und Prozession. Der Priester segnet die \u00c4cker, und alle bitten Gott um eine gute Ernte. Die Woche, in der die Bitttage liegen, wird auch als Gangwoche, Betwoche, Bittwoche oder Kreuzwoche bezeichnet.<br \/> Bittg\u00e4nge sind ein Jahrtausend altes und gesch\u00e4tztes Zeichen, den Glauben an Gott, an die Macht des vertrauenden Gebetes und die helfende F\u00fcrsprache der Heiligen zu bekunden. \u201eWarum gehet man in den Processionen um die Fluren, Aecker und Felder? \u2013 Um den g\u00fctigen Gott zu bitten, er wolle mit seiner milden v\u00e4terlichen Hand die Fluren segnen, die Fr\u00fcchte der Erde erhalten, und wie er alle Thiere mit Segen erf\u00fcllt, und ihnen ihr Speis zu gelegener Zeit gibt, also auch uns Menschen die nothwendige Nahrung mittheilen.\u201c hei\u00dft es bei Leonhard Goffine 1690 in seinem \u201eChristkatholischen Unterrichtsbuch\u201c zur Funktion der Bittg\u00e4nge in der katholischen Tradition.<br \/> Unter dem Begriff \u201eBittgang\u201c versteht man dar\u00fcber hinaus alle Gebetsprozessionen, die im Verlangen nach \u00fcbermenschlicher Hilfe und im Glauben an den Helferwillen Gottes unternommen werden. Sie lassen sich auf eine Anordnung des Bischofs Mamertus von Lyon im Jahr 469 zur\u00fcckf\u00fchren, wegen Erdbeben und Missernten an den drei Tagen vor Christi Himmelfahrt mit Fasten verbundene Bu\u00dfprozessionen zu halten. Um 800 wurden diese drei Bitttage (rogationes oder litaniae minores) auch von Rom eingef\u00fchrt, allerdings ohne vorgeschriebenes Fasten.<br \/> Der Sprachgebrauch hat den Ausdruck \u201eBittgang\u201c allm\u00e4hlich auf Prozessionen beschr\u00e4nkt, die mit der Landwirtschaft in Verbindung stehen, so genannte Flurprozessionen. In den letzten Jahren ist dieser Themenkreis erweitert worden. So hei\u00dft es im Messbuch der katholischen Kirche: \u201eAn den Bitt- und Quatembertagen betet die Kirche f\u00fcr mannigfache menschliche Anliegen, besonders f\u00fcr die Fr\u00fcchte der Erde und f\u00fcr das menschliche Schaffen\u201c.<br \/> (Entnommen aus dem Internet)<strong><\/p>\n<p> <\/strong><\/span><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Da Herrgott am Roa<br \/> <\/strong><br \/> Da Herrgott am Roa,<br \/> jo, er steht so alloa,<br \/> ob bei Tog oda Nocht,<br \/> ob de Sun obelocht,<br \/> ob es st\u00fcrmt, oda schneit,<br \/> is fia uns do jedazeit!<\/p>\n<p> Siachts des woxn&#160; und blian,<br \/> tuas den Wind imma gspian.<br \/> Gib unsre F\u00f6da dein Seg\u2019n,<br \/> Licht, W\u00e4rme und Regn.<br \/> Ob es st\u00fcrmt, oda schneit,<br \/> bist fia uns do jedazeit!<\/p>\n<p> Liaba Herrgott am Roa,<br \/> is guat gmocht, wia i moa,<br \/> des woxn und grean,<br \/> unsa Dorf is so schean.<br \/> Ob es st\u00fcrmt oda schneit,<br \/> host fia uns imma Zeit!<br \/> LP April 2004<\/p>\n<p> <strong>Kreuz am Wege \u2026<br \/> <\/strong><br \/> Was willst du uns k\u00fcnden?<br \/> Mahnmal willst du sein an l\u00e4ngst vergangene Zeiten!<br \/> Du sahst der Menschen viele auf dem Wege schreiten,<br \/> An dem du stehst.<br \/> Dein Standplatz sah viel Leid und Not, bitteren Tod,<br \/> Sahst der Feinde grimmige Scharen, die einst im Lande waren,<br \/> Sahst Feuer und Gespenst, sahst frommer Leute mutiges Gebaren,<br \/> In Freud und Leid, in l\u00e4ngst vergangnen Tagen. \u2013 \u2013 \u2013<br \/> So sprichst du stumm, du Sinnbild unseres Glaubens.<br \/> Gar mancher achtet deiner, doch viele sehen dich nicht. \u2013 \u2013 \u2013&#160;<\/p>\n<p> <strong>Was will das Kreuz?<br \/> <\/strong><br \/> Was will das Kreuz, das am Wege steht?<br \/> Es will dem Wanderer der vor\u00fcbergeht,<br \/> Das gro\u00dfe Wort des Trostes sagen:<br \/> Der Herr hat deine Schuld getragen.<br \/> Was will das Kreuz, das am Wege steht?<br \/> Es will dem Wanderer, der vor\u00fcbergeht,<br \/> Das gro\u00dfe Wort der Weisheit sagen: <br \/> Du sollst dem Herrn dein Kreuz nachtragen.<br \/> Was will das Kreuz, das am Wege steht?<br \/> Es will dem Wanderer, der vor\u00fcbergeht,<br \/> Das gro\u00dfe Wort der Hoffnung sagen:<br \/> Das Kreuz wird dich zum Himmel tragen. <br \/> (Verfasser unbekannt)<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><img decoding=\"async\" style=\"width: 230px; height: 307px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/herrgott am roan.jpg\" alt=\"\" \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">(Foto aus Datei)<\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <br \/> <\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><\/div>\n<p> <\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>ANZENBERG<\/strong><\/span><\/span><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">D\u00f6tl-Kapellenbildstock<\/span><br \/> <\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong> <br \/> <\/strong><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Vor der ehemaligen \u201eDiemlingm\u00fchle\u201c (rechts an der B 215 in Richtung St. Leonhard am Forst), noch im Gemeindegebiet der Gemeinde Zelking-Matzleinsdorf, befindet sich ein gemauertes Flurdenkmal.<br \/> Im sogenannten \u201eSturmjahr\u201c \u2013 (bei dieser Revolution gab es viele Tote, aber es brachte u. a. am 9. September 1848 den Bauern die Freiheit von Robot und Zehent) verungl\u00fcckte hier ein Bauer aus der n\u00e4heren Umgebung t\u00f6dlich.<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 240px; height: 351px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/dtl.jpg\" alt=\"\" \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Aufnahme vom Jahre 1989<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> Auf der Gedenktafel steht folgende Beschreibung:<br \/> Josef D\u00f6tl, Wirthschaftsbesitzer zu Sch\u00f6nbuch Nr. 1, Pfarre St. Leonhard am Forst, ist am 27. September 1848 im Alter von 68 Jahren infolge eines ungl\u00fccklichen Sturzes von seinem Wagen hier seinen Verletzungen erlegen.<br \/> Gott der Allm\u00e4chtige erbarme sich seiner, lasse ihm die S\u00fcnden nach und f\u00fchre ihn in das ewige Leben. Amen.<\/p>\n<p> (Wirtschaftsbesitzer wird hier mit einem \u201eh\u201c geschrieben!)<br \/> Es konnte nur mehr aus einer alten, m\u00fcndlichen \u00dcberlieferung eruiert werden, dass der t\u00f6dlich verlaufende Unfall durch ein Ochsengespann erfolgte! <br \/> Obiger Artikel erschien in: Heimatkundliche Beilagen zum Amtsblatt der Bezirkshauptmannschaft Melk \u2013 Nr. 1, 15. J\u00e4nner 1999, 25. Jahrgang.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 125px; height: 126px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/kudlich.jpg\" alt=\"\" \/>&#160; <img decoding=\"async\" style=\"width: 125px; height: 167px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/1848.jpg\" alt=\"\" \/><br \/> <\/span><span style=\"font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">\u201eVer\u00f6ffentlichung mit freundlicher Genehmigung der \u00d6sterreichischen Post AG<\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span><span style=\"font-size: 14px;\">\u201c<\/span><\/span><\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">\u201eKudlichmarke\u201c (in Schillingwerten) und ungarische Briefmarke mit dem Revolutionjahr eingedruckt<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> \u201eBauernbefreier\u201c war unter anderem auch der \u00f6sterreichische Abgeordnete Hans Kudlich, * 25. Oktober 1823 Lobenstein (\u00d6sterreichisch Schlesien), \u2020 11. November 1917 Hoboken bei New York (USA). Als Mitglied des \u00f6sterr. Reichsrats, stellte er 1848 den Antrag auf Aufhebung des b\u00e4uerlichen Untert\u00e4nigkeitsverh\u00e4ltnisses und der b\u00e4uerlichen Lasten; zum Tode verurteilt wegen Teilnahme an der Revolution; sp\u00e4ter Arzt in den USA.<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Das Christusbild <br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">(im \u201eDoppelwald\u201c bei Anzenberg)<\/span><br \/> <\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong> <br \/> <\/strong><br \/> Wenn man sich von der B 215 zur Ortschaft Anzenberg begibt, sieht man auf der linken Stra\u00dfenseite in etwa 3 m H\u00f6he, im so genannten \u201eDoppelwald\u201c (weil rechts und links der Stra\u00dfe sich ein Wald befindet), eine Bleistiftzeichnung (Kopie) aus einer Parte abgezeichnet, mit einer Holzumrahmung und unter Glas befindlich, auf einer gro\u00dfen Buche angebracht.<br \/> Herr Franz Loidl (ein ehemaliger Zelkinger) brachte dieses Bild 1988 hier oben an, da das alte Bild der Witterung zum Opfer gefallen war.<br \/> Die Gro\u00dfmutter von Franz Loidl (Frau Anna Mirtic), kann sich erinnern, dass hier schon immer ein \u201eBildbaum\u201c bestanden hat, aber nicht mehr an den Grund der Ersterrichtung.<br \/> Anfang des Jahres 2001 wurde durch Herrn August Loidl (Vater vom Franz) eine neue, wetterfeste Umrahmung f\u00fcr das \u201eChristusbild im Doppelwald\u201c geschaffen.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 240px; height: 304px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/dopp i.jpg\" alt=\"\" \/><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><img decoding=\"async\" style=\"width: 179px; height: 303px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/dopp ii.jpg\" alt=\"\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">Das auf dem \u201eBildbaum\u201c befindliche Abbild und das Totenbildchen selbst<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Kreuzkapelle<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Hat man die Steigung (zum Ort) Anzenberg hinter sich, sieht man rechts, kurz vor der Ortschaft (auf einem Grundst\u00fcck der Familie Gutsjahr) ein gemauertes Flurdenkmal \u00e4lteren Ursprunges.<br \/> Im Inneren befand sich eine gr\u00f6\u00dfere Statue der Muttergottes (\u201eLourdesmadonna\u201c), welche in Wien gekauft, aber wegen Holzwurmbefall und starker Besch\u00e4digung einer Hand entfernt wurde.<br \/> Frau Anna Mirtic (Anzenberg) kann sich erinnern, dass ihre Mutter von Pesttoten erz\u00e4hlte, die unter diesem religi\u00f6sen Kleindenkmal begraben sein sollen!<br \/> Auch das Umfeld wird Kreuzkapelle genannt.<br \/> Vermutlich stand am Anfang zur Erinnerung (an die Pesttoten) einmal ein Kreuz, bevor man die Kreuzkapelle errichtet hat.<br \/> Herr Johann Kirchweger (Anzenberg) erz\u00e4hlte (mir) bei den \u201eMarterlgespr\u00e4chen\u201c, dass zur Pestzeit in Anzenberg nur 7 Personen diese schreckliche Seuche \u00fcberlebt h\u00e4tten, daher d\u00fcrfte sich schon sehr bald eine Gedenkst\u00e4tte hier befunden haben!<br \/> Derzeit befindet sich das \u201ealte Madonnenbild\u201c wieder im Inneren der Kreuzkapelle.<br \/> 2000 mu\u00dfte die ca. 200 Jahre alte Linde gef\u00e4llt werden.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 240px; height: 312px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/kreuzkapelle b.jpg\" alt=\"\" \/>&#160; <img decoding=\"async\" style=\"width: 238px; height: 312px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/kreuzkapelle a.jpg\" alt=\"\" \/><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> Die Kreuzkapelle:Links mit der ehemaligen Lourdesmadonna und rechts mit dem \u201ealten Madonnenbild\u201c<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Unter \u201eMarterlsuche\u201c \u2013 wurde in der N\u00d6N Bezirk Melk, Woche 07\/1999 ein Bild mit Text von der Kreuzkapelle noch mit der \u201eLourdesmadonna\u201c gebracht!<br \/> Die St. Rochus-Wallfahrt der Pfarrgemeinde Ruprechtshofen erinnert vermutlich an die Pestzeit, die der \u00dcberlieferung nach in den Jahren 1620 bis 1630 in Zelking und Umgebung bis Anzenberg gew\u00fctet haben soll und bei der die dortige Bev\u00f6lkerung fast zur G\u00e4nze umgekommen sein sollte.<br \/> Entnommen aus: Geschichte der Marktgemeinde Ruprechtshofen (1993), Seite 92 \u2013 Rudolf Schierer, Redaktion Gerhard Flo\u00dfmann.<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Gerstl-Kreuz<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Am Ortsende von Anzenberg in Richtung Weghof (Gemeinde Ruprechtshofen), steht ein Holzkreuz mit einem Abbild des Gekreuzigten auf Blech gemalt.<br \/> Frau Maria Gerstl konnte den Grund einer Aufstellung nicht nennen. Schon zu Urgro\u00dfvaters Zeiten gab es hier laut m\u00fcndlicher \u00dcberlieferung, immer ein Flurdenkmal.<br \/> Es w\u00fcrden hier dann sicher schon \u00fcber 150 Jahre Holzkreuze (mit gemalten Christusfiguren?) an dieser Stelle gestanden sein.<\/p>\n<p> Das Holzkreuz wurde um 1970 erneuert; das Christusbild 1996 renoviert.<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><\/p>\n<p> <img decoding=\"async\" style=\"width: 240px; height: 333px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/anz.jpg\" alt=\"\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">Blitzlichtaufnahme vom Gerstl-Kreuz<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Fichtinger-Kreuz<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Au\u00dferhalb von Anzenberg (Richtung Grub\/Baulanden), in der so genannten \u201eHolzwiese\u201c, steht&#160; abseits der Stra\u00dfe, bei einem eingez\u00e4unten und aufgeforstetem Waldst\u00fcck ein Gu\u00dfeisernes Kreuz (altes Grabkreuz mit silberfarbigen Christuskorpus und einer Namenstafel), welches im Gedenken des bei einer Waldarbeit \u00fcberraschend ums Leben gekommenen, jungen Ignaz Fichtinger aufgestellt wurde.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 240px; height: 415px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/fich.jpg\" alt=\"\" \/>&#160;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> Das Fichtinger-Kreuz (aufgenommen Februar 1999 mit Rauhreif behafteten Gr\u00e4sern)<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Auf der Gedenktafel steht folgendes geschrieben:<br \/> Hier an dieser Stelle, verschied pl\u00f6tzlich Ignaz Fichtinger am 20. N 1923 im 17. Lebensjahr. <br \/> Gewittmet von Engelbert und Aloisia Fichtinger.<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">Gewidmet wurde hier noch anders geschrieben;&#160; N steht f\u00fcr November!&#160;<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><img decoding=\"async\" style=\"width: 106px; height: 126px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/anz h.jpg\" alt=\"\" \/>&#160; <img decoding=\"async\" style=\"width: 154px; height: 126px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/anz w.jpg\" alt=\"\" \/><br \/> <\/span><span style=\"font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">\u201eVer\u00f6ffentlichung mit freundlicher Genehmigung der \u00d6sterreichischen Post AG<\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span><span style=\"font-size: 14px;\">\u201c<\/span><\/span><\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">(Sonderstempel) Sappel mit Holzstamm und Briefmarke mit Hochwald \u2013 passende philatelistische Motive zum obigen Beitrag<\/span><\/span><span style=\"font-size: 16px;\"><strong><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"> &#160;<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>HOFSTETTEN<\/strong><\/span><\/span><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><br \/> <\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/strong><\/span><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Christiana Lemp-Gedenktafel<\/strong><\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> Am 8. J\u00e4nner 1998 um ca. 8 Uhr morgens, soll Frau Christiane Lemp durch  ein pl\u00f6tzlich auftretendes Glatteis, sich mehrmals drehend, in einen  entgegenkommenden Pkw hineingerutscht sein und beim Haus Wieland\/Holl,  Hofstetten Nr. 1 dadurch ihre t\u00f6dliche Verletzung erlitten haben.<br \/> Am Gartenzaun dieses Hauses befindet sich eine Gedenktafel (mit Bild der  Verungl\u00fcckten) angebracht, darunter befindet sich eine Grablaterne und  Blumenschmuck beigestellt. Es soll an den Unfall erinnern, der die  Familie ein halbes Jahr sp\u00e4ter noch ein Mal getroffen hatte \u2013 mit dem  t\u00f6dlichen Verkehrsunfall (in der N\u00e4he) durch den Sohn Josef!&#160;&#160;&#160;&#160; <\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 240px; height: 378px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/lemp i.jpg\" alt=\"\" \/><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> Die Gedenkst\u00e4tte f\u00fcr Frau Lemp (Sommer 1998)<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Auf der Parte stand folgender sinniger Spruch:<\/span><\/span>&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> Im Leid denke an jene, <br \/> die mehr leiden als du,<br \/> und deine Last<br \/> wird dir leichter erscheinen.<br \/> Rosemarie Gros<\/span><strong><span style=\"font-size: 16px;\"><br \/> <\/span><\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"> &#160;<\/div>\n<p> <\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Tippl-Kreuz<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Biegt man nach Mannersdorf von der B 215 in Richtung Hofstetten ab, sieht man neben der Stra\u00dfe ein Holzkreuz neueren Datums.<br \/> Zuerst stand ein Holzkreuz nach dem Hochwasser 1959 an dieser Stelle.<br \/> Das Eichenholz f\u00fcr das erste Holzkreuz stellte Herr Josef Holl sen. zur Verf\u00fcgung und&#160; Herr Alois Resch zimmerte damals das Kreuz.<br \/> Die auf dem ehemaligen Flurdenkmal Kreuz am Kirchenweg befindliche Christusfigur, wurde auf das Tipplkreuz \u00fcbertragen.<br \/> Das derzeitige Holzkreuz steht seit 1989 (von der Familie Tippl wiederum erneuert \u2013 daher der Name Tippl-Kreuz) an dieser Stelle.<br \/> Die Segnung (verbunden mit einer Feldmesse) erfolgte durch Pater Stephan Holpfer O.S.B. Mag. Theol. am 11. Juli 2002.<\/p>\n<p> <\/span><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 240px; height: 380px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/tipp ii.jpg\" alt=\"\" \/><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><img decoding=\"async\" style=\"width: 380px; height: 263px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/tipp iii.jpg\" alt=\"\" \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Das Tippl-Kreuz und Pater Stephan bei der Segnung <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Eibl-Kapelle<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Der derzeitige Bau dieser Kapelle auf dem Grundst\u00fcck der Familie Eibl,  nahe beim Haus Nr. 3 welche sich in Hofstetten befindet, d\u00fcrfte um 1930  durch Herrn Engelbert Eibl entstanden sein.<br \/> Herr Franz Eibl, ein Vorfahre, vollendete um 1860 den Bau dieses bei der Eiblkapelle befindlichen Bauernhauses.<br \/> Unmittelbar nach der Vollendung des Wohn-, und Wirtschaftstraktes, wurde ein Holzkreuz zur \u201eEhre Gottes\u201c aufgestellt.<br \/> Vermutlich folgten weitere Holzkreuze dem ersten nach, bis die derzeitige Kapelle entstand.<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">Alle Angaben von Herrn Franz Eibl sen., nach&#160; m\u00fcndlicher \u00dcberlieferung!<br \/> <\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/eibl.jpg\" style=\"width: 240px; height: 341px;\" \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Die Eibl-Kapelle<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Hofstettener-Kreuz<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Am 8. Mai 1999 wurde durch Herrn Di\u00f6zesanbischof Dr. Kurt Krenn das  Hofstettener Kreuz feierlich gesegnet, welches durch die Familie Eibl am  26. April 1999 aufgestellt wurde.<br \/> Der Christuskorpus (Abgu\u00df) stammt aus dem Saarland (D), das Original schnitzte ein Tiroler Holzschnitzer.<br \/> In Eigenregie wurde die h\u00f6lzerne Umrahmung, der Sockel usw. hergestellt.<br \/> Das unmittelbar in der N\u00e4he der Eiblkapelle befindliche Holzkreuz f\u00fcgt sich harmonisch in die Umgebung ein.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/hofstetten.jpg\" style=\"width: 240px; height: 384px;\" \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Aufnahme vom Hofstettner-Kreuz 1999<\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Der Name Hofstetten d\u00fcrfte laut einem Glossar aus Hofstatt, Hofst\u00e4tte  stammen (kleine b\u00e4uerliche oder st\u00e4dtische und m\u00e4rktische Besitzeinheit,  Halb- oder Viertelhube, oft Anteil eines Gutshofes).<br \/> Hofst\u00e4tte ohne Grund &#8212;&#8212;&#8212;-<br \/> Hofst\u00e4tte mit Grund&#160; 5\u201312 Joch<br \/> Hube 25\u201330 Joch<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><strong><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">ARB<\/span><\/span><\/strong><br \/> <\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Kapelle zur Heiligsten Dreifaltigkeit<\/strong><\/span><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">(beim Gredinghof <\/span><\/strong><span style=\"font-size: 14px;\">*<\/span><strong><span style=\"font-size: 14px;\">)<\/span><br \/> <\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong> <br \/> <\/strong><br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">(<strong>*<\/strong> Gredinghof&#160; ist eine vulgo-Bezeichnung f\u00fcr das zuh\u00f6chst gelegene Bauernhaus in der Rotte Arb.)<\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"> Sonntagnachmittag, den 14. Juni 1998, segnete Pf. KR Edmund Warchol w\u00e4hrend einer Feldmesse diesen 1997\/98 errichteten Neubau, welcher anstelle vom (ehemaligen) Bildstock Gredinghof errichtet wurde.<br \/> \u201eGesichert\u201c mit einer schmiedeeisernen Gitter-, Glast\u00fcre.<br \/> Diese schmucke Kapelle befindet sich (laut Herrn Gerhard B\u00fcrg, als Initiator des Marterlneubaues der Dorfgemeinschaft Arb) an einer Tiefenhorizontalen Wasserscheide, zwischen dem Melk- und dem Erlauffluss liegend.<br \/> Zwei Robinienb\u00e4ume&#160; (Akazien) \u201ekr\u00f6nen\u201c diese sch\u00f6ne Lage der Kapelle.<br \/> In etwa 340 Arbeitsstunden und unter Verwendung von ca. Euro 2.500 sowie Materialspenden seitens der Bev\u00f6lkerung und der Gemeinde, aber auch durch \u201efreiwillige H\u00e4nde\u201c, konnte wieder etwas von unseren Vorfahren \u00fcbernommenes, den zuk\u00fcnftigen Generationen weitergegeben werden!<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 130px; height: 265px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/arb fl.jpg\" alt=\"\" \/>&#160; <\/span><img decoding=\"async\" style=\"width: 326px; height: 266px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/arb dreis.jpg\" alt=\"\" \/><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> Das Hauptbildnis zeigt eine Dreifaltigkeitsdarstellung; <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">links der hl. Florian, <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">rechts der hl. Leonhard<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Durch den Leiter der Behindertenwerkstatt in Roggatsboden, Herrn Franz Guger, wurde durch eine Spende der Volksbank \u00d6tscherland in Matzleinsdorf der Holzleuchter erm\u00f6glicht; die Kerze dazu wurde von der Landjugend gespendet.<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/arb.jpg\" style=\"width: 240px; height: 310px;\" \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Pf. KR Edmund Warchol bei der \u201eMarterlsegnung<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u201c<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Der Erstabdruck obigen Artikel betreffend erfolgte in: Heimatkundliche Beilage zur Bezirkshauptmannschaft Melk Nr.12 vom 15. Dezember 1998 <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u2013<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> er beinhaltet aber einige Fehler, so unter anderem auch, dass \u201eMarterl\u201c anstatt Kapelle geschrieben war.<br \/> Ein begehbares \u201eMarterl\u201c wird immer mit Kapelle umschrieben!<br \/> Zeitungsartikeln die \u201eKapelle zur Hl. Dreifaltigkeit\u201c betreffend in: N\u00d6N, Woche 26 vom Juli 1998 Seite 14, Kirche bunt 28 vom 12. Juli 1998 Seite 6.<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>St. Josef-Bildstock<\/strong><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Gegen\u00fcber vom \u201eGredinghof\u201c (es ist das h\u00f6chst gelegene Haus in der Rotte Arb!) befindet sich der St. Josef-Bildstock. Bei einer Waldarbeit verungl\u00fcckte am 12. Februar 1973 Herr Franz Schreyvogl t\u00f6dlich. Zur Erinnerung an diese Trag\u00f6die lie\u00dfen die Angeh\u00f6rigen im Herbst desselben Jahres den Bildstock errichten.<br \/> \u00dcber dem Sockel aus Steinplatten, befindet sich eine geschnitzte Abbildung des hl. Josef (um Schutz rufen ihn die Handwerker, aber besonders die Zimmerleute an; au\u00dferdem Familien, Ehepaare und Sterbende).<br \/> Dieser Bildstock wurde inzwischen von der urspr\u00fcnglichen Stelle entfernt und in Verwahrung genommen.<\/p>\n<p> <\/span><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 169px; height: 380px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/gre.jpg\" alt=\"\" \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Der Standfu\u00df besteht aus einem Teil des Stammes, welcher den t\u00f6dlichen Unfall verursachte.<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Josef Lemp-Gedenktafel<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Eine Gedenkst\u00e4tte an einer nicht allt\u00e4glichen Stelle, ist beim Bauernhaus der Familie Mayer in der Arb Nr. 7 zu sehen.<br \/> Auf einer neuen Betonmauer einer Dungst\u00e4tte befindet sich eine Gedenktafel angebracht und darunter ist eine Laterne und Blumenschmuck zu sehen. Warum?<br \/> Sonntag den 19. Juli 1998, um etwa 15 Uhr, prallte Herr Josef Lemp, im 21. Lebensjahr stehend und aus St. Leonhard am Forst stammend, mit einem Motorrad (Honda) an die (oben erw\u00e4hnte) Mauer.<br \/> Briefmarkenmotiv einer Honda aus dem Staat Guinea-Bissau<br \/> Durch die Wucht des Aufpralles, wurde ein Teil der Betonmauer weggerissen (!) und Herr Lemp erlitt hier an dieser Stelle eine so<br \/> starke Verletzung, die kurz darauf f\u00fcr ihn letal endete.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/lemp ii.jpg\" style=\"width: 240px; height: 390px;\" \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Gedenkst\u00e4tte in der Arb<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Auf einer der zahlreichen Parte steht folgender, sehr tiefgehender Spruch:<br \/> Wer dich gekannt,<br \/> kann unser Leid ermessen.<br \/> Was du uns warst,<br \/> bleibt ewig unvergessen.\u201c<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<p> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/honda.jpg\" style=\"width: 162px; height: 132px;\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">Abbild einer Honda<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>MANNERSDORF<\/strong><\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"> &#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Ortskapelle in Mannersdorf<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Um 1820 wurde eine gemauerte Kapelle mit einem Holzturm errichtet (*). Aus dieser Zeit stammte das alte Marienbild, welches durch schlechte Restauration immer mehr zerfallen ist (und um 1995 durch das derzeitige ersetzt wurde), ebenso das Kruzifix.<br \/> Wegen der Bauf\u00e4lligkeit der alten Kapelle, erfolgte 1966 ein Neubau durch die gesamte Dorfgemeinschaft von Mannersdorf. Das Grundst\u00fcck stellte die Familie Engelbert Sch\u00f6nbichler zur Verf\u00fcgung, und die Bauf\u00fchrung \u00fcbernahm Herr Anton Sch\u00f6nbichler. Die Statue des hl. Antonius wurde durch die Familie Ignaz Fischer angekauft, die Glocke stiftete Herr Alois Gattringer.<br \/> Im Mai 1967 wurde die Kapelle durch Hw. Hrn. Pf. Franz Schnepf gesegnet.<br \/> Die akademische Malerin Frau Hildegard Kaltenbrunner malte im Mai 1995 ein neues Marienbild, welches von GR Edmund Warchol in der Pfarrkirche Zelking gesegnet wurde.<br \/> Zwei Mal im Mai werden Maiandachten abgehalten.<br \/> Seit 1978 elektrisches Gel\u00e4ute, welches 1993 mit einer Schaltuhr automatisiert wurde.<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">Alle Angaben wurden mir freundlicherweise von der Familie Riegler (Sch\u00f6nbichler), Mannersdorf Nr. 11 zur Verf\u00fcgung gestellt!<br \/> (*) Schweickhardt, 1838, Elfter Band \u2013 Darstellung des Erzherzogthumes  in Oesterreich unter der Ens, Seite 146\/147 \u2013 darin wird eine \u201ekleine  gemauerte Capelle mit h\u00f6lzernen Th\u00fcrmchen\u201c erw\u00e4hnt.<\/span><\/p>\n<p> <span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/man 1.jpg\" style=\"width: 240px; height: 411px;\" \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Aufnahmejahr der Ortskapelle 1998<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>St\u00f6hr-Christus<\/strong><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> In einer Ecke der Au\u00dfenmauer des Hauses von Frau Herta St\u00f6hr, Mannersdorf Nr. 10, befindet sich eine moderne Holzskulptur von einem Polnischen K\u00fcnstler, der im Raum vom bekannten Wintersportort Zakopane (*) wohnt, angebracht.<br \/> Diese moderne Skulptur zeigt einen sitzenden Christus unter Posaunenblasenden Engeln mit Kreuzen auf den K\u00f6pfen der Engel. Die Schr\u00e4gbalken versinnbildlichen die INRI-Tafel.<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">(* S\u00fcdpolnische Stadt und Wintersportplatz im Nordwesten der Hohen Tatra)<\/span><\/p>\n<p> <span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/st.jpg\" style=\"width: 190px; height: 423px;\" \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">1991 wurde diese Skulptur von einer Reise, die Karl-Heinz und Herta St\u00f6hr nach Polen unternahmen, mitgebracht und 2003 aufgestellt.<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Hl. Florian in Mannersdorf<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">(auf dem Ger\u00e4tehaus der FF)<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> <\/span><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/ff-m.jpg\" style=\"width: 409px; height: 200px;\" \/><\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Florianikreuz<\/strong><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Betreut wird das Florianikreuz von der Familie Schiefer, Hofstetten Nr. 5.<br \/> Bei der Stra\u00dfenverbreiterung um 1965 wurde das alte Flurdenkmal entfernt und getreu nach dem alten Vorbild wiedererstellt und an die Stelle der Stra\u00dfe Mannersdorf Richtung Zelking hingestellt, wo schon in der N\u00e4he davon das alte Flurdenkmal gestanden hatte.<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">Ob es mit den T\u00fcrken (?) zusammenh\u00e4ngt  wie es die Vorfahren der Familie Schiefer erz\u00e4hlten, oder doch eventuell  mit der \u201eFranzosenzeit\u201c, wird f\u00fcr immer ein R\u00e4tsel bleiben.<br \/> Die Gro\u00dfmutter der jetzigen Seniorfamilie Schiefer erz\u00e4hlte, dass der  \u201eganze\u201c Hiesberg blau von den&#160; Uniformen der franz\u00f6sischen Soldaten  gewesen war, ob 1805 oder 1809\/10 \u2013 wei\u00df man nicht mehr!<\/p>\n<p> <\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/fl 1b.jpg\" style=\"width: 178px; height: 243px;\" \/> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/fl 3.jpg\" style=\"width: 177px; height: 243px;\" \/> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/fl 2.jpg\" style=\"width: 178px; height: 243px;\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">Die Hll. Leonhard, Florian und Sebastian (fotografiert in den Nischen)<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> Das Stra\u00dfenseitige Abbild zeigt den hl. Florian (\u201eFeuerpatron\u201c), links sieht man den hl. Leonhard (\u201eTierpatron\u201c), rechts ist der hl. Sebastian (\u201ePestheiliger\u201c) abgebildet.<br \/> Das Bild mit dem hl. Sebastian k\u00f6nnte auf Pesttote hinweisen, die es einstmals&#160; auch zahlreich in unserer Gemeinde gegeben hat!<br \/> Da meistens die Pesttoten au\u00dferhalb einer Ortschaft beerdigt wurden, k\u00f6nnte&#160; vormals ein einfaches Flurdenkmal zur Erinnerung an diese Zeit aufgestellt worden sein!<br \/> Die Bilder wurden um 1986 von Frau Hilde Schiefer nachgemalt, da die alten Abbildungen schon sehr unter den Umwelteinfl\u00fcssen gelitten hatten.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/fl 4.jpg\" \/><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">An Bittagen ging man fr\u00fcher hierher, um Gott zur Erhaltung der Feldfr\u00fcchte zu bitten.<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>BEREICH EINSIEDL<\/strong><\/span><\/span><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<br \/> &#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Bildstock <span style=\"font-size: 14px;\">(bei der ehem.)<\/span> \u201eWallfahrerkapelle<\/span><span style=\"font-size: 16px;\">\u201c<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Nach der h\u00f6chsten Erhebung Wolfersdorf in Richtung Einsiedl links dann in einem Feldweg abbiegen und nach etwa 800 m befindet sich dieser \u201eBildstock\u201c.<br \/> Dieser im Sommer 2001 aufgestellte Bildstock soll den Standort der ehemaligen \u201eWallfahrerkapelle\u201c versinnbildlichen, um so den heutigen Generationen vor Augen zu f\u00fchren, wo vor Jahrzehnten noch Wallfahrer einstmals vorbeigekommen sind!<br \/> Da es von unseren Kleindenkm\u00e4lern keine Aufzeichnungen gibt, ist es heute noch sinnvoll das derzeitige Wissen niederzuschreiben und so das wenige der Nachwelt zu erhalten!<br \/> Schon von einigen Flurdenkm\u00e4lern in unserer Gemeinde, die nicht mehr bestehen, wei\u00df man weder Namen noch Aussehen \u2013 daher wurde ein einfacher Bildstock aufgestellt!<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/wa 1.jpg\" style=\"width: 197px; height: 345px;\" \/> <\/span><img decoding=\"async\" style=\"width: 344px; height: 225px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/maria taferl 1.jpg\" alt=\"\" \/><br \/> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <span style=\"font-size: 14px;\">Eine provisorische Erinnerungsst\u00e4tte<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> und die blaue Radierung von Maria Taferl<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> In der unter Glas gehaltenen Kopien (gesch\u00fctzt durch eine einfache Aluminiumumrahmung) befinden sich eine Abbildung eines blauen Kupferstiches der Basilika Maria Taferl des Emmersdorfer K\u00fcnstlers Heinz Knapp (Sohn vom \u201emalenden F\u00e4hrmann\u201c Franz Knapp), Ansichtskarte der Gnadenmutter von Maria Taferl und das Wallfahrerlied aus dem Psalm 130.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Aus der Tiefe rufe ich Herr zu dir, h\u00f6re auf meine Stimme.<br \/> Lass deine Ohren merken auf mein lautes Flehen!<br \/> Wenn du die S\u00fcnden anrechnest Herr, wer kann bestehen?<br \/> Doch bei dir ist Vergebung, auf dass&#160; man dich f\u00fcrchte.<br \/> Ich hoffe auf dich, oh Herr, meine Seele hofft auf dein Wort.<br \/> Meine Seele harrt auf den Herrn, mehr als die W\u00e4chter auf den Morgen.<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Gr\u00f6bl-Kapelle<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Die in Einsiedl befindliche Kapelle wird auch Kreuzst\u00f6ckl (*) genannt und daher vom Autor zur besseren Unterscheidung als Gr\u00f6bl-Kapelle bezeichnet.<br \/> Schon vor der Jahrhundertwende d\u00fcrfte hier ein christliches Symbol vorhanden gewesen sein, denn Hr. \u00d6konomierat Josef Gr\u00f6bl (\u2020 1994) erinnerte sich, dass seit seiner fr\u00fchesten Jugend schon immer eine Kapelle an der h\u00f6chsten Erhebung der Landesstra\u00dfe 5331 sich befunden hat. Es d\u00fcrfte einstmals aus einem einfachen Holzkreuz\/Bildstock mit der Zeit dann eine (diese?) gemauerte Kapelle entstanden sein.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 189px; height: 214px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/grbl 1.jpg\" alt=\"\" \/>&#160; <img decoding=\"async\" style=\"width: 192px; height: 214px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/grbl 2.jpg\" alt=\"\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">Ansicht der Kapelle von der Zufahrt des Bauernhofes aus gesehen und wie der entwendete <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">Christuscorpus <br \/> einstmals ausgesehen haben k\u00f6nnte (entnommen aus einem \u00e4lteren Totenbildchen)!<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> 1986 wurde aus dieser Kapelle ein polychromierter, sch\u00f6n geschnitzter Christus alter Herkunft entwendet! Das Lendentuch war blau bemalt; die Christusfigur hatte eine echte Dornenkrone auf seinem Haupt und das besondere (Frau Renate Gr\u00f6bl erinnert sich gut daran, als sei es erst \u201egestern\u201c gewesen) \u2013 ein zum Himmel aufschauendes&#160; Antlitz \u2013 sehr selten in der christlichen Kunst!<br \/> Ein Jahr sp\u00e4ter wurde das Kreuz von der Familie Gr\u00f6bl im Wald gefunden; es d\u00fcrfte dem Dieb (den Dieben?) der Gr\u00f6\u00dfe wegen zu umst\u00e4ndlich gewesen sein, auch dieses mitzunehmen!<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 240px; height: 343px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/g a.jpg\" alt=\"\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">Aufnahme mit dem Herz-Jesu-Bild 1998<\/span><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> Die Madonna stammt aus dem Fundus des Stiftes Melk.<br \/> Der obere (k\u00fcrzere) Balken bei einem Doppelbalkenkreuz ist anstelle einer \u201eINRI-Tafel\u201c zu verstehen!<br \/> (*) Da es das zweite \u201eMarterl\u201c mit dem Namen \u201eKreuzst\u00f6ckl\u201c war, welche ich bei meinen \u201eMarterlbeschreibungen\u201c vorfand, gab ich zur besseren Unterscheidung diesem Flurdenkmal den Namen Gr\u00f6bl Kapelle!<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Hl. Florian<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> <\/span> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Am Bauernhof der Familie Schmoll, Einsiedl Nr. 1, befindet sich oberhalb der Eingangst\u00fcre in einer Rundnische auf einer Eternitplatte ein Abbild dieses \u201eFeuerheiligen\u201c.<br \/> Franz Knapp (*), ein damals junger Hobbyk\u00fcnstler schuf gegen Naturalien (**) vermutlich zwischen Sommer 1946 und Herbst 1950, den allerdings noch immer gut zu erkennenden Heiligen. Florian h\u00e4lt in der linken Hand eine Fahne, daneben befindet sich ein M\u00fchlstein. Mit der rechten Hand l\u00f6scht er mittels Eimers die zu brennen beginnende Kirche <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u2013 <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">mit ziemlicher Sicherheit, die von Klein-P\u00f6chlarn darstellend. Franz Knapp, schuf nach dem Krieg an mehreren Geb\u00e4uden div. Heiligenabbildungen in&#160; den verschiedensten Techniken.<br \/> Wenig bekannt d\u00fcrfte trotzdem das Abbild, aber noch weniger d\u00fcrfte den&#160; Menschen, der damalige K\u00fcnstler sein.<br \/> (*) Franz Knapp geb. 20, November 1916, verst. 11. Februar 2007, zuerst B\u00e4cker, sp\u00e4ter wegen seines Berufes \u2013 F\u00e4hrmann und zeichnerischen Talentes, als \u201emalender F\u00e4hrmann\u201c weit \u00fcber die Landesgrenzen hinaus bekannt.<br \/> (**) Nach dem Zweiten Weltkrieg waren Geld und Nahrungsmittel rar. Viele Menschen nahmen anstelle Bezahlungen, daher Essbares f\u00fcr die geleistete Arbeit in Empfang (Hunger hatten alle, Geld wenige Menschen).<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\">  <\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>ZELKING<\/strong><\/span><\/span><br \/> <span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><strong><span style=\"font-size: 14px;\">(und Umgebung)<\/span><\/strong><\/span><strong><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Kreuzst\u00f6cklkapelle<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Zwischen Zelking und Einsiedl steht rechts am Waldesrand ein gemauertes Kleindenkmal, welches von der Gemeinde bzw. Stra\u00dfenverwaltung um\/nach 1972 neu errichtet, und als Kreuzst\u00f6ckl (*) bezeichnet wird.<br \/> Einstmals von Angeh\u00f6rigen der Famlie Leonhartsberger, dann viele Jahre lang von Renate Gr\u00f6bl und seit einigen Jahren von Maria Anna &amp; Michael Wei\u00df betreut.<br \/> Das alte Kreuzst\u00f6ckl (**) mu\u00dfte wegen der Stra\u00dfenverbreiterung abgetragen werden.<br \/> Ob fr\u00fcher an dieser Stelle einmal ein h\u00f6lzernes Kreuz gestanden ist, und daher eventuell der Name Kreuzst\u00f6ckl stammen k\u00f6nnte, wu\u00dfte man nicht \u2013 ebenso wenig den Grund der Ersterrichtung des urspr\u00fcnglichen Kleindenkmals.<br \/> Es k\u00f6nnte eine Gel\u00fcbdeeinl\u00f6sung wegen der gl\u00fccklichen Heimkehr aus dem Ersten Weltkrieg, oder aus irgendeinem&#160; Anla\u00df der Neutrassierung der Landesstra\u00dfe 5331 um 1906 gewesen sein (***)!<br \/> Die \u201euralte Stra\u00dfe\u201c (mit ziemlicher Sicherheit nur ein Feldweg) soll hinter dem ehemaligen Haus Hansmann, Besitzerin derzeit Frau Dr. Sonja F\u00f6dermair (dieser Vierkanter war fr\u00fcher einmal ein gro\u00dfes Bauerngut) bis zum asphaltierten Feldweg (Teichfeld; es war ein ehemaliger Hohlweg der inzwischen zugesch\u00fcttet wurde!) gegangen sein. Es f\u00fchrte einst nur ein Feldweg nach Einsiedl und weiter nach P\u00f6chlarn (aber nicht auf der heutigen Trasse).<br \/> Im Inneren war ein etwas verbla\u00dftes Bildnis der Hl. Dreifaltigkeit (\u00fcbermaltes Foto, welches in der Filialkirche Maierh\u00f6fen aufgenommen wurde) und vom ehem. KR Pf. Edmund Warchol stammte.<br \/> An den Bittagen wurde in fr\u00fcherer Zeit am Markustag hierher gegangen um f\u00fcr die Erhaltung der Feldfr\u00fcchte zu Bitten.<br \/> (*) Da es der erste Text f\u00fcr ein \u201eMarterl\u201c mit dem Namen \u201eKreuzst\u00f6ckl\u201c f\u00fcr mich war, welchen ich f\u00fcr eine \u201eMarterlchronik\u201c verwendet hatte, so blieb ich (und nur hier) bei der alten Bezeichnung!<br \/> Diese Abbildung entspricht genau dem heutigen Flurdenkmal!&#160;&#160;<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">(**) Entstammt aus einer fr\u00fcheren m\u00fcndlichen \u00dcberlieferung!<br \/> Am 6.\/7. Juni 1972 wurde die Stra\u00dfe zwischen Zelking und Einsiedl asphaltiert.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 240px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/grbl .jpg\" alt=\"\" \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Kreuzst\u00f6ckl-Kapelle Winteraufnahme vor der Renovierung<\/p>\n<p> <\/span><\/span><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/kreuzkapelle.jpg\" style=\"width: 275px; height: 412px;\" \/><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Hauptbildnis<br \/> (durch die Witterung schon etwas in Mitleidenschaft gezogen)<\/span><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Bildbaum Sixtinische Madonna<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Befindet man sich beim \u201e\u00d6tscherbankerl\u201c, so sieht man seit Mai 2000 ein Abbild \u201eSixtinische Madonna\u201c (*) an einer Eiche \u00fcber dem \u201e\u00d6tscherbankerl\u201c angebracht.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 300px; height: 196px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/ k.jpg\" alt=\"\" \/>&#160; <img decoding=\"async\" style=\"width: 271px; height: 196px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/ c.jpg\" alt=\"\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">Aquarellkopien vom \u00d6tscher; links von OSR Alfred Kreisa (<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u2020<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> 2000) <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">und rechts von Hans Czettel. Er war u. a. von 1964<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u2013<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">1966 Innenminister und von 1969<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u2013<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">1980<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> LHStv. von N\u00d6 (<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u2020<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">1980)<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Bei Sch\u00f6nwetter (guter Fernsicht) kann man von hier aus den \u00d6tscher (* 1893,13 m) \u201efast zum Greifen nahe\u201c sehen!<br \/> Von hier aus kann man nach Mannersdorf, Einsiedl (P\u00f6chlarn) und Zelking (ca. 800 m bis zum \u201eHochbauer\u201c) wandern.<br \/> Diese Stelle ist ein sehr beliebter Rastplatz bei den Wanderern.<br \/> Der Name \u00d6tscher (\u00d6can \u2013 Altvater) tr\u00e4gt einen slawischen Namen \u2013 es wird auch manchmal Othzan geschrieben!<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">(* Im Juli 1992 wurde durch eine GPS-Kampagne [elektronische Anpeilung mehrerer Satelliten] diese H\u00f6he festgestellt. Entnommen aus: Werner Tippelt Der \u00d6tscher, 2. \u00fcberarbeitete Auflage 2002, Seite 14)<\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <strong><br \/> <\/strong><\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Das \u00d6tscherpanorama<\/strong><br \/> Im vorigen Jahrhundert besa\u00df das Gipfelpanorama eines Berges f\u00fcr einen Bergsteiger einen wesentlich h\u00f6heren Stellenwert als heute. Einerseits bedeutete f\u00fcr ihn der Gipfel eine symbolische Verbindung mit Gott und dem Jenseits, was sich bis in die heutige Zeit durch das Aufstellen von Gipfelkreuzen manifestiert, anderseits erlaubte es ihm Einblicke in Gebiete, die er sonst nur mit anstrengenden, mehrt\u00e4gigen Reisen erreichen konnte <\/span><span><span style=\"font-size: 14px;\">(Entnommen aus: Werner Tippelt Der \u00d6tscher, 2. \u00fcberarbeitete Auflage 2002, Seite 18)<\/span><\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><br \/> &#160;<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/ m.jpg\" style=\"width: 240px; height: 359px;\" \/><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Ein wundersch\u00f6nes christliches Motiv<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> (*) Das Originalbild wurde von Raffael (eigentlich Raffaelo Santi \u2013 * 26. M\u00e4rz 1483 in Urbino, \u2020 6. April 1520 in Rom) um 1513 gemalt.<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> In anderen Beschreibungen (Raffaelo Sanzi) wird er auch Raffaelo di Urbino (nach seinem Geburtsort) genannt. Er war der j\u00fcngste der gro\u00dfen k\u00fcnstlerischen Genies der italienischen Renaissance. An einem Karfreitag erblickte er das Licht der Welt.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Bildstock Maria Verk\u00fcndigung<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Etwa 200 m nach dem Bauernhaus \u201eHochbauer\u201c (Richtung \u201e\u00d6tscherbankerl\u201c) befindet sich bald nach dem Waldanfang rechts ein Bildstock neuen Datums (*).<br \/> Aufgestellt im Sommer 2005.<br \/> (*) S\u00e4ule und Tabernakelartiger Aufsatz bestehen aus Beton.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Leonhartsberger-Kapelle<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Die ziemlich mittig in der Ortschaft Zelking, direkt an der B 215 befindliche Kapelle wird im Volksmund Leonhartsbergera-Kapelle genannt<br \/> Die Initialen R L \u2013 Rudolf Leonhartsberger, geben den Erbauer dieser Kapelle an. Anstelle eines (vermutlich) einfachen Holzkreuzes, welches um 1927\/28 vermorscht umst\u00fcrzte, wurde eine Kapelle, versehen mit einem hellgrauen Rieselputz und glatten, wei\u00dfen B\u00e4ndern errichtet.<br \/> Oberhalb der schmiedeeisernen Gittert\u00fcre kann man die Jahreszahl der Erbauung \u2013 1928, sehen.<br \/> Der Grund der Aufstellung eines (vermutlichen) Holzkreuzes&#160; konnten nicht mehr in Erfahrung gebracht werden.<br \/> Es war eines der ehemaligen \u201eBittagsmarterln\u201c in unserer Gemeinde.<br \/> Das (von der Sonne schon etwas gebleichte) Hauptbildnis, ist der Trinit\u00e4t gewidmet.<br \/> Die Bilder wurden von Herrn Verwalter Andreas Harrer gestiftet \u2013 laut Herrn Johann Resch (Mannersdorf).<br \/> Bei der Erstver\u00f6ffentlichung in: Heimatkundliche Beilagen zum Amtsblatt der Bezirkshauptmannschaft Melk Nr. 12 vom 15. Dezember 1989, hatte ich in Unkenntnis dieses Flurdenkmal auch als \u201eMarterl\u201c beschrieben, da es jedoch begehbar ist, erfolgt jetzt die richtige Bezeichnung \u2013 Kapelle!<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/leon iii.jpg\" style=\"width: 240px; height: 493px;\" \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Aufnahme der Leonhartsbergera-Kapelle vom Jahre 2006<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> Aquarell (von 2001) mit der Leonhartsberger Kapelle von der Hobbyk\u00fcnstlerin Frau C\u00e4cilia Gruber aus St. Leonhard am Forst \u2013 vielen Dank!<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/leon i.jpg\" style=\"width: 240px; height: 206px;\" \/>&#160; <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/leon ii.jpg\" style=\"width: 240px; height: 317px;\" \/><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">Frau C\u00e4cilia Gruber (\u2020 15. Juli 2010) mit dem 2001 geschaffenem Aquarell und die daraus entstandene Privatpostkarte<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Im Fr\u00fchjahr 2004 wurde die krumm gewachsene Birke gef\u00e4llt.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Hl. Florian in Zelking<br \/> <\/strong><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>(am Ger\u00e4tehaus der FF)<\/strong><\/span> <\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><strong><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Kriegerdenkmal (beim Kirchenparkplatz)<\/span><\/span><\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/div>\n<p> <\/span><\/strong><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/krie b.jpg\" style=\"width: 360px; height: 240px;\" \/><\/span><br \/> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Die  hinter dem Kriegerdenkmal errichtete lose Steinmauer (vom Hang wurde  etwas abgebaggert) bewerkstelligten&#160; die Herren Josef Motusz, Maximilian  Grafinger (<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u2020 2009) <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">und Johann Vorlaufer.<\/span><\/span><\/p>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 272px; height: 181px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/kriel 3.jpg\" alt=\"\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">Der besch\u00e4digte Adler (am alten Standplatz<\/span>)<\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Durch  den Sturm \u201eKyrill\u201c schlugen die \u00c4ste von der rechten Eiben so an den  Adler, dass dadurch&#160; der linke Fl\u00fcgel abgebrochen wurde. Der  restaurierte Adler fand wiederum als kr\u00f6nender Abschlu\u00df (am neuen  Standort) seine Verwendung.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Kriegerdenkmal<\/span><\/strong><\/span><br \/> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong> <\/strong><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>(neuer Standort)<\/strong><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> F\u00fcr den Bau einer Vier-Klassen-Volksschule, mu\u00dfte das Kriegerdenkmal abgebrochen werden. Es soll die zuk\u00fcnftigen Generationen erneut Mahnen, dass es nicht mehr zu einer solchen \u201eMenschenvernichtungsaktion\u201c wie Kriege es sind, kommt.<br \/> Die abgebrochenen Steine wurden markiert, bzw. ein \u201ePlan\u201c gemacht, wo welcher Stein hingeh\u00f6rt. Anhand dieser Vorgangsweise, wurde innerhalb weniger Tage (zwischen 20. und 24. August 2007) das \u201eneue\u201c Kriegerdenkmal errichtet.<br \/> Das Versetzen der Randsteine und das Herstellen der Pflasterung erfolgte vom 27.\u201331. August 2007.<br \/> \u00d6KB-Obmann Herbert Peham und die Gemeindearbeiter Franz Kienast, Johann G\u00f6schl und Johann Vorlaufer verrichteten diese Arbeit.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/kriegerdenkmalsegnung.jpg\" style=\"width: 240px; height: 361px;\" \/>&#160; <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/krie c.jpg\" style=\"width: 240px; height: 360px;\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">P. Lukas bei der Segnung am 1. November 2007 und sonniges Herbstmotiv<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Oberes und unteres Friedhofskreuz<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Beinahe rundum der Pfarrkirche \u201ezum Hl. Erhard\u201c befindet sich der Gemeindefriedhof. <br \/> Das \u201eobere\u201c Holzkreuz wurde 1989 neu aufgerichtet und es befindet sich seit 2002 im \u201eneuen\u201c (erweiterten) Friedhof. Auf der R\u00fcckseite des Friedhofskreuz befindet sich eingraviert: F. Eibl im Juni 1989.<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">Das im \u201eunteren\u201c Friedhof befindliche  Holzkreuz wurde 1989 von Franz Eibl (sen.) erneuert. R\u00fcckseitig ist&#160; zu  lesen: Gesegnet im August 1989.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/f 1.jpg\" style=\"width: 149px; height: 315px;\" \/>&#160; <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/f 2.jpg\" style=\"width: 132px; height: 316px;\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">Das \u201eobere\u201c und das \u201euntere\u201c Friedhofkreuz<br \/> <\/span><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> Die alte Friedhofsmauer besteht noch teilweise aus mittelalterlichem Mauerwerk (Bruchsteine!).<br \/> Die zwischen dem \u201eoberen\u201c und \u201eneuen\u201c Friedhof befindliche Steinmauer wurde im Sommer 2006 teilweise abgetragen und mit den alten, noch brauchbaren, und zugekauften Steinen auf gleiches Niveau gebracht um eine einheitliche Ansicht zu erhalten.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Erzengelbildstock<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Gegen\u00fcber dem Haus P\u00f6chlarnerstra\u00dfe 16 befindet sich dieser Bildstock, welcher&#160; einige Jahre vorher aufgestellt, aber erst im Fr\u00fchjahr 2011 mit Inhalt versehen wurde.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 339px; height: 240px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/erz 1.jpg\" alt=\"\" \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Anf\u00e4ngliches Aussehen nach dem errichten der philatelistischen Gedenkst\u00e4tte. <br \/> Vermutlich einmalig in \u00d6sterreich!<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><strong><br \/> <\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><br \/> Erzengel Michae<\/strong>l = \u201eWer ist wie Gott\u201c; er gilt als \u00dcberwinder des Satans. Dargestellt wird er meist im Kampf mit dem Drachen, mit der Seelenwaage oder als W\u00e4chterengel.<br \/> Im Buch Daniel (10, 13) hei\u00dft es: \u201e &#8230; dann kam Michael, einer von den h\u00f6chsten F\u00fcrsten, mir zu Hilfe; ich habe ihn im Kampf mit dem Perserk\u00f6nig allein gelassen.\u201c<br \/> <strong><br \/> Erzengel Raphael<\/strong> = \u201eGott heilt\u201c; begleitete den jungen Tobias und heilte den blinden Vater, deshalb wird er als Patron der Reisenden und Kranken verehrt.&#160; Seine Geschichte kennen wir aus dem alttestamentlichen Buch Tobias.<br \/> Auch aus dem Protoevangelium des Jakobus (um 150) erfahren wir von der Verk\u00fcndigung des Erzengels Raphaels an Anna und Joachim: \u201eUnd ein Engel des Herrn trat herzu und sprach zu ihr: \u201cAnna, Anna! Erh\u00f6rt hat der Herr deine Bitte: Du sollst empfangen und du sollst geb\u00e4ren, und dein Name soll in aller Welt genannt werden&#8230;<br \/> Ein Engel des Herrn war zu ihm hinabgestiegen und hatte zu ihm gesagt: Joachim, Joachim! Erh\u00f6rt hat der Herr Gott&#160; deine Bitte. Geh hinab von hier! Denn siehe: \u201eDein Weib wird schwanger werden\u201c (Anna und Joachim waren die Eltern von Maria).<br \/> <strong><br \/> Erzengel Gabriel<\/strong> = \u201eMann Gottes\u201c; deutet im alttestamentlichen Buch Daniel (8, 16 f., 9, 21 f.) die Geschichte des Propheten Daniel: \u201eSiehe, ich k\u00fcndige dir an, was in der letzten Zeit geschehen wird; denn die Vision bezieht sich auf die Zeit des Endes.\u201c<br \/> Im neuen Testament verk\u00fcndet er Zacharias die Geburt Johannes dem T\u00e4ufer (Lukas 1, 5 ff.) und k\u00fcndet Maria die Gottesmutterschaft an (Lukas 1, 26 ff.).<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">Der Erzengel Gabriel ist Patron der Post und Philatelisten (Briefmarkensammler).<\/span><\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 110px; height: 167px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/erz m.jpg\" alt=\"\" \/>&#160; <img decoding=\"async\" style=\"width: 113px; height: 168px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/erz g.jpg\" alt=\"\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">Modern gestaltete Abbildungen der drei Erzengeln (Raphael fehlt noch)<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> In ausserbiblischen Quellen (Henochbuch 9,1) findet sich noch ein Uriel, auf Deutsch: \u201eMein Gott ist Licht\u201c, als Erzengel, dem die \u00dcberwachung der Unterwelt anvertraut ist.<br \/> Entnommen aus: Weltbund St. Gabriel vom Juni 2000<\/p>\n<p> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Poldi Wagner-Gedenkstein<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> <\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Zwischen Stra\u00dfe und Wohnhaus P\u00f6chlarnerstrasse 16, befindet sich auf einer Steinplatte eine Messingtafel, und oberhalb dieser ein Bild angebracht, zur Erinnerung an die hier durch einen Verkehrsunfall ums Leben gekommene Leopoldine Wagner (* 22. 4. 1956, \u2020 8. 8. 1960).<br \/> Am \u201eKirtagsmontag\u201c (an jedem zweiten Sonntag im August wird in Zelking ein Kirtag abgehalten \u2013 fr\u00fcher vom Besitzer des Gasthofs Erber arrangiert und seit 19.. von der \u00f6rtlichen FF veranstaltet), 8. August 1960, durchfuhr ein Motoradfahrer vom Ortskern kommend, diesen Stra\u00dfenteil. Das gut vier Jahre alte M\u00e4dchen, Leopoldine (Rufname \u201ePoldi\u201c), wollte ihren auf der anderen Stra\u00dfenseite verlorenen Schuh holen und lief beim zur\u00fccklaufen in die Elterliche Wohnung in das auf der H\u00f6he des Stadels, P\u00f6chlarnerstra\u00dfe 14 fahrende Motorrad.<br \/> Durch die Wucht des Anpralls wurde der kleine K\u00f6rper etwa 20 m vorw\u00e4rts geschleudert und sie verstarb hier, nahe der Gedenktafel.<\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<p> <\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><img decoding=\"async\" style=\"width: 240px; height: 373px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/wagner p.jpg\" alt=\"\" \/><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Auf der Gedenktafel steht geschrieben:<\/span><\/span><\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> In Erinnerung<br \/> an die hier<br \/> verungl\u00fcckte<br \/> POLDI WAGNER<br \/> 1956 -1960<br \/> 2002<\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <br \/> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> Der Gedenkstein wurde erst im November 2004 versetzt<\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"> Das Bild von der gut 4-j\u00e4hrigen wurde Oktober 2005 von den Eltern zur Verf\u00fcgung gestellt!<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">  <br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Kapellenbildstock zur h\u00f6heren Ehre Gottes<\/strong><\/span><strong><br \/> <\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><strong><\/p>\n<p> <\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><strong> <\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Haas-Kreuz<\/strong><\/span><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Das neu errichtete \u201eRote Kreuz<\/strong><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><br \/> (nach der 2002 erfolgten Renovierung)<\/strong><\/span><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Vor Ostern 1986 lie\u00df ich ein Holzkreuz vom ehemaligen Tischlermeister aus Matzleinsdorf, Josef K\u00f6nig herstellen, malte auf Aluminium den Christus und errichtete den Sockel, damit an dieser Stelle wieder ein Flurdenkmal besteht!<br \/> Am Karfreitag 1986 wurde das Holzkreuz aufgerichtet, um Generationen etwas weiter zu geben.<br \/> Auch dieses Flurdenkmal war einmal ein \u201eBittkreuz\u201c!<br \/> In der Osterwoche 2002 bekam der Sockel eine F\u00e4rbelung und auch das Holzkreuz wurde gestrichen, sowie Halterungen f\u00fcr Blumen angebracht. Wegen der Witterungseinfl\u00fcssen wurde das Kreuz mit Kupferblech versehen, umso besser vor Witterungseinfl\u00fcssen gesch\u00fctzt zu sein; und unseren Nachkommen f\u00fcr eine gewisse Zeit etwas weitergeben zu k\u00f6nnen, was wir einstmals von unseren Vorfahren \u00fcbernommen hatten!<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/rk iii.jpg\" style=\"width: 240px; height: 397px;\" \/><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> Das Aussehen im April 2002 (ohne Messingtafel)<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">In&#160; der angebrachten Messingtafel ist eingraviert: <br \/> OSTERN&#160;&#160;&#160; 1986<br \/> Renoviert&#160; 2002<br \/> AM&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; LP<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> Material: Betonsockel (Schalsteine mit Thorstahl versehen) 0,30 x 0,25 x 0,90 m; Holzkreuz 1,10 x 2,35 m (ohne Witterungsschutz = Kupferblech); Christuskorpus aus Blech; bemalen.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><strong><span><span style=\"font-size: 14px;\">\u201eGebet\u201c<\/span><\/span><\/strong><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> Bei einer Wanderung durch den Wald bin ich bei einem Marterl vorbeigekommen, und dort ist mir folgendes Gedicht eingefallen:<br \/> Hier bin ich dir mein Gott so nahe.<br \/> Verbinde mich mit der Natur.<br \/> Die Blume tr\u00e4gt die sch\u00f6nste Farbe.<br \/> Da sp\u00fcre ich das Leben pur.<\/p>\n<p> Versunken im Gebete, knie ich<br \/> hier vor des Sch\u00f6pfers Wunderwelt.<br \/> Und sp\u00fcre, wie mein Herz lustwandelt<br \/> und meine Seele inneh\u00e4lt!<br \/> Christa H\u00f6lzl,<br \/> Klosterneuburg<\/p>\n<p> (Entnommen aus der Kronen Zeitung. Samstag, 23. Juni 2012, Seite 32)<\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><\/p>\n<p> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 16px;\"> <strong>Bitttag-Flurdenkmal<br \/> <\/strong><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>(zwischen M\u00f6selsteg und unterer Gassen)<\/strong><\/span><\/span><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Vor den Bitttagen 2009 wurde durch Herrn Franz Gundacker und Firmlingen ein modernes Flurdenkmal aufgestellt. Inmitten zweier gespaltener \u00c4ste befindet sich eine Holztafel, verbunden mittels Nirostaelementen.Das ganze wurde auf einer Steinplatte montiert. In die Holztafel wurde ora et labora (bete und arbeite) hineingefr\u00e4\u00dft. Auf der R\u00fcckseite Bitttag 2009 hineingebrannt.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/firmling.jpg\" style=\"width: 240px; height: 361px;\" \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Gr\u00f6\u00dfe des Flurdenkmals 113 x 65 cm; der Gedenktafel 20 x 43 cm<br \/> Material: Steinplatte, Holz und Nirostaelemente<br \/> Aufstellungsjahr: 2009<br \/> Aufstellungsgrund:<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Jandl-Marterl<\/span><br \/> <\/strong><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>(Mittlere Gasse)<br \/> (wird vermutlich eine andere Bezeichnung erhalten!)<\/strong><\/span><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Seit Advent 2010 befindet sich im Garten der Familie Jandl, Gassen Nr. ein h\u00f6lzernes Flurdenkmal.<br \/> Weitere Daten dieses Fludenkmals sind dzt. nicht eruierbar.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Gesamth\u00f6he und Breite: 240 x 98 cm<br \/> Material: Holz und Alublech<br \/> Aufstelllungsjahr: 2010 <br \/> Aufstellungsgrund: Pers\u00f6nliche Anliegen<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Bildstock<\/span><br \/> <\/strong><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>(Mittlere Gassen)<\/strong><\/span><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Bei einem Urlaubsaufenthalt von Frau Auguste Lassletzberger (sen.) in K\u00e4rnten, entstand der Gedanke, auch in der unmittelbaren N\u00e4he des Wohnhauses, Gassen Nr. .. einen Bildstock dieser Bauart aufstellen zu lassen.<br \/> Den Bildstock stellte Enkelsohn Peter Traxler 1988 her.<br \/> DenVorgarten ziert nun ein Bildstock mit vier Hinterglasbildern von Fr. Auguste Lassletzberger (jun.) gemalt.<br \/> Die Motive zeigen im Osten die Madonna mit Kind, im S\u00fcden einen Geige spielenden Knaben, im Westen den hl. Hubertus und im Norden den hl. Christophorus.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>P\u00f6tscher Madonna<\/strong><\/span><strong><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">(neuer Standort)<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Sigri, ein ungarischer Bauer lie\u00df 1676 vom Ikonenmaler Stephan Papp dieses Abbild&#160; auf Holz malen.&#160;&#160; <br \/> Am 4. November 1696 sah ein Bauer auf dem Antlitz der Gottesmutter einen sonderbaren Glanz und dann bemerkten er und die Umstehenden, dass von den Augen der Gottesmutter helle Tr\u00e4nen herunterfielen. Das Weinen dauerte drei Tage und sp\u00e4ter wiederholte sich das noch einige Male, dadurch verbreitete sich rasch die Verehrung des Bildes.<br \/> Graf Emmerich Czoki, Abt von Topolcz brachte im Auftrag von Kaiser Leopold I. das Bild nach Wien. Durch Kaiserin Eleonora wurde das Bild mit Juwelen geschm\u00fcckt und am 1. Dezember 1697 in der Domkirche zu St. Stephan in Wien zur Verehrung aufgestellt.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/p neu.jpg\" style=\"width: 239px; height: 305px;\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">Die Neusegnung<\/span> <span style=\"font-size: 14px;\">2003<\/span><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> Am Nationalfeiertag 2003 erfolgte eine Neusegnung durch den St. Leonharder Seelsorger Mag. Franz Kraus.<br \/> Der neue \u201eBildbaum\u201c (Jungbuche) mit der \u201eP\u00f6tscher\u201c Madonna&#160; befindet sich jetzt links vom Harrer Gedenkstein (vom Betrachter aus gesehen). Die Anbringung bewilligte die Familie Bauer aus Zelking\/Gassen.<\/p>\n<p> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Harrer-Gedenkstein<\/strong><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Seit Oktober 2003 befindet sich der Harrer Gedenksten zwischen der P\u00f6tscher Madonna und dem Eisernen Bild.<br \/> Begibt man sich von der Ruine Zelking nach Gro\u00dfweichselbach, so findet man am Scheitelpunkt des Hiesberges diese drei Flurdenkm\u00e4ler (seit Herbst 2003) nebeneinander.<br \/> In Erinnerung an den Zelkinger Fritz (Friedrich) Harrer, wurde in der N\u00e4he der bekannten \u201eBildbuche\u201c eine Grabstein\u00e4hnliche Steins\u00e4ule (schwarze Marmortafel) mit folgender Inschrift (von J. Dier) aufgestellt:<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Andenken<br \/> an<br \/> Fritz Harrer<br \/> Forstadjunkt<br \/> geb. 30. Oktober 1891<br \/> zu Zelking,<br \/> erlitt als Korporal<br \/> des 49. Inf. Rgnt.<br \/> Fr. v. Hess<br \/> den Heldentod<br \/> am 30. August 1914<br \/> bei Zamosc<br \/> in russ. Polen.<br \/> Gedenket seiner<br \/> im Gebete!<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 150px; height: 283px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/ha.jpg\" alt=\"\" \/><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><img decoding=\"async\" style=\"width: 240px; height: 284px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/hies 9.jpg\" alt=\"\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"> Die grabstein\u00e4hnliche Erinnerungsst\u00e4tte und die Neusegnung 2003<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Die ehemalige Zelkingerin, Frau Johanna Grafenberger (geb. Stark \u2013 fr\u00fcher auf dem derzeitigen Gasthaus Schaider als Wirtin t\u00e4tig!) erz\u00e4hlte (mir), dass die Familienangeh\u00f6rigen (in \u201efr\u00fcheren Zeiten\u201c) oft zu diesem Gedenkstein \u201eWallfahrten\u201c gingen.<br \/> Zu Allerheiligen wird auch heute noch immer Fritz Harrer beim Gedenkstein gedacht.<br \/> Die Neusegnung durch den St. Leonharder Seelsorger Mag. Franz Kraus erfolgte am Nationalfeiertag 2003.<br \/> Ein Zeitungsartikel von den abgenommenen Bildern (P\u00f6tscher Madonna und Eisernes Bild) erfolgte in der N\u00d6N-Melk Woche 49\/2002.<br \/> Kurzbeschreibung in der Marterlchronik von St. Leonhard am Forst von SR Franz Handl.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>\u201e<\/strong><\/span><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Eiserne Bild<\/span><span style=\"font-size: 16px;\">\u201c<strong> <\/strong><\/span><span style=\"font-size: 16px;\"><br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">(neuer Standort)<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Dieses Bild ist im weiten Umkreis bekannt!<br \/> Durch das Entfernen der im Stammbereich morschen \u201eBild-Buche\u201c, musste das Eiserne Bild jetzt rechts (vom Betrachter aus gesehen) neben dem Harrer Gedenkstein an einer j\u00fcngeren Buche angebracht werden.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/ebild 1.jpg\" style=\"width: 176px; height: 326px;\" \/><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><img decoding=\"async\" style=\"width: 240px; height: 327px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/hies 8.jpg\" alt=\"\" \/><\/span>&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Frau C\u00e4cilia Gruber (\u2020 am 15. Juli 2010) am \u201eEinsegnumgstag\u201c vor dem \u201eEisernen Bild\u201c, welches von ihr neu (Trinit\u00e4tsabbildung auf Kupfertafel) gemalt wurde und Pf. Kraus bei der Neusegnung<br \/> <\/span><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Im Rahmen einer kleinen Feier, vom Bl\u00e4serduo Roman Punz und Thomas Zimola umrahmt, wurden neben dem Eisernen Bild auch die P\u00f6tscher Madonna und der Harrer Gedenkstein (neu) gesegnet.<br \/> Der St. Leonharder Seelsorger Mag. Franz Kraus (seit dem 1. September 2003 \u201ein Amt und W\u00fcrde\u201c), segnete alle drei Flurdenkm\u00e4ler am Sonntag, den 28. Oktober 2003.<br \/> SR Franz Handl, Vorsitzender des Alpenvereins bedankte sich bei Mag. Kraus und konnte an diesem Nachmittag (es gab schon vorher den ersten Schnee in diesem Jahr!) etwa 130 (!) Personen bei dieser Feier begr\u00fc\u00dfen.<br \/> Von der \u201eZelkinger\u2013Seite\u201c kamen nebst Bgm. Leopold Labenbacher an die 40 Personen mit um dieses Ereignis mitzufeiern.<br \/> Das Anbringen des Bildes gestattete ebenfalls die Familie Maria&#160; und Johann Bauer.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 240px; height: 382px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/hies 7.jpg\" alt=\"\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">Das \u201eEiserne Bild<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u201c in <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u201eeisiger K\u00e4lte<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u201c mit dem <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u201e<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">Gipfelbuchk\u00e4stchen\u201c<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> Unter dem&#160; Eisernen Bild befindet sich ein \u201eGipfelbuch\u201c (ein Zeitungsartikel der N\u00d6N-Melk Woche 03\/2004 weist darauf hin!).<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Marterl beim Rogelstein<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Dieses aus Holz bestehende Kleindenkmal befindet sich nahe beim&#160; \u201eRogelstein\u201c.<br \/> Der Linsenf\u00f6rmige Felsblock l\u00e4\u00dft sich zwar schwer, aber immer noch in Bewegung versetzen!<br \/> Die Aufstellung dieses Marterls erfolgte am 25. November 2000 und es wurde darauf ein Herz-Marienbild angebracht.<\/p>\n<p> Herr Werner P\u00f6chhacker stellte den Steinsockel her, und das Kreuz zimmerte sein Schwiegervater Herr Franz Klaushofer (beide aus Matzleinsdorf).<\/p>\n<p> Die Einsegnung erfolgte am 2. Juni 2001 durch den Seelsorger von Zelking und Matzleinsdorf Pater Stephan Holpfer O.S.B. Mag. Theol.<br \/> Der Aufstellungsgrund erfolgte aus pers\u00f6nlicher Dankbarkeit.<br \/> Die Genehmigung zur Aufstellung gestatteten Frau Maria und Herr Johann Bauer Gassen\/Zelking.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/hie 1.jpg\" style=\"width: 240px; height: 455px;\" \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Das \u201eRogelsteinmarterl\u201c<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Flurdenkm\u00e4ler au\u00dferhalb des Gemeindegebietes<\/strong><\/span><strong><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> (f\u00fcr hier verungl\u00fcckte Gemeindeb\u00fcrger- oder B\u00fcrgerinnen)<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Karlheinz St\u00f6hr-Kreuz<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> Kurz nach Kilometer 108,8 an der B 1 zwischen Kolm&#160; (Gemeinde Bergland) Richtung Ybbs, konnte man seit dem \u201eVatertag\u201c 2003 ein Holzkreuz mit Parte, Blumen und Grablaterne am Stra\u00dfenrand angebracht sehen (*) \u2013 in Erinnerung an den OSM der SG \u00d6KB-Zelking, Karlheinz St\u00f6hr (aus der KG Mannersdorf, Gemeinde Zelking-Matzleinsdorf stammend).<br \/> Am Donnerstag, den 17. Oktober 2002 abends bei regnerischem Wetter, ging St\u00f6hr (mit einem J\u00e4ger) am Stra\u00dfenrand Richtung Ybbs nach einem Reh suchend (er kam aus der Gegenrichtung), welches kurz vorher in das Auto gerannt war.<br \/> Durch den Regen (und einer Blendung?) und angeblicher Trunkenheit eines Autofahrers wurde St\u00f6hr \u00fcbersehen und in ein angrenzendes Feld geschleudert, wo er hier seinen&#160; schweren Verletzungen erlag \u2013 ein tragischer Tod nicht nur f\u00fcr die Familie.&#160; <\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/sthr.jpg\" style=\"width: 240px; height: 381px;\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">Das ehem. Erinnerungskreuz f\u00fcr Karlheinz St\u00f6hr<\/span><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> (*) Das Holzkreuz wurde in der Zwischenzeit entfernt; es besteht hier kein Gedenkzeichen mehr!<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Marterl in der Diemling<br \/> <\/span><\/strong><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>(mit neuer Bildnistafel)<br \/> <\/strong><\/span><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong> <\/strong><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><br \/> <\/strong><br \/> Nach der ehemaligen \u201eDiemlingm\u00fchle\u201c (B 215 \u2013 etwas au\u00dferhalb der KG Mannersdorf in Richtung St. Leonhard a. F. befindlich)&#160; befindet sich an den Hang des Hiesberges angeschmiegt, ein aus Natursteinen errichtetes Marterl (im Inneren befand sich ein sehr verblasste Abbild Hl. Familie (und stark verwitterte Inschrift), welches durch die Witterung sehr gelitten hatte.<br \/> Durch Frau C\u00e4cilia Gruber, eine St. Leonharder Hobbymalerin, wurde im Sommer 2009 eine neue Abbildung Hl. Famile angefertigt.<\/p>\n<p> <\/span><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 240px; height: 333px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/die b.jpg\" alt=\"\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">Frau Gruber<\/span> <span style=\"font-size: 14px;\">mit der von ihr gemalten Tafel <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> Frau C\u00e4cilia Gruber (\u2020 am 15. Juli 2010) mit der von ihr gemalten Tafel \u201eHl. Familie\u201c und Szene des letal verlaufenden Unfalls von Georg Lutz aus Anzenberg (KG Mannersdorf).<br \/> Im April 2010 wurde diese neu bemalte Hoztafel angebracht, die nach Erinnerungen ihres Gatten Josef&#160; (wie etwa die alte Abbildung des Unfalls einmal ausgesehen hatte) angefertigt wurde um zuk\u00fcnftigen Generationen die Gl\u00e4ubigkeit in unserer Gegend auch Anfang des dritten Jahrtausend den Menschen bildlich vor Augen zu f\u00fchren. <br \/> Gatte Josef besorgte die Holztafel, Plexiglasabdeckung usw. und montierte alles.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Die neue Erinnerungstafel tr\u00e4gt die Inschrift:<\/p>\n<p> Heilige Familie!<br \/> Bitt&#8216; f\u00fcr uns und besch\u00fctze alle unsere Stra\u00dfenben\u00fctzer.<br \/> Gedenke auch des hier verstorbenen Lutz Georg (1825)<br \/> und den Verstorbenen des Melkwasserverbandes!<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/diemling.jpg\" style=\"width: 241px; height: 363px;\" \/>&#160;<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Gatte Josef Gruber beim streichen des Schutzgitters<br \/> <\/span><\/div>\n<p> <\/span> <br \/> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> Am letzten Maisonntag 2010 wurde nach der bei der Schnaubichl-Kapelle abgehaltenen Maiandacht durch Mag. Franz Kraus, Pf. in St. Leonhard am Forst dieses steinerne Flurdenkmal gesegnet.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">&#160;<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/maseg.jpg\" alt=\"\" \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Pfarrer Mag. Franz Kraus bei der Segnung am 30. Mai 2010<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Marterl in der Diemling<br \/> <\/strong><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>(mit alter Bildnistafel)<\/strong><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> Auf der Holztafel&#160; konnte man ein sehr verblasstes Abbild Hl. Familie sehen. Die darunter befindliche Inschrift war \u2013 bis auf wenige W\u00f6rter schwer, aber doch noch zu entziffern.<br \/> Urspr\u00fcnglich befand sich (lt. Marterlchronik der Marktgemeinde St. Leonhard, 1990, Seite 26, zusammengestellt von SR Franz Handl) hier einmal eine kleine Gedenkst\u00e4tte zur Erinnerung an den am 2. Oktober 1825, durch einen Steinschlag verungl\u00fcckten Georg Lutz aus Anzenberg.<br \/> Dieses steinerne Flurdenkmal wurde unter Hrn. Anton Sch\u00f6nbichler (Mannersdorf) im Zuge der Stra\u00dfenverbreiterung in diesem Abschnitt, errichtet.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/diemlingmarterl 009xx.jpg\" style=\"width: 240px; height: 339px;\" \/>&#160; <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/diemlingmarterl 007.jpg\" style=\"width: 228px; height: 340px;\" \/><span style=\"font-size: 14px;\"> <br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Die sehr stark verwitterte Bild- und Inschrifttafel und das Aussehen des Marterls vor Mitte April 2009<\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> Die&#160; Inschrifttafeln beinhalten links:<br \/> ZUM GEDENKEN AN DIE BEI DEN REGULIERUNGSARBEITEN VERUNGL\u00dcCKTEN JOHANN ZINSENBAUER \u2020 15. 1. 1941&#160;&#160; <br \/> LEOPOLD HOCHHER \u2020 28. 6. 1950<br \/> und rechts:<br \/> UMGEBAUT VON DER MELKFLUSSKONKURRENZ ANL\u00c4SSLICH DER MELKFLUSSREGULIERUNG IM JAHRE 1955<\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<p> <\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>G\u00fcnter K\u00f6ninger-Erinnerungsst\u00e4tte<span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><\/strong><\/span><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/kninger.jpg\" style=\"width: 275px; height: 240px;\" \/>&#160; <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/kninger c.jpg\" style=\"width: 361px; height: 241px;\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">Die Erinnerungsst\u00e4tte an K\u00f6ninger <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">(an der linken Stra\u00dfenseite) <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">nach Sierning in Richtung Prinzersdorf <\/span><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 14px;\">SACHW\u00d6RTER<\/span><\/strong><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <strong>(*)<\/strong> \u2013 geboren<br \/> <strong>(\u2020)<\/strong> \u2013 gestorben (verstorben)<br \/> <strong>a<\/strong> \u2013 (lat., frz.) 1a (Ar) = 100 m\u00b2<br \/> <strong>A 1<\/strong> \u2013 Autobahn 1 (E 5)<br \/> <strong>Abk.<\/strong> \u2013 Abk\u00fcrzung<br \/> <strong>Abschneider<\/strong> \u2013 ein Fu\u00dfweg, wo m\u00f6glichst gerade ausgegangen wird, damit man sich etliches von der Wegstrecke zu gehen erspart<br \/> <strong>allg.<\/strong> \u2013 allgemein; allgemeinen<br \/> <strong>anno dazumal<\/strong> \u2013 vor langer Zeit, einstmals<br \/> <strong>Apokryphen<\/strong> \u2013 (grch., \u201eVerborgene\u201c) im hebr\u00e4ischen A. T. fehlende Schriften, die in den grch. und lat. \u00dcbersetzungen vorhanden sind. Die r\u00f6m.-kath. K. wertet sie in ihrer Mehrzahl seit dem Tridentinum als kanonisch; Luther hat sie als \u201eder Hl. Schrift nicht gleichgehalten und doch n\u00fctzlich und gut zu lesen\u201c bezeichnet<br \/> <strong>Artillerie<\/strong> \u2013 (franz.) mit Gesch\u00fctzen ausger\u00fcstete Truppen<br \/> <strong>A. T.<\/strong> \u2013 Altes Testament (Teil der Bibel)<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Autor<\/strong> \u2013 (lat.) Verfasser<br \/> <\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><strong> B 1<\/strong> (B 215) \u2013 Bundesstra\u00dfe 1 (Bundesstra\u00dfe 215)<br \/> <strong>\u201ebei der Selnhoferin\u201c<\/strong> \u2013 Flurname<br \/> <strong>belg<\/strong>. \u2013 belgische<br \/> <strong>Bez.<\/strong> \u2013 Bezeichnung<br \/> <strong>Bgm.<\/strong> \u2013 B\u00fcrgermeister<br \/> <strong>BHW<\/strong> \u2013 Bildungs- und Heimatwerk<br \/> <strong>Bibel<\/strong> \u2013 (griech.) \u201eBuch der B\u00fccher\u201c<br \/> <strong>Bildbaum<\/strong> \u2013 Baumart (Laub-, aber auch Nadelbaum) an den Bildern mit chr. Motiven angebracht&#160; wurden (so entstand u. a. die zweitgr\u00f6\u00dfte Wallfahrtsst\u00e4tte in \u00d6sterreich, Maria Taferl)<br \/> <strong>Bildbuche<\/strong> \u2013 Buche&#160; mit einem Heiligenbild darauf angebracht<br \/> <strong>Bildstock<\/strong> \u2013 Bets\u00e4ule, ein an Wegen usf., aufgestelltes relig. Zeichen<br \/> <strong>Bronze<\/strong> \u2013 Legierung Kupfer (ca. 85%) mit Zinn (ca. 15%)<br \/> <strong>Brunnerfeld<\/strong> \u2013 Flurname<br \/> <strong>bzw<\/strong>. \u2013 beziehungsweise<\/p>\n<p> <strong>ca<\/strong>. \u2013 circa (etwa, ungef\u00e4hr)<br \/> <strong>Collage<\/strong> \u2013 (frz.) aus Papierst\u00fccken oder anderem&#160; Material geklebtes Bild<br \/> <strong>chem.<\/strong> \u2013 chemisches<br \/> <strong>chr.<\/strong> \u2013 christlich, -e, -en, -er, -es<br \/> <strong>Corpus<\/strong> \u2013 K\u00f6rper<br \/> <strong><br \/> D<\/strong> \u2013 Deutschland<br \/> <strong>definitiv<\/strong> \u2013 endg\u00fcltig<br \/> <strong>Detonation<\/strong> \u2013 mit Knall und Gasentwicklung verbundene Zersetzung von explosiven Stoffen mit starker Sprengwirkung<br \/> <strong>d. J.<\/strong> \u2013 dieses Jahr<br \/> <strong>Dogma<\/strong> \u2013 (griech.) Glaubenssatz, kirchl. Lehrsatz mit dem Anspruch unbedingter G\u00fcltigkeit; starre Lehrmeinung<br \/> <strong>dogmatisch<\/strong> \u2013 auf Dogmatimus beruhend<br \/> <strong>Dr<\/strong>. \u2013 Doktor; Titel auf Grund einer akademischen Pr\u00fcfung<br \/> <strong>d. s. J.<\/strong> \u2013 dasselbe Jahr; (desselben Jahres; des selbigen Jahres)<br \/> <strong><br \/> Eiben<\/strong> \u2013 Nadelb\u00e4ume (lat. Taxus)<br \/> <strong>Eisen<\/strong> \u2013 chem. Zeichen Fe<br \/> <strong>Element<\/strong> \u2013 Urstoff, Grundstoff<br \/> <strong>epidem<\/strong>. \u2013 epidemisch \u2013e\/in einer Art Epidemie (grch.) ansteckende Massenerkrankung; Seuche<br \/> <strong>Erzengel<\/strong> \u2013 (grch.) im Sp\u00e4tjudentum und in der Bibel Bezeichnung f\u00fcr einzelne h\u00f6chste Engel, nach sp\u00e4terer Systematisierung&#160; die zweitniedrigste Klasse der himmlischen Geister; die j\u00fcdische \u00dcberlieferung nennt 3 bis 7, die christl. 4: Michael, Gabriel, Raphael und Uriel<br \/> <strong>ev.<\/strong> \u2013 eventuell(en)<br \/> <strong>evang.<\/strong> \u2013 evangelisch(e)<br \/> <strong><br \/> <\/strong><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Fegefeuer<\/strong> \u2013 Das  Fegefeuer (lat.: purgatorium), auch Reinigungsort genannt, ist nach der  r\u00f6misch-katholischen Lehre ein Prozess der L\u00e4uterung, in dem die Seele  eines Verstorbenen auf den Himmel vorbereitet wird (Internet) <\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><strong>FF<\/strong> \u2013 Freiwillige Feuerwehr<br \/> <strong>Flurname<\/strong> \u2013 althergebrachte Bezeichnung f\u00fcr ein bestimmtes St\u00fcck Flurbereich wie z. B. Acker, (Feld) Wiese, Wald<br \/> <strong>Forstadjunkt<\/strong> \u2013 (Adjunkt veraltet f\u00fcr Gehilfe), Gehilfe eines F\u00f6rsters; \u00f6sterreichischer Beamtentitel<br \/> <strong>Fr.<\/strong> \u2013 Frau<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Fronarbeit<\/strong> \u2013 Arbeit eines unfreien Bauern bei Grundh\u00f6rigkeit<\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><strong>frz.<\/strong> \u2013 franz\u00f6sisch , -e<br \/> <strong>Fundus<\/strong> \u2013 Bestand<br \/> <strong><br \/> geb.<\/strong> \u2013 geboren<br \/> <strong>gefasst(e)<\/strong> \u2013 polychromiert(e); (in Farbe oder Goldauflagen gehaltene Statuen)<br \/> <strong>geistl.<\/strong> \u2013 geistlich (-e, -er, -es)<br \/> <strong>Gesims<\/strong> \u2013 waagrecht vorspringender Bauteil an Mauern oder Pfeilern<br \/> <strong>gest.<\/strong> \u2013 gestorben<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Glorienschein<\/strong> \u2013 (in der bildenden Kunst) Heiligenschein (lat. Aureole)<\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Glossa<\/strong>r \u2013 W\u00f6rterverzeichnis<br \/> <strong>GR<\/strong> \u2013 Geistlicher Rat<br \/> <strong>Granate<\/strong> \u2013 Sprenggescho\u00df<br \/> <strong>grch.<\/strong> \u2013 griechisch (-e, -er, \u2013es, -en)<\/p>\n<p> <strong>HA<\/strong> \u2013 Hochaltar<br \/> <strong>Hart<\/strong> \u2013 Flurname <br \/> <strong>Henochbuc<\/strong>h \u2013 Das \u00c4thiopische Henochbuch geh\u00f6rt zu den sogenannten Apokryphen: Das sind in den Jahrhunderten um die Zeitenwende entstandene j\u00fcdische und christliche Texte, die einen dogmatischen Anspruch erhoben, von der Kirche jedoch nicht als kanonisch anerkannt und deshalb von der gottesdienstlichen Lesung ausgeschlossen wurden. Die Apokryphen gerieten aus diesem Grunde mit der Zeit in Vergessenheit oder gingen sogar ganz verloren, und sie wurden erst in relativ junger Vergangenheit wieder entdeckt. Das \u00c4thiopische Henochbuch etwa (es gibt auch ein Slawisches und ein Hebr\u00e4isches) fand man erst Ende des 18. Jahrhunderts wieder. Diese Schrift geno\u00df im Christentum der ersten Jahrhunderte ein beachtliches Ansehen und wird sogar im Neuen Testament erw\u00e4hnt. So hei\u00dft es im Sendschreiben des Judas (14f.):\u201cGegen solche (L\u00e4sterer) hat auch schon Henoch, der siebente von Adam, geweissaget mit den Worten: Siehe! Der Herr kommt mit vielen Tausenden seiner Heiligen, Gericht zu halten \u00fcber alle und zu bestrafen alle Gottlosen unter ihnen wegen aller ihrer ver\u00fcbten Ruchlosigkeiten und wegen aller L\u00e4sterungen, die sie gegen ihn ausgesto\u00dfen, die gottlosen S\u00fcnder<br \/> heroisch (grch. und lat.) \u2013 heldenm\u00fctig, heldisch<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Hiesberg<\/strong> \u2013 Ein aus  Granit bestehender, (bis) 558 m hoher Bergr\u00fccken, der die Grenze zwischen der  Marktgemeine St. Leonhard am Forst, Gemeinde Zelking-Matzleinsdorf  bildet und im Gemeindegebiet von Melk (Land) endet <\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Hl.<\/strong> \u2013 Heilige (-er)<br \/> <strong>hl.<\/strong> \u2013 heilig (-e, -er)<br \/> <strong>Hlgst. <\/strong><\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u2013 Heiligste<\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Hll.<\/strong> \u2013 Heiligen (mehrere Heilige)<br \/> <strong>Hochstra\u00df<\/strong> \u2013 Flurname<br \/> <strong>Holzwiese<\/strong> \u2013 Flurname<br \/> <strong>Hr. <\/strong>\u2013 Herr<br \/> <strong>Hrn.<\/strong> \u2013 Herrn<br \/> <strong>Hube<\/strong> \u2013 Bauernlehen, h\u00e4ufigste b\u00e4uerliche Besitzeinheit (25 bis 30 Joch)<br \/> <strong>Hw.<\/strong> \u2013 Hochw\u00fcrden (Hochw\u00fcrdiger), alte Anrede f\u00fcr kath. Priester u. bestimmte Grade der ev. Geistlichkeit<br \/> <strong><br \/> Inf.<\/strong> \u2013 Infanterie (die f\u00fcr den Kampf zu Fu\u00df ausgebildeten Soldaten, Fu\u00dftruppe<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Initiative<\/strong> \u2013 (frz.) Entschlusskraft, Unternehmungsgeist<br \/> <strong>Initiator<\/strong> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u2013<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> (lat.) Urheber, Anstifter<\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><strong>INRI<\/strong> \u2013 Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum (Jesus von Nazareth, K\u00f6nig der Juden)<br \/> <strong>ital.<\/strong> \u2013 italienisch<br \/> <strong><br \/> Joch<\/strong> \u2013 57,55 a<br \/> <strong><br \/> K<\/strong>. \u2013 Kirche<br \/> <strong>Kanon<\/strong> \u2013 (griech.) Die als echt anerkannten Schriften einer Kirche, besonders die B\u00fccher der Bibel, im unterschied zu den Apokryphen<br \/> <strong>kanonisch<\/strong> \u2013 dem Kanon entsprechend, auf ihn beruhend<br \/> <strong>Kartusche<\/strong> \u2013 (franz.) im Artilleriegescho\u00df: Metallh\u00fclse, in der sich die Pulverladung befindet<br \/> <strong>kath.<\/strong> \u2013 katholisch (-e, -en, -er)<br \/> <strong>KG <\/strong>\u2013 Katastralgemeinde<br \/> <strong>kirchl.<\/strong> \u2013 kirchlicher<br \/> <strong>Kommassierung<\/strong> \u2013 Zusammenlegung (von Grundst\u00fccken)<br \/> <strong>Konvoi<\/strong> \u2013 mehrere u. a. milit\u00e4rischer Fahrzeuge<br \/> <strong>Konzil<\/strong> \u2013 (das; lat.) kirchl. Versammlung , die \u00fcber Fragen der Lehre u. des Lebens ber\u00e4t<br \/> <strong>KR <\/strong>\u2013 Konsistorialrat (lat.); Titel f\u00fcr einen kath. Priester<br \/> <strong>Krone<\/strong> \u2013 ehem. \u00f6sterr. W\u00e4hrung von 1900 bis 1924 (1 Krone = 100 Heller)<br \/> <strong>Kruzifix<\/strong> (das; lat. cruzifixus, \u201eder Gekreuzigte\u201c) \u2013 in der christlichen Kunst die gemalte oder plastische Darstellung Jesus am Kreuz<br \/> <strong>Kruzifixus<\/strong> \u2013 der gekreuzigte Christus<br \/> <strong>Kupfer<\/strong> \u2013 Zeichen: Cu, chem. Element<br \/> <strong>KZ<\/strong> \u2013 Konzentrationslager von 1933 bis 1945: Arbeits- und Vernichtungslager f\u00fcr Juden und dem Nationalismus missliebige Personen<br \/> <strong><br \/> l.<\/strong> \u2013 links<br \/> <strong>lat<\/strong>. \u2013 lateinisch<br \/> <strong>lt.<\/strong> \u2013 laut<br \/> <strong>Legende<\/strong> \u2013 Heiligenerz\u00e4hlung<br \/> <strong>letal<\/strong> \u2013 t\u00f6dlich<br \/> <strong>Lisenen<\/strong> \u2013 flach erhabener, senkrechter Mauerstreifen<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Lisenengliederung<\/strong> \u2013 flach erhabene, senkrechte Mauerstreifen an Mauern<\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Lstr.<\/strong> \u2013 Landesstra\u00dfe<br \/> <strong>Luther, Martin, Reformator<\/strong> \u2013 * 10. November 1483 Eisleben, \u2020 18. Februar 1546 Eisleben. Durch den in \u201emarktschreierischer Weise\u201c, vorgenommenen Ablasshandel von Johann(es) Tetzel (Dominikaner) f\u00fcr den Neubau der Peterskirche in Rom, wurde die Spaltung in eine r\u00f6m.-kath. und evangelische Kirchengemeinschaft verursacht<br \/> <strong><br \/> Madonna<\/strong> \u2013 die Jungfrau Maria, die Gottesmutter<br \/> <strong>Mag.<\/strong> \u2013 Magister (lat.), Lehrmeister, Lehrer<br \/> <strong>Mai-Andacht<\/strong> \u2013 Der Monat Mai ist ganz besonders der Gottesmutter gewidmet<br \/> <strong>Markgraf<\/strong> \u2013 (fr\u00fcher) Verwalter einer Grenzmark<br \/> <strong>Marterl<\/strong> \u2013 Gedenkzeichen (Kreuz oder Tafel mit Bild) als Erinnerung an einem Ungl\u00fccksfall; Steinpfeiler mit Nische oder Holztafel mit Dach und Kruzifix oder Heiligenbild<br \/> <strong>M\u00e4ander<\/strong> \u2013&#160; Flu\u00dfwindungen<br \/> <strong>Metropole<\/strong> \u2013 (griech.) Landeshauptstadt<br \/> <strong>Mill.<\/strong> \u2013 Million -en; Bezeichnung f\u00fcr eine Wertgr\u00f6\u00dfe<br \/> <strong>Monarchie<\/strong> \u2013 (grch., \u201eAlleinherrschaft\u201c) Staatsform mit einem Monarchen (Kaiser, K\u00f6nig, &#8230;) an der Spitze (eines Landes, Staates)<br \/> <strong>Monument<\/strong> \u2013 Denkmal<br \/> <strong>M\u00f6sel<\/strong> \u2013 Orstteil von Matzleinsdorf<br \/> <strong><br \/> Nihilismus<\/strong> \u2013 (lat., \u201enichts\u201c) Au\u00dferhalb der Theologie aufgekommende&#160; Bez. f\u00fcr den durch die Entwertung aller relig. Glaubensinhalte, Autorit\u00e4ten, sittlichen Gebote entstehenden Zustand einer \u00dcberzeugungslosigkeit<br \/> <strong>Nimbus <\/strong><\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u2013 Ruhmesglanz<\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><strong>N\u00d6N<\/strong> \u2013 Nieder\u00f6sterreichische Nachrichten (Ausgabe Melk)<br \/> <strong>Nothelfer<\/strong> \u2013 eine Gruppe von 14 kath. Heiligen, die man in besonderen N\u00f6ten um Hilfe ruft<br \/> <strong>Nr.<\/strong> \u2013 (Haus)Nummer<br \/> <strong>NS-(Zeit)<\/strong> \u2013 Nationalsozialismus; Weltanschauung die entscheidend durch Adolf Hitler begr\u00fcndeten u. organisierten Bewegung (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Abk.: NSDAP), die von 1919 bis 1932 in steigendem Ma\u00df einen Einflu\u00df gewann (schuld war die Politik der 30er Jahre; durch sehr hohe Arbeitslosigkeit; nur dadurch konnte diese Bewegung entstehen!), von 1933\u20131945 die Politik Deutschlands bestimmte u. 1945 durch den Zusammenbruch des Deutschen Reichs ihr Ende fand<br \/> <strong><br \/> OG<\/strong> \u2013 Ortsgemeinde<br \/> <strong>O. S. B. (OSB)<\/strong> \u2013 Ordo Sancti Benedicti (Orden der Benediktiner)<br \/> <strong>OSM<\/strong> \u2013 Obersch\u00fctzenmeister<br \/> <strong>OSR<\/strong> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u2013<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> Oberschulrat<br \/> <strong>\u00d6KB<\/strong> \u2013 \u00d6sterreichischer Kameradschaftsbund<br \/> <strong>\u00f6S<\/strong> \u2013 \u00f6sterreichischer Schilling<br \/> <strong>\u00f6sterr.<\/strong> \u2013 \u00f6sterreichische<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><br \/> P <\/strong><\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u2013<\/span> <span style=\"font-size: 14px;\">Pater<\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><strong> Pater<\/strong> \u2013 Anrede f\u00fcr Ordenspriester<br \/> <strong>Pest<\/strong> \u2013 (lat.), Pestilenz, durch Pestbakterien hervorgerufene epidem. Krankheit<br \/> <strong>Pf.<\/strong> \u2013 Pfarrer<br \/> <strong>polychromiert<\/strong> \u2013 (Polychromie, grch.), Mehr oder Vielfarbigkeit (aber auch vergoldete Statuen werden als polychromiert bezeichnet)<br \/> <strong>Pour <\/strong><\/span><strong><span style=\"font-size: 14px;\">le M\u00e9rite<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 14px;\"><strong> <\/strong>\u2013 Der  Orden Pour le M\u00e9rite (dt. \u201eF\u00fcr das Verdienst\u201c) wurde von Friedrich dem  Gro\u00dfen (1712\u20131786) gestiftet und war neben dem Orden vom Schwarzen Adler  die bedeutendste Auszeichnung, die in Preu\u00dfen vergeben werden konnte.  Der Orden geht auf den 1667 gestifteten Orden de la G\u00e9n\u00e9rosit\u00e9 zur\u00fcck.  Den Pour le m\u00e9rite gab es in der milit\u00e4rischen Klasse bis 1918.<\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Protoevangelium<\/strong> \u2013 urspr\u00fcngliches Evangelium<br \/> <strong>Psalm<\/strong> \u2013 (griech.) geistl. Lied aus dem&#160; AT<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Pultdach<\/strong> \u2013 Dach mit schr\u00e4ger (und einseitiger) Fl\u00e4che<br \/> <\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"> <strong>qm<\/strong> \u2013&#160; Quadratmeter<\/p>\n<p> <strong>r.<\/strong> \u2013 rechts<br \/> <strong>Rain<\/strong> \u2013 Grenze zwischen Feldern<br \/> <strong>Reichsrat<\/strong> \u2013 das \u00f6sterr. Parlament 1867\u20131918 (1. Kammer: Herrenhaus, 2. Kammer: Abgeordnetenhaus)<br \/> <strong>\u201eReichsstra\u00dfe\u201c<\/strong> \u2013 Bezeichnung f\u00fcr Hauptstra\u00dfen in der Monarchie<br \/> <strong>rel.<\/strong> \u2013&#160; religi\u00f6s<br \/> <strong>relig.<\/strong> \u2013 religi\u00f6se,-en, -er, -es<br \/> <strong>Relikt<\/strong> \u2013 \u00dcberrest; \u00dcberbleibsel (aus der Vergangenheit)<br \/> <strong>Reservoir<\/strong> \u2013 Wasserbeh\u00e4lter<br \/> <strong>restaurieren<\/strong> \u2013 ausbessern<br \/> <strong>Revolution<\/strong> \u2013 (lat.), im allg. Bez. f\u00fcr die gewaltsame Ver\u00e4nderung des Bestehenden usf. \u00d6sterreichs<br \/> <strong>Rgnt<\/strong>. \u2013 Regiment<br \/> <strong>Robinie (Gemeine R.)<\/strong> \u2013 diese wird bei uns f\u00e4lschlich \u201eAkazie\u201c genannt (benannt nach dem frz. Botaniker J. Robin<br \/> <strong>Robot<\/strong> \u2013 Fronarbeit, unentgeltliche Leistung der Untertanen f\u00fcr den Grundherrn<br \/> <strong>r\u00f6m<\/strong>. \u2013 r\u00f6misch (-e, -er, -en)<br \/> <strong>russ.<\/strong> \u2013 russisch<\/p>\n<p> <strong>Schacherl<\/strong> \u2013 kleines, von Fluren umgebenes Waldst\u00fcck<br \/> <strong>Schilling<\/strong> \u2013 \u00f6sterr. W\u00e4hrungsbezeichnug von 1924 bis 1938 und ab 1945 bis zur Einf\u00fchrung des Euro (Anfang 2002)<br \/> <strong>Segnung<\/strong> \u2013 niedere Weihe<br \/> <strong>SG<\/strong> \u2013 Sch\u00fctzengilde<br \/> <strong>Sgraffito<\/strong> \u2013 (ital., \u201eKratzmalerei\u201c) Technik der Wandmalerei, bei der Linien und Fl\u00e4chen in verschiedenfarbige, \u00fcbereinandergelegte Putzschichten eingeschnitten oder geritzt werden<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Signatur<\/strong> \u2013 Zeichen, meist Buchstabe(n) oder Zahl(en)<\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><strong>SR<\/strong> \u2013 Schulrat; ein Beamter der Schulaufsichtsbeh\u00f6rde<br \/> <strong>St.<\/strong> \u2013 Sankt (heilig)<br \/> <strong>Staffel<\/strong> \u2013 Stufe; Sprosse<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Steinmetz<\/strong> \u2013 Handwerker der Steine bearbeitet<br \/> <strong>stiften<\/strong> (<strong>stiftete<\/strong>) \u2013 schenken, spenden (schenkte, spendete)<br \/> <strong>Synonym <\/strong>\u2013 Wort von \u00e4hnlicher oder gleicher Bedeutung, sinnverwandtes Wort<br \/> <\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><strong> Theol.<\/strong> \u2013 Theologe<br \/> <strong>Theologie<\/strong> \u2013 Religionswissenschaft<br \/> <strong>Thuja<\/strong> \u2013 (griech.) Lebensbaum, (\u00f6sterr. Thuje)<br \/> <strong>Tiefenhorizontal<\/strong> \u2013<br \/> <strong>Tridentinum<\/strong> \u2013 das Tridentinische Konzil, Trienter Konzil setzte in 3 Sitzungsperioden (1545\u20131547 in Trient u. 1547 in Bologna, 1551\/52 u. 1562\/63 in Trient) gegen\u00fcber den Reformatoren die Lehre der r\u00f6m.-kath. K. \u00fcber Hl. Schrift u. \u00dcberlieferung, Erbs\u00fcnde Rechtfertigung u. Gnade, Eucharistie u. a. Sakramente, Heiligenverehrung u. F\u00fcrbitten f\u00fcr Verstorbene fest<br \/> <strong>Trinit\u00e4t<\/strong> \u2013 die heilige (heiligste) Dreieinigkeit\/Dreifaltigkeit<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Trassierung<\/strong> \u2013 Vermessung einer Eisenbahnstrecke, den Verlauf (der Bahnstrecke) festlegen<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>T\u00fcmpel<\/strong> \u2013 kleinere, mit Wasser gef\u00fcllte tiefere Stelle<br \/> <\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><strong> u.<\/strong> \u2013 und<br \/> <strong>u. a<\/strong>. \u2013 unter anderem<br \/> <strong>usf.<\/strong> \u2013 und so fort<br \/> <strong>usw<\/strong>. \u2013 und so weiter<br \/> <strong>u. U.<\/strong> \u2013 unter Umst\u00e4nden<br \/> <strong><br \/> v.<\/strong> \u2013 von<br \/> <strong>Veteran<\/strong> \u2013 (lat.) Soldat, der schon auf einem fr\u00fcheren Feldzug teilgenommen hat<br \/> <strong>vulgo<\/strong> \u2013 gew\u00f6hnlich benannt<br \/> <strong><br \/> Wallfahrt<\/strong> \u2013 Das Wort \u201eWallfahrt\u201c ist eigentlich eine begriffliche Verdoppelung, kommt doch der Wortteil \u201eWall\u201c vom mittelhochdeutschen \u201ewallen\u201c, das vorerst einmal nur \u201ereisen\u201c bedeutet hat, aber sehr fr\u00fch im Sinne von \u201epilgern\u201c verstanden wurde Der \u201ewallaere\u201c war der Pilger, die \u201ewallevart\u201c die Pilgerfahrt<br \/> <strong>Walz <\/strong>\u2013 Wanderjahre z\u00fcnftiger (z. B. die eine Lehre als Zimmermann absolvierten) Gesellen.&#160; Ausgelernte Handwerker, die eine Gesellenpr\u00fcfung hatten, gingen einige Zeit auf Wanderschaft (Walz), wo sie bei verschiedenen Meistern gearbeitet hatten, um so andere Arbeitsmethoden kennen zu lernen, bzw. um auch mehr Praxis in ihren jeweiligen Berufen zu erreichen<br \/> <strong>Waterloo<\/strong> \u2013 belgische Stadt<br \/> <strong>Weingarten<\/strong> \u2013 Flurname<br \/> <strong><br \/> z. B.<\/strong> \u2013 zum Beispiel<br \/> <strong>Zehent<\/strong> \u2013 Naturalabgabe (10% einer Ernte von z. B. Getreide)<br \/> <strong>Ziborium<\/strong> \u2013 das; -s, &#8230;en (grch.) In der r\u00f6m. kath. K. Aufbewahrungsgef\u00e4\u00df f\u00fcr Hostien<br \/> <strong>Zigeuner<\/strong> \u2013 Eigenname Roma, auch Manusch, ein unter allen Kulturv\u00f6lkern (au\u00dfer Ostasien) verbreitetes Volk<br \/> <strong>Zille<\/strong> \u2013 Frachtkahn<br \/> <strong>Zinn<\/strong> \u2013 Zeichen: Sn, chem. Element<br \/> <\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>z<\/strong><\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Vg <\/strong><\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">\u2013 zur Verf\u00fcgung gestellt<\/p>\n<p> <\/span><\/span><br \/> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <br \/> <strong>Literatur:<\/strong><br \/> Das moderne Lexikon \u2013 Wien 1972; Die neue deutsche Rechtschreibung, Bertelsmann Lexikon Verlag 1996; Paola Giovetti, Engel \u2013 Die unsichtbaren Helfer der Menschen, 2002; Heilige und Namenspatrone im Jahreslauf, Vera Schauber und Hanns Michael Schindler, Pattloch Verlag, 2001; Gr\u00e4fin Sch\u00f6nfeldt, Menschenkinder Gotteskinder, Verlag St. Gabriel, 1994<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">; Internet bzw. diverse Brosch\u00fcren, Zeitungen, &#8230;!<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#160; Liebe \u201eMarterlfreunde\u201c! Die virtuelle Reise zu den sakralen Flurdenkm\u00e4lern wird in der Diemling (Gemeindegrenze zwischen St. Leonhard am Forst und der Gemeinde Zelking-Matzleinsdorf) begonnen, geht \u00fcber Anzenberg, Hofstetten, Arb, Mannersdorf in den Bereich Einsiedl, dann nach Zelking (Ort\/Umgebung), Gassen und Hiesberg. 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