{"id":339,"date":"2011-03-04T17:35:34","date_gmt":"2011-03-04T17:35:34","guid":{"rendered":"https:\/\/zelking.com\/2011\/03\/04\/diverse-beschreibungen-pfk-zelking\/"},"modified":"2011-03-04T17:35:34","modified_gmt":"2011-03-04T17:35:34","slug":"diverse-beschreibungen-pfk-zelking","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/?p=339","title":{"rendered":"Diverse Beschreibungen (Pfarrkirche Zelking)"},"content":{"rendered":"<div style=\"text-align: center;\">\n<div>&nbsp;<\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"><\/span> <\/p>\n<div><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 16px; color: #000000;\"><strong>Stiftungsbrief f\u00fcr die Pfarrkirche in Zelking<\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<span style=\"font-size: 14px;\"><\/span><span style=\"font-size: 14px;\">(*) Wier Gottfrid von Gocz gnaden byschof ze Pazzawe, veriehen offenlich vnd tven chunt allen den, die disen brief sehent oder hoerent lesen, die nu lebent vnd hernach chunftig sind, daz wir dem edeln ersamen Albern von Celking, seiner havsvrowen, vrowen Minczla vnd iren eriben von wesundern gnaden ze lieb haben tan, daz wier di chirchen dacz Celking, die vor ein czuechirchen vnd ein toechter gewesen ist, hincz der pharrchirchen ze Melch, von derselben pharrchirchen ze Melch wesundert vnd ausgenomen haben also, daz dacz Celking fuerbaz ein svedrew pharchirchen sein schol vnd schullen sich f\u00fcerbaz alle pharrleich recht da ergen vnd daz (der ehegenant \u2013 das Original hat hier eine durch drei Zeilen gehende L\u00fccke, die eingeschalteten Worte sind aus einer Abschrift genommen) pharrer daselb sein narung gehaben mug, schol dazue ewichleichen gehoeren der tzehent auf dem Anczenperig vnd in der Aelb (Arb?) vnd auf der Haevsler gueter ze Wildenstain vnd ze Anczenperig auf einer hofstat, di dient vier vnd tzwainczig phenning, vnd der tzehent ze Celking vnder dem haus vnd Dreytzehen schilling phenning, di der vicari oder der verweser von der chirchen tze Celking jarchleich dem pharrer vnd der pharr ze Melch verdient hat, vnd drey schilling phening auf dem mayerhof vnder dem haws tze Celking vnd dreizzig phenning gelts auf einer hofstat, di leit dacz Celking in dem Dorff, da diweil der Warnagel aufgesessen waz, vnd sechtzig phenning jarchleich tze laeychauf von den payden tzehleuten, daz allez emalen tze der chirchen gen Melch hat gehoert vnd nu fuerbaz tze der pharrchirchen gein Celking geh\u00f6ren vnd dienen schol, vnd daz allez (hat der ehege)nant Alber von Celking, sein hausvrowe Minczla vnd ir eriben der pharrchirchen tze Melch widerlegt vnd wol widerchert von irer (aygen haab mit) den gueten vnd mit dem gelt, di hernach geschriben stent: dez ersten mit drin phunden geltz auf tzwayn lehen tze Oed (Pfarre St.&nbsp;Leonhard am Forst), dacz Spilberch (Spielberg bei Melk) auf drin Lehen mit dem akcher, den diweil inne hat Albel der smid, vierdhalb phunt gelcz, vnd auf einer hofstat pei der Erlaff (Erlauf) sechtzig phenning geltz, da diweil der Mayster aufgesezzen waz, daz schol allez ewichleich vnd ledichleich tze einer widerlegung der pharrchirchen tze Melch sein mit allen den nuczen vnd rechten, di datzue gehorent vnd als si se herpracht haben vnd inne gehabt also, daz si all f\u00fcrbaz hincz den gueten chain ansprach, vogtey, scherm vnd anderlay chain recht haben schullen, Vnd ob den pharrer oder di pharr tze Melch vm diselben guet fuerbaz mit rechten icht chrieg angieng oder mit ansprach, den schullen se dem pharrer ze Melch vnd sein goczhaws auzrichten an allen iren schaden. Ez schol auch tze der pharrchirchen dacz Celking daz chirchvolch gehoern, daz nu tze stund vnd emaln daczue gehoert hat vnd schol der pharrer nicht verrer greiffen. Se schullen auch fuerbaz di pharr tze Melch oder den pharrer, wer der sei, an ir hab, wi di genant sei, vnd an iren tzehenten weder mit hinlazzen oder mit besten, noch mit dahaynerlay sachen irren. Ez ist auch tze wizzen, wann der pharrer ze Celking gestirbet, so schol der vorgenant Alber, sein hausvrowe oder ire eriben aynen, der datzue gehoert, presentiren oder f\u00fcerpringen vns oder vnsern nachchomen, der tze den tzeiten byschof ze Pazzawe ist; dem schullen wier denn leychen vnd in westaeten. Darvber ze einem waren vrchvend vnd tze einer ewigen sicherhait geben wier disen brief, versigelt mit vnserm vnd vnsers capitels anhangunden insigeln, mit dez rat vnd gunst dise sach gewandelt ist. Der geben ist tze Sand Poelten, am Samptztag nach Luzie, do man tzalt von Christi gepuerd dreutzehenhundert jar, darnach in dem sechs vnd viertzkisten jar (* Originalpergament, beide Siegel verloren; [ehem.] Herrschaftsarchiv in Matzleinsdorf. An der R\u00fcckseite Aufschrift des 16.&nbsp;Jahrhunderts: Freyprief vnd gnadtprief von pischoff Gotfrit von Passaw vber die pharkhirchen zu Zelkhing, so vormals ain zunftkhirchen [richtig Zukirche] vnd ain tochter gewesen ist. Ist geben im 1346. jar. Regest bei Keiblinger, Melk, IIa, 15 (GB, Band 17\/2001, Seite 566\/567).<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<p> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Geschichte des Bisthums St. P\u00f6lten<\/strong><\/span><br \/> (Teilentnahmen, Zelking\/Matzleinsdorf betreffend)<\/p>\n<p> \u00a7. 19.<\/p>\n<p> <strong>Pfarreien und Kl\u00f6ster im Sprengel von St. P\u00f6lten im X. und XI. Jahrhundert.<\/strong><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Von der Erlaf (Erlauf) bis an die Melk und tief hinein in die Th\u00e4ler der Alpen Nieder=Oesterreichs erstreckte sich die Pfarre Steinakirchen &#8230;<br \/> An Steinakirchen grenzten in nord=\u00f6stlicher Richtung die uralte Pfarre Melk und s\u00fcdlich die von <\/span><em><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\">\u201e<\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\">H\u00fcrwen<\/span><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\">\u201c<\/span><\/span><\/em><span style=\"font-size: 14px;\"> (H\u00fcrm), welche beide das ganze weite Gebiet zwischen Melk und Bielch (Pielach) umfa\u00dften. In diesem finden sich in der nachfolgenden Epoche die Pfarreien: &#8230;, Zelking, &#8230; (Seite 167)<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u00a7. 23.<\/p>\n<p> <\/span><strong><span style=\"font-size: 14px;\">Das \u00f6sterreichische Interregnum. Die Th\u00e4tigkeit der Bisch\u00f6fe Otto, Petrus Gottfried und Werner von Passau.<\/span><\/strong><\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> Durch Alberts <span style=\"font-size: 12px;\"><strong>(Domdechant Albert der B\u00f6hme, ein Sohn Herzog<\/strong> <strong>Heinrichs des Frommen von Schlesien)<\/strong><\/span> Bem\u00fchungen wurde, nachdem Konrad seiner W\u00fcrde entsagt hatte, Berthold von Sigmaringen und Peittingau zum Bischofe gew\u00e4hlt, der auch im n\u00e4mlichen Jahre noch sein Amt antrat <strong>(<\/strong><span style=\"font-size: 12px;\"><strong>Da\u00df man in Oesterreich von Konrad&#8217;s Episcopat nichts wu\u00dfte, bezeugt auch eine Urkunde Ludwig&#8217;s von Zelking aus dem Jahre 1252, worin Berthold der unmittelbare Nachfolger Rudiger&#8217;s genannt wird. Urkundenbuch von Ober=Oesterreich III, Seite 191)<\/strong><\/span>. <br \/> Kaiser Friedrich s\u00e4umte l\u00e4ngere Zeit, Oesterreich in die Verwaltung des Reiches zu nehmen, und erst 1247 kam der von ihm bestellte Verweser (Verwalter), Otto der J\u00fcngere von Eberstein, nach Oesterreich. Zwar erkannten die meisten einflu\u00dfreichen Geschlechter, wie die Kuenring, Liechtenstein, Zelking, Sunnberg, Meissau und andere den Grafen von Eberstein als Verweser Oesterreichs an, doch lie\u00dfen sie sich dadurch in ihren wilden Raub= und Feldz\u00fcgen nicht beirren. (Seite 210\/211)<\/p>\n<p> Au\u00dfer diesen (&#8230;) Pfr\u00fcnden <span style=\"font-size: 12px;\"><strong>(Einnahmen eines Kanonikers, die sich aus dem Kirchenamt ergaben)<\/strong><\/span>geh\u00f6ren in das XIII. oder in das erste Decenium des n\u00e4chstfolgenden Jahrhundertes: &#8230;; Zelking, wo im Jahre 1296 der Pfarrherr Heinrich lebte; &#8230; (Seite 232\/233)<br \/> Papst Martin IV. schrieb 1282 aus gleichen Anlasse wie fr\u00fcher (die P\u00e4pste) Innocenz und Alexander eine Steuer aus, und lie\u00df sie durch seinen Legaten (Gesandten) Theodorich von Orvieto einheben. Derselbe gerieth mit dem Stifte Melk in Unannehmlichkeiten wegen des j\u00e4hrlichen Exemptions=Zinses <span style=\"font-size: 12px;\"><strong>(Derselbe betrug j\u00e4hlich einen Gulden)<\/strong><\/span>, der durch mehrere Jahre nicht abgeliefert war, und drohte demselben mit Bann <span style=\"font-size: 12px;\"><strong>(Ausschluss aus der Kirchengemeinschaft)<\/strong><\/span> und Interdict <span style=\"font-size: 12px;\"><strong>(Verbot gottesdienstlicher Handlungen)<\/strong><\/span>. Doch die M\u00f6nche von Melk, im Bewu\u00dftsein ihres Rechtes, indem der R\u00fcckstand dieser Abgabe durch die Saumseligkeit der p\u00e4pstchlichen Steureinheber selbst hervorgerufen war, fanden an den Aebten&nbsp; von Seitenstetten, G\u00f6ttweig und Mariazell, sowie an dem Propste von St. P\u00f6lten, dem Pfarrer Berthold von Ruprechtshofen, dem \u00f6sterreichischen Ministerialen Ludwig von Zelking und dem Ritter Friedrich von Sichtenberg Freunde, welche die 1291 ergangenen Beschwerdeschrift des Stiftes wegen der Uebergriffe der p\u00e4pstlichen Legaten als Zeugen fertigten. (Seite 239)<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u00a7. 26.<\/p>\n<p> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Literarische Th\u00e4tigkeit des Clerus, in dieser Epoche.<\/strong><\/span><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px; color: #000000;\"> <br \/> So nennt uns das \u00e4lteste Nekrologium von Melk als Freunde und Wohlth\u00e4ter des Hauses den Bischof Theobald, die Weltpriester Dietrich, Gebhard und Walter, die Grafen Sighard und Heinrich von Schala, den Vogt des Stiftes Friedrich von Perg, die Edlen Werner von Zelking, Otto von Minnbach, Engelbert von Chambe, Otto von Stein und viele andere. (Seite 255\/256)<br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u00a7. 27.<\/p>\n<p> <\/span><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Die Bisch\u00f6fe des XIV. und XV. Jahrhunderts und ihr Wirken.<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"> <span style=\"font-size: 14px;\">W\u00e4hrend Godfrid<\/span> <span style=\"font-size: 14px;\">die Di\u00f6zese Passau leitete, wurden im heutigen Sprengel St. P\u00f6lten<\/span> <span style=\"font-size: 14px;\">auch wieder mehrere neue Pfarreien errichtet. So trennte er 1346 Zelking von Melk. (Seite 266)<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u00a7. 28.<\/p>\n<p> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Die Pfarreien in dieser Epoche.<\/strong><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Auch am rechten Donauufer z\u00e4hlten die Parochien <span style=\"font-size: 12px;\"><strong>(Pfarren &#8211; zu St. P\u00f6lten)<\/strong><\/span>: &#8230;, Zelking, &#8230; (Seite 298), Mutzesdorff <span style=\"font-size: 12px;\"><strong><span style=\"font-weight: bold;\">(Matzleinsdorf? wo 1350 ein Pfarrer Simon genannt wird)<\/span><\/strong><\/span>,<span style=\"font-weight: bold;\"> <\/span>&#8230; (Seite 301)<br \/> Aus den folgenden Jahrhunderten haben sich zwei Pfarrverzeichni\u00dfe der Di\u00f6cese Passau erhalten, von welchen das erste im Jahre 1429 \u00fcber Befehl des Bischifs Leonhard von Layming errichtet wurde. <br \/> Auch in Beziehung auf die jeeder Decanie unterstehenden Pfarreien blieb das alte Verh\u00e4ltni\u00df bestehen, nur z\u00e4hlen, wie es der nat\u00fcrlichen Lage auch angemessen ist, die Pfarreien: &#8230;, Zelking, &#8230; (Seite 302).<br \/> Das Decanat Mautern umfa\u00dfte au\u00dfer den oben angef\u00fchrten aus dem Verbande des Decanates Stein geschiedenen Pfarreien noch die der fr\u00fcheren Decanie St. P\u00f6lten. Als neue Seelsorgestationen erscheinen: &#8230;, Matzleinsdorf <span style=\"font-size: 12px;\"><strong>(Wahrscheinlich von den Edlen von Zelking im XIV. Jahrhundert schon erbaut und <\/strong><\/span><\/span><strong><span style=\"font-size: 12px;\">dotirt [dotiert = ausgestattet]<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 12px;\"><strong>. Als Patron erscheint der Pfarrer von Melk)<\/strong><\/span>. (Seite 303).<\/span><strong><span style=\"font-size: 12px;\">&nbsp;<\/p>\n<p> <\/span><\/strong> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">\u00a7. 33.<\/p>\n<p> <\/span><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Einf\u00fchrung und Fortschritte des Protestantismus auf den Besitzungen des Landadels.<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 16px;\"><br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Die Einf\u00fchrung und verh\u00e4tni\u00dfm\u00e4\u00dfig schnelle Verbreitung des Protestantismus in Oesterreich erkl\u00e4rt sich vorz\u00fcglich durch das energische Auftreten der einflu\u00dfreichen Gutsbesitzer aus dem Adelstande. Viele Edelleute bekannten sich gleich Anfangs zur lutherischen Religionserneuerung, welche ihnen gr\u00f6\u00dfere Freiheiten in den religi\u00f6sen Uebungen gestattete und in Kirchensachen alle Macht einr\u00e4umte.<br \/> Viele Adelige schickten ihre S\u00f6hne nach norddeutschen Universit\u00e4ten (Wittenberg, Leipzig, T\u00fcbingen), von wo diese die genaue Kenntni\u00df der neuen Lehre und lutherischen Pr\u00e4dicanten <strong><span style=\"font-size: 12px;\">(Pr\u00e4dikant = evangelischer Prediger der Reformatioszeit) <\/span><\/strong>mit nach Oesterreich brachten. Auf den Schl\u00f6\u00dfern und G\u00fctern der Adeligen fanden letztere als Lehrer, Beamte, Verk\u00fcnder des Evangeliums eine Anstellung und wirkten im lutherischen Sinne <strong><span style=\"font-size: 12px;\">(An der Universit\u00e4t<\/span><\/strong> <span style=\"font-size: 12px;\"><strong>zu Wittenberg studirten 1540<\/strong><\/span><\/span><span style=\"font-size: 12px;\"><strong>\u2013<\/strong><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 12px;\"><strong>1590 Adelige aus den Familien J\u00e4rger, Auersperg, Zelking, Starhemberg, Hardegg, Polhaim usw.)<\/strong><\/span>. (Seite 325)<\/p>\n<p> Bartholom\u00e4us von Starhemberg hielt bereits 1555 einen evangelischen Pfarrer aus seinem Schlo\u00dfe zu Rapotenstein, und Ludwig von Starhemberg lie\u00df auf seiner Herschaft Oberpielach einen evangelischen Tempel bauen. Rudiger von Starhemberg (\u2020 1581) stellte an seinen Patronatskirchen zu Zelking und Sch\u00f6npichl (Sch\u00f6nb\u00fchel) protestantische Prediger an. (Seite 333)<\/p>\n<p> Unter dem Patronate des Hanns Christoph von Zelking wurde 1562 ein lutherischer Pfarrer zu Gro\u00df=Gerungs angestellt. (Seite 334)<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">\u00a7. 38.<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 16px;\"><br \/> <strong>Die evangelischen Pr\u00e4dicanten.<\/strong> <span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Im Umkreise der Di\u00f6cese St. P\u00f6lten befanden sich um das Jahr 1580 an folgenden Orten lutherische Pr\u00e4dicanten: &#8230;, Zelking, Josias Udenius, (Geburtsort) Schwarzburg. (Seite 395\/396)<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a7. 42.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> <strong><span style=\"font-size: 16px;\">Unter Ferdinand. <\/span><\/strong><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px; color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">(Die Gegenreformation 1619 bis 1700, Seite 343)<\/p>\n<p> Das Filialkirchlein St. Wolfgang wurde durch die Inhaber Englstein&nbsp; dem Gotteshaus Zwetl (Zwettl) gewalttth\u00e4tig vorbehalten; ebenso das Filial (die Filialkirche) Wei\u00dfkirchen (Wei\u00dfenkirchen) im Thale Wachau durch Herrn von Zelking dem Stifte St. Florian.<br \/> Hanns Wilhelm Herr von Zelking lie\u00df bei der Melkerischen Filialkirche M\u00e4tzelsdorf (Matzleinsdorf) nach Absterben des katholischen Zechmeisters von dessen Wittib (Witwe) die Kirchenschl\u00fcssel heimlich anfordern und ins Schlo\u00df Zelking bringen, so da\u00df am Patrociniumsfeste des hl. Bartholom\u00e4us vom katholischen Pfarrer kein Gottesdienst gehalten werden konnte und die zahlreichen Wallfahrer abziehen mu\u00dften. (Seite 446)<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">\u00a7. 46.<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 16px;\"><strong><br \/> Die Leiden des drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieges. Schweden=Invasion.<\/strong>&nbsp; <span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Der<\/span> <span style=\"font-size: 14px;\">drei\u00dfigj\u00e4hrige Krieg \u2013 traurigen Andenkens \u2013 war ein Raub= und Eroberungskrieg. Die Religion diente den kriegsf\u00fchrenden Theilen lediglich als Deckmantel ihrer schn\u00f6den Motive. (Seite 486)<\/p>\n<p> Die kaiserlichen Truppen, welche zur Rettung erschienen, lagerten sich in der Umgebung von Ibs (Ybbs) und Melk und pl\u00fcnderten die Schl\u00f6sser des protestantischen Adels: Zelking, Schallaburg, Albrechtsberg, Bielach (Pielach). (Seite 288)<\/p>\n<p> Priester und Cleriker lie\u00dfen sich Tag und Nacht zu kriegerischen Diensten gebrauchen und trafen so gute Vertheidigungsanstalten, da\u00df die feindlichen Horden (Tartaren)es nicht wagten einen Angriff zu unternehmen, sondern herumsp\u00e4hend sich seitw\u00e4rts nach Matzleindorf wendeten, welches Thal sie \u00fcber Zelking und gegen St. Leonhard am Forst hinein mit dem Blute niedergemetzelter Bewohnern befleckten. Das Beispiel der Melker bewirkte, da\u00df auch die benachbarten Schl\u00f6sser Albrechtsberg, Schallaburg, Zelking, Hohenegg, Goldegg, Kilb, St. Leonhard am Forst usw. sich gegen die t\u00fcrkischen Streifz\u00fcgler zum Widerstande r\u00fcsteten.&nbsp; (Seite 507)<br \/> (Teilentnahmen aus: Geschichte des Bisthums St. P\u00f6lten. Herausgegeben von Dr. Anton Kerschbaumer. I. Band: Vorgeschichte. Wien, 1875) <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Der heilige Erhard<\/strong><\/span><br \/> <\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><span style=\"font-size: 10pt;\">Laurentius von Rom (* evtl. in Osca (Spanien) oder Laurentum; \u2020 10. August 258 in Rom) war r\u00f6mischer Diakon zur Zeit des Papstes Sixtus II. und starb als M\u00e4rtyrer. Er wird in mehreren Kirchen als Heiliger verehrt. Sein Fest in der r\u00f6misch-katholischen, der orthodoxen, der anglikanischen und der evangelischen Kirche ist der 10. August, in der armenischen apostolischen Kirche der 11. August <\/span><strong>(wikipedia.org)<span style=\"font-size: 10pt;\">.<\/span><\/strong><\/span><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">D<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">er konkrete Anla\u00df, wenigstens dreihundert Jahre nach seinem Ableben den Heiligen in einer Vita zu ehren, war die Anwesenheit Papst Leo IX. in Regensburg, der nicht nur die Gebeine des heiligen Wolfgang erhob, sondern diese in der damaligen Zeit einer Heiligsprechung gleichkommenden Ehre auch den Reliquien des heiligen Erhard angedeihen lie\u00df. Sicherlich gaben die zahlreichen Wunder und Gebetserh\u00f6rungen am Grab Erhards den entscheidenden Ansto\u00df zu seiner Kanonisation; aber es k\u00f6nnte auch noch eine zweite Komponente dazukommen. Papst Leo IX. war als Bruno Graf von Dagsburg ein geb\u00fcrtiger Els\u00e4sser; Erhard soll in den Vogesen der Legende nach sieben Kl\u00f6ster gegr\u00fcndet und die heilige Odilia, die Stifterin der Kl\u00f6ster Odilienberg und Niederm\u00fcnster am Fu\u00dfe des Odiliemberges im Elsa\u00df, von ihrer Blindheit geheilt haben. Daher w\u00e4re es durchaus denkbar, da\u00df in der Vita die Beziehungen Erhards zum Elsa\u00df so stark in den Vordergrund geschoben wurden, um damit auch dem Papst eine Ehre zu erweisen (Seite 38).<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> Ist schon die Vita des heiligen Emmeram in Bezug auf Zeit- und Ortsangaben nicht sehr ergiebig, um wieviel weniger die des heiligen Erhard. <br \/> Die zweite Version, er sei \u00f6fters in das Elsa\u00df gereist, ist wohl die wahrscheinlichere. Doch warum kam Erhard nach Baiern? Wohl kaum als missionierend durch die Lande ziehender Wanderbischof, vielmehr, da\u00df er gezielt von dem Baiernherzog Theodo ins Land gerufen worden war (Seite 41).<\/p>\n<p> Vom Tod Erhards und seiner Beisetzung in Regensburg erfahren wir nur aus der sonst wenig ergiebigen Vita des heiligen Albartus, welcher der \u00dcberlieferung nach Bischof des irischen Bistums Cashel und wie Hildulf ein Bruder Erhards gewesen sein soll. Doch ist hier die Interpretation mit \u201eleiblicher Bruder\u201c noch weitaus fragw\u00fcrdiger als bei Hildulf (Seite 42).<\/p>\n<p> \u201eDie Ausgrabung erfolgte in voller Kenntnis der Lage des Grabes an der richtigen Stelle\u2026 Die \u00d6ffnung und Umgestaltung des Begr\u00e4bnisses ist mit anderen Worten der jetzt sichtbar und nachweisbar gewordene feierliche Erhebungsvorgang des Jahres 1052 in Gegenwart von Papst und Kaiser\u201c. Die an sich schon l\u00fcckenlose Beweisf\u00fchrung wurde durch das Urteil der Anthropologen nur noch best\u00e4tigt. Bei den aufgefundenen Reliquien ergab der Befund, da\u00df es sich um die Gebeine eines im Alter von etwa 70 bis 80 Jahren verstorbenen Mannes \u201emediterranen\u201c Typs handelte.<br \/> Bringt man nun die schriftliche und die schriftlose \u00dcberlieferung in Einklang, so ergibt sich im Gro\u00dfen und Ganzen ein ziemlich klares Bild, das zwar einige Tr\u00fcbungen aufweist, die sich jedoch kaum jemals werden aufhellen lassen. Erhard war aus dem S\u00fcden Frankreichs gekommen, den er unter dem zunehmenden Druck der Araber verlassen hatte, gelangte \u00fcber das Elsa\u00df nach Regensburg, um hier das Amt eines Hof- oder Landesbischofs zu \u00fcbernehmen (Seite 43).<\/p>\n<p> Sein Todesjahr ist v\u00f6llig unbestimmbar. Da Erhard, wie schon angef\u00fchrt, hochbetagt starb, w\u00e4re es durchaus ang\u00e4ngig, da\u00df er seinen T\u00e4ufling, die heilige Odilia, deren Todesdatum um 720 angesetzt wird, \u00fcberlebt hat; nur ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auszuschlie\u00dfen, da\u00df er das Jahr 739, das Jahr der bonifatianischen Kirchenorganisation erlebt hat. <br \/> In einem wohl auf Veranlassung Wolfgangs im Scriptorium von St. Emmeram angefertigten Sakramentar wird Erhard als \u201eepiscopus et confessor\u201c unter dem 8. Januar angef\u00fchrt, ein Datum, das auch heute noch als der Tag seines Ged\u00e4chtnisses gilt (Seite 44).<\/p>\n<p> Eine zweite Welle der Erhards-Verehrung setzte ein, als Bischof Heinrich II. von Regensburg am 24. Dezember 1280 das Grab Erhards nochmals \u00f6ffnen lie\u00df. Dabei entnahm man dem Sarkopharg das Haupt und einen Arm des Heiligen, \u201edamit sie, wegen der Verehrung des Volkes, mit Silber und Edelstein verziert, bei besonderen Festlichkeiten vorgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen\u201c. <br \/> Nach der Grab\u00f6ffnung durch Bischof Heinrich II. von Regensburg nahm vor allem der Reliquien-Kult starken Aufschwung. Vermutlich sollte die Abgabe von Reliquien ebenso dazu dienen, das stark verschuldete Stift wieder zu sanieren, wie die Ausstellung von Abla\u00dfbriefen.<br \/> Der Besuch des Erhards-Grabes scheint \u00fcber Jahrhunderte hinweg sehr rege gewesen zu sein, denn alsbald entwickelte sich in der Woche des 8. J\u00e4nner der \u201eErhardi-Markt\u201c (heute nicht mehr bestehend), \u2026 (Seite 45).<\/p>\n<p> Eine der bekanntesten Gebetserh\u00f6rungen, zumal sie ihren literarischen Niederschlag in einer Erhards-Vita gefunden hat, ist die des Konrad von Megenberg. <br \/> Die \u00e4lteste ikonographische Darstellung des heiligen Erhard ist jene im sogenannten Utakodex, einem Evangeliar, das um 1020 im Auftrag der 1025 verstorbenen \u00c4btissin von Niederm\u00fcnster, Uta von Kirchberg, angefertigt worden war, und heute in der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek in M\u00fcnchen aufbewahrt wird (Seite 50\/51).<br \/> (Teilentnahmen aus: Lebensbilder aus der Geschichte des Bistums Regensburg, 1. Teil, Regensburg 1989; Der heilige Erhard [Bischof von Regensburg], Beitrag von Paul Mai, Seite 38<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u2013<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">51)<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 16px;\"><strong><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span> <\/strong><\/span> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><br \/> <\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"> <span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Votivgabe<\/strong><\/span><\/span><\/span><br \/> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px; color: #000000;\"><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"> <\/span><\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-316\" style=\"width: 121px; height: 296px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/03.jpg\" width=\"150\" height=\"366\" srcset=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/03.jpg 150w, https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/03-123x300.jpg 123w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Diese, am <\/span><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Altartisch des Hochaltares angebrachte Votivgabe k\u00f6nnte als Dank nach einer Genesung <br \/> (die durch Krankheit oder einen Unfall verursacht wurde?) angebracht worden sein. <br \/> Das Jahr und vom wem es angebracht wurde, konnte nicht erruiert werden <\/span><\/span><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span> <\/p>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> (Unter Glas) Linker silberner Fu\u00df 8,5 x 3,0 cm; mit Inschrift: \u201eGott sey Dank!\u201c wurde am 14.&nbsp;J\u00e4nner 2005 wiederum montiert, da er schon seit der Renovierung als \u201eabhanden gekommen schien.\u201c Gr\u00f6\u00dfe des aus Zinn bestehenden (vergoldeten?) Rahmen 10,8 x 4,5 cm<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span>&nbsp;<\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 16px; color: #000000;\"><strong>Skizze der Gruftanlage im Chorraumbereich<\/strong><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><br \/> <\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-317\" style=\"width: 301px; height: 586px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/gruftplan%20ab.jpg\" width=\"250\" height=\"487\" \/><strong><br \/> <\/strong><span style=\"font-size: 14px;\">Gruftplan vom ehemaligen Pfarrkirchenratsvorsitzenden-Stellvertreter, Herrn Leopold Stattler<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> (\u2020 17. Dezember 2011)<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"font-size: 14px; color: #000000;\"><\/span> <\/p>\n<div><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<p> <span style=\"font-size: 14px; color: #000000;\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px; color: #000000;\"><\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px; color: #000000;\"> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>Baubeschreibung der Kirchenpflasterung des Presbyteriums<\/strong><\/span><br \/> <\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>(und der Gruftausmessungen) <\/strong><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>vom 20. Oktober 1992 in der Pfarrkirche von Zelking <\/strong><\/span> <\/span><\/div>\n<p> <\/p>\n<div><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> Das alte Pflaster, welches auf weichem Kalkm\u00f6rtel verlegt war, wurde entfernt, da es teilweise schon durchl\u00f6chert (stark abgetreten) und zersprungen war. Trotz vorsichtiger Entfernung konnten von den etwa 70&nbsp;m\u00b2 nur circa 15&nbsp;m\u00b2 in gutem Zustand entfernt werden.<\/span> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Die B\u00e4nke waren teilweise noch brauchbar, aber mauerseitig total vermorscht und eine Wiederverwendung daher unm\u00f6glich. Im Bodenbereich wurde circa 30&nbsp;cm tief der Unterbau abgetragen, welcher aus sandigem und lehmigem Material bestand; dabei kamen f\u00fcnf Gr\u00fcfte mit den jeweiligen Gew\u00f6lben zu Tage. Bei diesen Arbeiten wurden zwei Gr\u00fcfte durch Entfernen eines Gew\u00f6lbeziegels (die Ziegel waren jeweils liegend verlegt) ge\u00f6ffnet und nach Einsicht in diesen anschlie\u00dfend wieder sorgf\u00e4ltig zugemauert. Es befanden sich zwei S\u00e4rge, vermutlich aus Metall, im Inneren dieser Gruft. Der Innenraum kann durch Abheben der Marmorplatte, welche circa 12\u201315&nbsp;cm St\u00e4rke aufweist und vermutlich auf einem Steinfundament ruht, erreicht werden. In der anschlie\u00dfenden zweiten Gruft befand sich ein Sarg, vermutlich aus Holz bestehend. Da aber die \u00d6ffnung zu klein war, konnte man es nicht genau erkennen!<\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><br \/> <\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span> <\/p>\n<div><span style=\"color: #000000; font-size: 10pt;\">Es wurde die gemauerte Fl\u00e4che (Gew\u00f6lbebereich) des Presbyteriums mit Rollschotter und etwa 7&nbsp;cm Unterbeton versehen, worauf das (neue) Kehlheimer Pflaster verlegt wurde. Eine von mir erstellte Skizze soll es erm\u00f6glichen, alle Gr\u00fcfte ohne weiteren gr\u00f6\u00dferen Aufwand zu erreichen (durch Aufschneiden entlang der Marmorplatte w\u00e4re eine Entfernung dieser daher jederzeit m\u00f6glich!). Die Angaben in meiner Skizze sind immer Gruftmittig angegeben. Der Ausgangspunkt ist der Altar (ohne Stufen) und seitlich von der Innenseite der Au\u00dfenmauer angegeben! Die Grufth\u00f6he betr\u00e4gt maximal 1,50&nbsp;m; die Oberkante der Gew\u00f6lbeziegel liegen etwa 15\u201320&nbsp;cm unterhalb der Oberkante der Pflasterung. Im Scheidbogenbereich gab es Ans\u00e4tze von zwei Gr\u00fcften (eingest\u00fcrzt oder teilweise zugesch\u00fcttet); aber unterhalb der anderen Marmorplatten gab es nur Erd- bzw. aufgesch\u00fcttetes Material und keine weiteren Gr\u00fcfte\/Gruftg\u00e4nge!<\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <\/span> <\/p>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><br \/> <\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"> <\/span> <\/p>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Leopold Stattler, Vorsitzender-Stellvertreter des Pfarrkirchenrates <\/span><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\">(\u2020 17. Dezember 2011<\/span><\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <\/span><\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong> Ortung der Kupfers\u00e4rge<\/strong><\/span><br \/> <\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><\/p>\n<p> <span style=\"font-size: 10pt;\">F\u00fcnf feuervergoldete Kupfertafeln (aus den Jahren 1626, 1634, 1638, 1644 und 1655 stammend), die sich in den Gr\u00fcften und sp\u00e4ter hinter dem Hochaltar befanden, befinden sich seit ca.1985 im Di\u00f6zesanmuseum von St.&nbsp;P\u00f6lten<\/span> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<\/p><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"><\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-318\" style=\"width: 193px; height: 233px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/gruftortung.jpg\" width=\"374\" height=\"454\" srcset=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/gruftortung.jpg 374w, https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/gruftortung-247x300.jpg 247w\" sizes=\"auto, (max-width: 374px) 100vw, 374px\" \/><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"> <\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Marcel Mazella und Ralf Brand bei der Gruftortung vor dem Hochaltar (*)<br \/> <\/span> <\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px; color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Die Herren Marcel Mazella und Ralf Brand (H\u00f6hlen- und Karstforschung &amp; OMEGATEAM aus D-06618 Naumburg) konnten am 30.&nbsp;April 2005 bei einer Ortung mittels eines Metalldetektors zwischen Hochaltar und Volksaltar (* links zur Mitte hin) mindestens zwei Kupfers\u00e4rge und an der rechten oberen Seite des Gruftdeckels (im Chorraumbereich) einen Metallsarg best\u00e4tigen<\/span>.<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Ansonsten konnten im restlichen Kirchenraum keine weiteren Spuren von Metall geortet werden. Eine Grablegung von Urban Herrstorffer (Mittelgang, \u2020&nbsp;1597) war eine Erdbestattung. Am 25.&nbsp;Oktober 2007 fand auch eine Begehung im Mittelgang mittels W\u00fcnschelrute durch Herrn Baumeister Kurt Vogelauer (Waidhofen an der Ybbs) statt. Sein Ergebnis: Neben Urban Herrstorffer befindet sich eine Frauenperson (beide in Bleis\u00e4rgen) beigesetzt.<\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"font-size: 10pt; color: #000000;\">Die Gruft befindet sich daher nicht nahezu in der gesamten L\u00e4nge, wie es im DEHIO Nieder\u00f6sterreich Teil&nbsp;2, M\u2013Z 2003, Seite 2791, beschrieben steht.<\/span> <\/p>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Inventur und Di\u00f6zesaninspektion in der Pfarrkirche<\/strong><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Zelking<br \/> <\/strong><\/span><br \/> <\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span> <\/p>\n<div><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"> <\/span> <\/p>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><br \/> <\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-319\" style=\"width: 324px; height: 216px; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b56.jpg\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b56.jpg 400w, https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b56-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000; font-size: 10pt;\">Inventuraufnahme durch Frau Ulrike Kirner <br \/> (bei ihrer Inventur am 30. Juli 2007)<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><br \/> <\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <br \/> 1.) Wie Sie wissen, dient ein Pfarrarchiv dazu, den aktuellen Bestand an Kunstgegenst\u00e4nden, Objekten des liturgischen Gebrauchs und teilweise auch an Einrichtungsgegenst\u00e4nden einer Pfarre, unter Ber\u00fccksichtigung des konservatorischen Zustandes, zu dokumentieren und auch zu sichern. Ver\u00e4nderungen und Abg\u00e4nge m\u00fcssen im Inventar verzeichnet bzw. dem Di\u00f6zesankonservator gemeldet werden. Das Inventar f\u00fcr die Pfarre Zelking ist bereits vor einiger Zeit fertig gestellt worden und liegt nun zur Abholung durch den Herrn Pfarrer oder einem Bevollm\u00e4chtigten in unserem Sekretariat bereit. Es sollte also k\u00fcnftig kaum mehr m\u00f6glich sein, dass Objekte \u201eeinfach so verschwinden\u201c.<\/span> <\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"> <span style=\"font-size: 14px;\"> 2.) Das Inventar enth\u00e4lt ein Datenblatt mit Foto von der Ewiglichtampel in der Turmkammer. Auch die 2 noch vorhandenen klassizistischen Altarleuchter sind datenblattm\u00e4\u00dfig erfasst, mit dem Hinweis, dass die restlichen Leuchter der Garnitur nicht mehr auffindbar waren. <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> 3) Zu Ihrer Anfrage bez\u00fcglich des Hochaltarbildes habe ich nur eine Vermutung: Da an der Vater-Tochter-Gruppe im Vordergrund urspr\u00fcnglich Ansto\u00df genommen wurde, wie Sie ja bereits herausgefunden haben, wird das Bild wohl nachtr\u00e4glich \u00fcbermalt und aus der Tochter ein Sohn gemacht worden sein. Ob sich das auch quellenm\u00e4\u00dfig belegen l\u00e4sst oder am Bild eine \u00dcbermalung feststellbar ist, kann ich Ihnen nicht sagen. F\u00fcr Forschungsarbeit bleibt im Rahmen einer Inventarstellung naturgem\u00e4\u00df keine Zeit. \u00dcbrigens habe ich Ihre Beobachtung zur Unstimmigkeit im Gem\u00e4lde im entsprechenden Datenblatt des Inventars vermerkt.<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> Ich hoffe, ich habe damit Ihre Fragen, soweit sie in meiner Kompetenz liegen, beantwortet. Unser neuer Di\u00f6zesankonservator, Dr. Wolfgang Huber, der ab 1. November im Amt ist, wird k\u00fcnftig der zust\u00e4ndige Ansprechpartner f\u00fcr solche Anliegen und Beschwerden sein.<\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong><\/p>\n<p> <\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt; color: #000000;\"><strong>Herr Di\u00f6zesankonservator Dr. Wolfgang Huber bei seiner 1. Inspektion (in) der Pfarrkirche Zelking, <\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt; color: #000000;\"><strong>am 23. 11. 2009<br \/> <\/strong><\/span><\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-320\" style=\"width: 241px; height: 299px; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/huber.jpg\" width=\"400\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/huber.jpg 400w, https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/huber-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<span style=\"font-size: 14px;\">Di\u00f6zesankonservator Dr. Huber vor dem Marienaltar<\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Sehr geehrter Herr Pichler! <\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"> <\/span> <\/p>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Danke f\u00fcr Ihre Mitteilungen. Ich habe am Donnerstag&nbsp; die Vertreter der Pfarre dahingehend informiert, dass eine Entsorgung kein ad\u00e4quater Umgang mit Kirchengut ist, was auch einigerma\u00dfen deutlich war. Ich m\u00f6chte \u2013 auch mit einer angedachten Restaurierung und eines entsprechenden Konzeptes \u2013 aufkl\u00e4rend wirken und nicht&nbsp; gleich drohend und verachtend, wie Sie es anscheinend von mir fordern. Ich bin gerne zu einer Zusammenarbeit bereit, jedoch mit allen Betroffenen. Diese st\u00e4ndigen Vorw\u00fcrfe und Polemiken f\u00fchren doch letztlich auch nicht weiter.<\/p>\n<p> Mit&nbsp; freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/> Wolfgang&nbsp; Huber<\/p>\n<p> Sehr geehrter Herr Pichler! <\/p>\n<p> Wie ich seit Donnerstag (18. 2. 2010) wei\u00df, wurden die Leuchter tats\u00e4chlich entsorgt, was entsprechend vermerkt und weitergeleitet&nbsp; wird.<\/p>\n<p> Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/> Wolfgang Huber<\/span><br \/> &nbsp; <\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Hochaltare<\/strong><strong>ntwurf<\/strong><strong>sbild<\/strong><\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"> <\/span> <\/p>\n<div><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">(*) Hl. Erhard als Besch\u00fctzer der Vers\u00f6hnten, Genesenden, Kranken und Sterbenden von Theodor Petter (bez.: CT. Petter 5.&nbsp;Nov. 1844\u201c), Gem\u00e4lde, \u00d6l auf Hartkarton, 31&nbsp;x&nbsp;17,5&nbsp;cm. Provenienz: 2002 aus Salzburger Privatbesitz f\u00fcr das Di\u00f6zesanmuseum erworben.<\/span><\/span><br \/><span style=\"color: #000000; font-size: 10pt;\"><\/span> <\/p>\n<div><span style=\"font-size: 14px; color: #000000;\"> <\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-321\" style=\"width: 312px; height: 493px; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/ha-entwurfsbild.jpg\" width=\"300\" height=\"476\" srcset=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/ha-entwurfsbild.jpg 300w, https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/ha-entwurfsbild-189x300.jpg 189w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><span style=\"font-size: 14px;\">Hochaltarentwurfsbild f\u00fcr die Pfarrkirche Zelking<\/span><\/span><br \/><span style=\"color: #000000;\"> <\/span><\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Dieses Abbild wurde freundlicherweise seiten des Di\u00f6zesanmuseums St. P\u00f6lten zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">Hier erkennt man eindeutig, dass der Vater eine Frau (seine Tochter!) begr\u00fc\u00dft, daher schuf Petter das Altarbild urspr\u00fcnglich nicht wie es heute noch in der Pfarrkirche zu sehen ist <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">(siehe unter *)<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">, sondern es d\u00fcrfte irgendwann doch \u00fcbermalt worden sein, da man kaum annehmen kann, dass das Entwurfsbild ausgestellt war, an dem der Pfarrer R\u00f6hrich einst Ansto\u00df genommen hatte. <br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><br \/> Es h\u00e4tte noch Erkl\u00e4rungsbedarf, warum Theodor Petter das Entwurfsbild mit Tochter, das Hochaltarblatt aber doch mit Sohn gemalt hatte!<\/strong><\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"> &nbsp;<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Bei der kleinen \u00d6lskizze handelt es sich um den Entwurf f\u00fcr das Hochaltarbild in der Pfarrkirche von Zelking, das vom Wiener Historienmaler Theodor Petter (**) stammt und laut Signatur 1845 entstanden ist. Den Auftrag daf\u00fcr erhielt Petter noch vom Pfarrer Josef Leutm\u00f6tzer (\u2020&nbsp;1845), (*der nachfolgende Pfarrer Ambros R\u00f6hrich (1845\u20131851 Pfarrer in Zelking) wollte dagegen die Einweihung [hiermit kann nur das heutige Hochaltarblatt, aber<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">mit der reum\u00fctigen Tochter gemeint sein<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">]<\/span> <span style=\"font-size: 10pt;\">des Bildes verhindern, weil er an der links im Vordergrund dargestellten Gruppe der Vers\u00f6hnten Ansto\u00df nahm und sie sogar als unanst\u00e4ndig bezeichnete). In dieser Angelegenheit wandte sich der K\u00fcnstler in einem Schreiben (Di\u00f6zesanarchiv St.&nbsp;P\u00f6lten: Konsistorialakten Zl. 3990 ex 1846) an Bischof Anton Buchmayer und erkl\u00e4rte darin den inhaltlichen Zusammenhang der als unanst\u00e4ndig empfundenen Gruppe (**). Petter f\u00fcgte hinzu, dass bei der laufenden Kunstausstellung in Wien von dem aus neun Professoren bestehenden Komitee keinerlei Beanstandung gemacht wurde. Vielmehr wurde das Bild (***) im Laufe der zwei Monate der Ausstellung sowohl vom Allerh\u00f6chsten Hof als auch von vielen tausenden Menschen sowohl von geistlicher als auch von weltlicher Seite gesehen und als gelungen erkannt. Auch in den Beurteilungen der \u00f6ffentlichen Zeitschriften komme nicht die leiseste Andeutung vor, die der Ansicht des Herrn Pfarrers beipflichte. Schlie\u00dflich erbat sich der K\u00fcnstler vom Bischof die Genehmigung zur Einweihung des Bildes, die mit bisch\u00f6flichem Antwortschreiben vom 21.&nbsp;November 1846 an den Herrn Dechant Joseph Steiner in Haunoldstein delegiert wurde (Konsistorialakten Zl. 3661 ex 1846).<\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"> <br \/><span style=\"font-size: 10pt;\"> (* Entnommen aus: C. R. Y. Festschrift zum 75. Geburtstag von Weihbischof Dr. Heinrich Fasching, St.&nbsp;P\u00f6lten, Bisch\u00f6fliches Ordinariat 2004, S.&nbsp;472, Beitrag von Herrn Di\u00f6zesankonservator Dr. Johann Kronbichler. Auf dem abgebildeten Entwurfsbild ist eindeutig eine weibliche Person abgebildet, daher k\u00f6nnte das Hochaltarbild nachtr\u00e4glich \u00fcbermalt worden sein oder es wurde von Haus aus eine m\u00e4nnliche Gestalt eingef\u00fcgt!). <\/span><br \/><span style=\"font-size: 10pt;\"> (** Theodor Petter, * 29. Mai 1822 in Spittelberg (Wien); \u2020 15. Oktober 1872 in Wien, war ein \u00f6sterreichischer Maler; er wird auch mit Theodor Josef oder Josef Theodor laut Internet beschrieben.<\/span><br \/> (** <span style=\"font-size: 14px;\">Ein Vater findet seine verlorene reum\u00fctige Tochter wieder)<br \/> (*** Hier d\u00fcrfte das jetzige Hochaltarbild gemeint sein)<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><br \/> <\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><br \/> <\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 14px; color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-322\" style=\"width: 220px; height: 313px; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/ausschnitt.jpg\" width=\"295\" height=\"419\" srcset=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/ausschnitt.jpg 295w, https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/ausschnitt-211x300.jpg 211w\" sizes=\"auto, (max-width: 295px) 100vw, 295px\" \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 10pt; color: #000000;\">&nbsp;(**) Auf dem HA-Blatt (Hochaltarbild) aber empf\u00e4ngt der Vater eine Person mit Bart, daher kann es nur (s)ein Sohn sein<\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"><\/span> <\/p>\n<div><span style=\"font-size: 14px; color: #000000;\"> <br \/> <\/span><\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"> <br \/><\/span> <\/p>\n<div><span style=\"font-size: 14px; color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-323\" style=\"width: 400px; height: 281px; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b11.jpg\" width=\"400\" height=\"282\" srcset=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b11.jpg 400w, https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b11-300x212.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Alte Ansicht, vermutlich um 1900 mit dem sch\u00f6nen, ehemaligen Luster (*).<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">\u00dcber der Kanzelschalldecke Engel mit Kelch und Hostie.<br \/> Rechter Seitenaltar mit der ehemaligen Nepomuk-Statue.<br \/> Einige der hier abgebildeten Bilder sind auch nicht mehr vorhanden!<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<span style=\"font-size: 14px;\">(*) Der gro\u00dfe Luster wurde um 1950 entfernt und war eine Spende vom ehem. Kunstschlosser Heinrich Kalina aus Wien (laut Frau Hedwig Strau\u00df, Zelking).<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Renovierungen<\/span><\/strong><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Im Jahre 1947 erfolgte eine Innenrenovierung. Dacherneuerung und Turmdeckung (laut einer im Turmdach befindlichen Beschreibung) durch die Firma Felkl aus Melk im Oktober 1953 (wegen der Firmung im Mai 1954 durch Dr.&nbsp;Franz K\u00f6nig, damals noch Bischof-Koadjutor von St.&nbsp;P\u00f6lten). Die Auftragserteilung erfolgte durch Hochw\u00fcrdigen Herrn Pfarrer Leopold Lang<\/span> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-324\" style=\"width: 200px; height: 257px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b68.jpg\" width=\"300\" height=\"385\" srcset=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b68.jpg 300w, https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b68-234x300.jpg 234w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<span style=\"font-size: 14px;\">Eindeckung des Turmes mittels Dachziegeln (1954)<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-325\" style=\"width: 110px; height: 136px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/kardinal.jpg\" width=\"200\" height=\"246\" \/><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> Kardinal Franz K\u00f6nig (* 3. August 1905 in Warth bei Rabensten; \u2020 13. M\u00e4rz 2004 in Wien)<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u201eVer\u00f6ffentlichung mit freundlicher Genehmigung der \u00d6sterreichischen Post AG<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/span><\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-326\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b78.jpg\" width=\"150\" height=\"176\" \/>&nbsp; <\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"><\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"> Pfarrer&nbsp;Leopold Lang (mit Barett), * 17. Mai 1900, \u2020 4. J\u00e4nner 1981 <\/span><br \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><\/span><\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-327\" style=\"width: 367px; height: 261px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b82.jpg\" width=\"400\" height=\"286\" srcset=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b82.jpg 400w, https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b82-300x215.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 10pt;\">Dankschreiben von \u201eAltpriester\u201c KR Edmund Warchol<\/span><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><\/span><\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><\/span><\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-328\" style=\"width: 200px; height: 281px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b39.jpg\" width=\"290\" height=\"406\" srcset=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b39.jpg 290w, https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b39-214x300.jpg 214w\" sizes=\"auto, (max-width: 290px) 100vw, 290px\" \/><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\">Kupferblecheindeckung <\/span> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Neudeckung des Daches sowie kupferne Turmeindeckung, neue Kehlheimer Platten, Stuhlb\u00e4nke in barocken Formen, Luster., Ausmalen usw. Kostenaufwand: 5,500.000 Schilling.<\/p>\n<p> Umfangreiche Innen- und Au\u00dfenrenovierung: Eine gro\u00dfe Sanierung fand noch unter dem \u201eAltpriester\u201c Edmund Warchol von <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">1986 bis 1994 (Innen- und Au\u00dfenverputz, Farbgestaltung) statt.<\/p>\n<p> <\/span><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Im Dachstuhl befindet sich eine Fledermauskolonie (Kleines Mausohr) \u2013 seit der Renovierung (1986\u20131994) stark geminderter Bestand!<\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-329\" style=\"width: 150px; height: 193px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b77.jpg\" width=\"150\" height=\"193\" \/><\/span><br \/><span style=\"color: #000000;\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Pf. Edmund Warchol als 80-j\u00e4hriger Jubilar (1994)<\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Konsistorialrat Edmund Warchol (geboren am 20.&nbsp;November 1914) war seit 1971 bis zu seinem Tode am 6.&nbsp;Oktober 2000 (der ehemalige Di\u00f6zesanbischof Dr.&nbsp;Kurt Krenn und andere Priester zelebrierten am 14.&nbsp;Oktober das Requiem) als Priester f\u00fcr die Pfarre Zelking t\u00e4tig.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-330\" style=\"width: 371px; height: 240px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b9.jpg\" width=\"400\" height=\"259\" srcset=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b9.jpg 400w, https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b9-300x194.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">Ewig-Licht-Ampel, mit Fastentuch 2004 \u2013 \u201eAugenBlicke des Friedens!\u201c (Internet)<\/span> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"> <span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><br \/> <\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Vor Ostern 2006 wurde die Ewig-Licht-Ampel abgenommen und im Glockenturm \u201edeponiert\u201c.<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><br \/><span style=\"color: #000000;\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-331\" style=\"width: 299px; height: 449px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/e-l-ampel.jpg\" width=\"300\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/e-l-ampel.jpg 300w, https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/e-l-ampel-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Die im Turmobergescho\u00df \u201eliebevoll\u201c deponierte Ewig-Licht-Ampel<\/span><\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> Die Erweiterung des Friedhofs mit \u201emoderner\u201c Betonmauer erfolgte 1995.<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">Entfernung des Speisgitters Dezember 2000, welches 1870 unter Pf. Leopold Haindl angeschafft wurde (H. A. 8\/1976).<\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Generalvisitation in der Pfarre Zelking am 1. Mai 2004 durch den ehem. Loosdorfer Pfarrer, Dechant Raimund Breiteneder.<\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 10pt; color: #000000;\">\u201eNachsanierung\u201c (Turm usw.) Sp\u00e4tsommer\/Herbst 2004.<\/span><\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"><\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-332\" style=\"width: 371px; height: 247px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b103.jpg\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b103.jpg 400w, https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b103-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">S\u00fcdwestliche Ansicht unserer Pfarrkirche<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> Die s\u00fcdliche Friedhofsmauer (zwischen altem und neuem Friedhof befindlich) wurde im Sommer 2006 teilweise abgetragen (hatte unterschiedliche H\u00f6hen bzw. lockeres Mauerwerk) und wurde mit alten und neuen Steinen auf gleiches Niveau gebracht bzw. mittels neuer Steinplatten abgedeckt. Die Sanierung erfolgte August bis Oktober 2006.<\/span><\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<span style=\"font-size: 16px;\"><strong>\u201eKyrill\u201c und die Pfk. Zelking <br \/><\/strong><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-333\" style=\"width: 252px; height: 168px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b52.jpg\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b52.jpg 400w, https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b52-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><span style=\"font-size: 14px;\"><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px; color: #000000;\">Besch\u00e4digungen im Firstbereich (Langhausdach) durch Sturm \u201eKyrill\u201c <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px; color: #000000;\">Vom Donnerstag, den 18. J\u00e4nner auf Freitag, den 19. J\u00e4nner 2007 wurde durch den \u00fcber \u00d6sterreich hinwegfegenden Sturm \u201eKyrill\u201c das Bramac-Dach von der Parrkirche besch\u00e4digt. Vor allem waren Firstziegel, aber auch Dachziegel heruntergerissen worden.<br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Fastentuch 2007<br \/> <\/strong><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-334\" style=\"width: 240px; height: 361px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b%2045.jpg\" width=\"270\" height=\"405\" \/><\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> 2007 wurde ein modernes und ansprechendes Fastentuch von Herrn Manfred Hartmann mit dem Titel \u201eLeuchtendes Kreuz\u201c (aus<\/span> &nbsp;<\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"> <\/span> <\/p>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><\/span><\/span><span style=\"font-size: 10pt;\">2004) in den Pfarrkirchen Zelking und Matzleinsdorf angebracht<\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000; font-size: 10pt;\"><\/span> <\/p>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"> <\/span><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Dienten solche (ehemaligen) Beichtzettel als Erinnerung\/Kontrolle?<br \/> <\/strong><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"> &nbsp;<\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-335\" style=\"width: 220px; height: 352px; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b95.jpg\" width=\"250\" height=\"399\" srcset=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b95.jpg 250w, https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b95-188x300.jpg 188w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>&nbsp;<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-336\" style=\"width: 210px; height: 351px; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b94.jpg\" width=\"240\" height=\"401\" srcset=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b94.jpg 240w, https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/b94-180x300.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><\/span><\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Beichtzetteln aus der Pfarre Zelking 1967 und 1969(?)<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"> &nbsp;<\/span><\/div>\n<p> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Eine 1954 stattgefundene Restaurierung der Madonna mit Kind, wird in einem Antwortschreiben seitens des Bundesdenkmalamtes an das Pfarramt folgend beschrieben:<\/strong><\/span> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<span style=\"font-size: 14px;\">9684\/54 <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">An das<\/span> <span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\">hochw\u00fcrdige Pfarramt<\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> Zelking<\/span><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Nieder\u00f6sterreich <\/span> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> Das Bundesdenkmalamt gestattet sich mitzuteilen, da\u00df am Freitag, den 29. X. die gotische Madonnenstatue aus der Pfarrkirche Zelking durch Herrn Kanzleidirektor Dauberger mit dem amtlichen Lastwagen nach Restaurierung zur\u00fcckgestellt wird. Die Restaurierungsarbeiten waren nicht ganz einfach, es mu\u00dften Teile der Falten, Arm und Fu\u00df des Jesukindes, die Krone und anderes erg\u00e4nzt werden. Auch die Fassung war so schadhaft, da\u00df weitgehende Erneuerung motwendig war. Die Restaurierung ist jedoch zufriedenstellend ausgefallen.<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Wien, am 27. Oktober 1954<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Der Landeskonservator: <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: right;\"><span style=\"font-size: 14px; color: #000000;\">Unterschrift (unleserlich)<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">(Abschrift aus einer Kopie)<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"> &nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Zelking am 9. November 1959<\/span><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Erkl\u00e4rung zur Anschaffung der L\u00e4utmaschinen u. Turmuhr!<\/span><\/span><\/span> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Seit mehreren Jahren findet sich niemand in Zelking der die Kirchenglocken l\u00e4uten w\u00fcrde. Kinder u. alte Leute sind zu schwach dazu, andere stehen in der Arbeit. So l\u00e4ute ich als Pfarrer die Glocken. Das ist aber mit gro\u00dfen Opfern u. Schwierigkeiten verbunden, da ich sehr oft in der Schule oder ausw\u00e4rts bin. Am Morgen zur hl. Messe kann ich nicht im Me\u00dfornat auf den Turm steigen, die Ministranten sind zu schwach dazu und Mesner haben wir auch keinen, dazu ist unsere Pfarre zu klein. Nur Sonntags haben wir einen Mesner. So hat der Pfarrkirchenrat beschlossen Elektro-L\u00e4utmaschinen anzuschaffen. Es ist dies wahrlich kein Luxus. In jeder Kirche rings um uns, au\u00dfer Matzleinsdorf, haben sie bereits das elektr. Glockengel\u00e4ute. <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> &nbsp; <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> Seit 1954 steht unsere Turmuhr. Ich glaube, sie war schon 500 Jahre alt. Ich habe mich viel darum bem\u00fcht, aber es war nichts mehr zu machen. Es war schade um jedes Geld, das man f\u00fcr Reparaturen ausgab. So hat der Pfarrkirchenrat sich auch bewegen lassen, eine elektr. Turmuhr anzuschaffen. Die ganzen Sorgen lasten nat\u00fcrlich jetzt auf mir. Die Firmen wollen ihr Geld. Ich habe schon drei Mal in der Kirche f\u00fcr diesen Zweck gesammelt; es sind eingegangen 1.840 S. Was ist das, wenn eine Rechnung schon auf 25.815 Schilling lautet. In dieser Woche kommt die Uhr. Die soll auch wieder gleich bezahlt werden. Die Firma Schauer sagt, sie kann keine Kredite geben. Sechstausend S. habe ich schon bei der Bestellung anzahlen m\u00fcssen. Mein ganzes, was ich besa\u00df, habe ich der Pfarre vorgestreckt.<\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> Da ich in den vergangenen Jahre mein ganzes Ersparnis der Pfarre Zelking geschenkt habe, so habe ich derzeit nichts mehr. Vor einigen Jahren haben wir eine gro\u00dfe Dachreparatur gehabt die 50.700 Schilling gekostet hat. Diese Summe habe ich ganz allein gedeckt. Die Pfarre hat den Marienaltar renovieren lassen, das hat 27.000 Schilling gekostet. Dazu hat auch die Creditanstalt-Bankverein 5.000 Schilling gespendet. Im Jahr 1950 habe ich den Pfarrhof in Zelking ganz neu umbauen und renovieren m\u00fcssen, weil er zum Teil umgefallen war, das hat 170.00 Schilling gekostet. Auch diese Kosten habe ich als Pfarrer ganz allein getragen und habe geschuftet und mich geplagt wie ein Tier. Herr Generaldirektor brauchen nur Ihre Angestellten fragen, die kennen mich gut und haben mich schuften gesehen, nur da\u00df der Pfarrhof f\u00fcr moderne Seelsorge brauchbar ist. Die Jugend aus dem Erholungsheim der Creditanstalt ben\u00fctzt ja zu ihren Unterhaltungen diese pfarrlichen Seelsorgsr\u00e4ume. Ich freue mich immer, wenn sie sich im Pfarrhof so wohl f\u00fchlen und stehe gerne bereit zu ihren Diensten.<br \/> <\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">Abermals will ich wieder mein Bestes tun, aber ich bin mit Kraft und Mittel am Ende und so bitte ich vielmals Sie, Herr Generaldirektor Erich Miksch meiner zu gedenken und die Kirche Zelking mit Ihrer Liebe und G\u00fcte nicht zu vergessen. Mit vereinten Kr\u00e4ften l\u00e4\u00dft sich manches schaffen.<\/span><\/span><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><br \/> <\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> In dankbarer Ergebenheit unterzeichnet <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Pfarrer Leopold Lang<\/span><\/span> <br \/> <\/span><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\">(Unterschrift)<\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> <br \/> <\/span> <br \/> <span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Abschrift aus einer Kopie<br \/> <\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <br \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: right;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: right;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\">St. P\u00f6lten am 4. Juli 1962<\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<span style=\"font-size: 14px;\">Bisch\u00f6fliches Ordinariat St. P\u00f6lten<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14px;\">An das r\u00f6m.-kath. Pfarramt ZELKING<\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Gegenstand:<br \/> Auf das Ansuchen vom eing. 10. 4. 1962 ist von der S. Paenitentiaria in Rom unterm 16. Juni 1962 Nr. 4591\/62 folgendes Reskript eingelangt.<\/span> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">\u201eBeatissime Pater,&nbsp; <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <\/span> &nbsp; <span style=\"font-size: 14px;\"> Rector ecclesiae paroecialis titulo Sancti Erhardi, in Zelking, intra fines dioecesis Sancti Hippolyti, ad pedes Sanctitatis Tuae provolutus, humillime petit ut christifedeles, confessi ac sacra Synaxi refecti, Indulgentiam plenariam die 2 augusti vel, si iustis de causis id expedire ipse iudicaverit, die dominico proxime insequenti, toties consequi valeant quoties praedictam ecclesiam pia mente visitaverint ibique sex Pater, Ave et Gloria ad Summi Pontificis mentem in unaquaque visitatione devote recitaverint.<\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Et Deus, etc.<\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14px;\">16 iunii 1962.<\/span><\/span> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <span style=\"font-size: 14px;\">Sacra Paenitentiaria Apostolica benigne annuit pro gratia iuxta preces, a d&nbsp;&nbsp; s e p t e n n i u m Contrariis quibuslibet non obstantibus.\u201c<\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> Als Taxe wurden S 85,- vorgeschrieben, die mittels beiliegendem Erlagschein anher zu \u00fcberweisen sind.<br \/> <\/span><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px; color: #000000;\">(Unterschrift) &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Unterschrift)<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">&nbsp;Kanzler &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Generalvikar<\/span>&nbsp; &nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Stempel vom Bisch\u00f6flichem Ordinariat<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"> <span style=\"font-size: 14px;\">(Abschrift aus einer Kopie)<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><br \/> <\/strong> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<p> <\/p>\n<div style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\">(*) <\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\">St. P\u00f6lten am 4. Juli 1962<\/span><\/span><\/span><\/span> <\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: #000000;\"> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Bisch\u00f6fliches Ordinariat St. P\u00f6lten <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">An das r\u00f6m.-kath. Pfarramt Zelking<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Gegenstand:<\/span><\/span><br \/><span style=\"color: #000000;\"> <span style=\"font-size: 14px;\"> Reskript = Rechtsentscheidung (im Einzelfall) auf das Ansuchen (siehe oben) von der Sancta Penetentiaria in Rom (S\u00fcndenstrafen-Nachla\u00df-Kongregation)<\/p>\n<p> \u201eBeatissime Pater (frei \u00fcbersetzt wohl Allerseeligster Mitbruder!)<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> Der Leiter der Pfarrkirche mit dem Ehrennamen des heiligen Erhard in Zelking innerhalb der Grenzen der Di\u00f6zese St. P\u00f6lten bittet, vorgebracht zu F\u00fc\u00dfen seiner Heiligkeit, dem\u00fctigst, da\u00df Christgl\u00e4ubige, Beichtiger (w\u00f6rtlich: Bekenner), gebessert durch das Sakrament der Bu\u00dfe vollkommenen Abla\u00df erhalten am 2. August (1962) oder falls er entscheiden sollte, aus triftigen Gr\u00fcnden anders (sic!) obwohl id) loszusprechen, am n\u00e4chstfolgenden Sonntag, so oft sie die genannte Kirche betreten, sie frommen Sinns besuchen, dortselbst sechs Vater unser und Ehre sei Gott auf Meinung des Papstes bei jedem einzelnen Kirchenbesuch and\u00e4chtig sprechen, und Gott sei Ehre und Anbetung!<\/span><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/span><\/span><\/span>&nbsp; <br \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-size: 10pt;\">16. Juni 1962:<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Die Heilige Apostolische S\u00fcndenstrafen-Nachla\u00df-Kongregation hat mit Gnadenkraft wohlwollend (iuxta meint:) vollinhaltlich den Bitten zugestimmt f\u00fcr sieben Jahre.\u201c <br \/> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> Contrariis quibuslibet non obstantibus: sofern nicht entgegenstehende Sachverhalte vorliegen ad mentem Summi Pontificius auf Meinung des Papstes Johannes XXIII. 1958\u20131963 (Paul VI. 1963\u20131978).<br \/> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> (*) <strong>Dankenswerterweise \u00fcbersetzt von Herrn Dr. Helmut M\u00fcller\/Kefermarkt<\/strong><\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><\/span> <br \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-337\" style=\"width: 108px; height: 131px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/johannes%20xxiii.jpg\" width=\"250\" height=\"301\" \/><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Papst Johannes XXIII.<\/span><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/span><span style=\"font-size: 14px;\">(*) Johannes XXIII. (* 25. November 1881 in Sotto il Monte; \u2020 3. Juni 1963 in der Vatikanstadt) \u2013 b\u00fcrgerlicher Name Angelo Giuseppe Roncalli \u2013 wurde am 28. Oktober 1958 als Nachfolger von Pius XII. zum Papst gew\u00e4hlt. Er wird auch der \u201eKonzilspapst\u201c oder wegen seiner Bescheidenheit und Volksn\u00e4he im Volksmund il Papa buono (\u201eder gute Papst\u201c) genannt. Er wurde am 3. September 2000 von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen.<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-338\" style=\"width: 104px; height: 149px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/papst%20paul%20vi.jpg\" width=\"200\" height=\"286\" \/><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000; font-size: 10pt;\">Papst Paul VI. (wikimedia.org)<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/span><span style=\"font-size: 14px;\">(*) Papst Paul VI. (b\u00fcrgerlich Giovanni Battista Enrico Antonio Maria Montini; * 26. September 1897 in Concesio bei Brescia; \u2020 6. August 1978 im p\u00e4pstlichen Sommersitz Castel Gandolfo) war von 1963 bis 1978 nach kirchlicher Z\u00e4hlung der 261. Papst der Kirchengeschichte (* beide Daten <\/span><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\">stammen <\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\">und Bild stammt aus dem Internet)<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px; color: #000000;\"> <strong><br \/> <\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;<span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Der Ablasshandel und die Folgen<\/strong><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><br \/> (Kirchenspaltung)<br \/> <\/strong><\/span><\/span><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Am 5. Dezember 1443 erblickte Giuliano della Rovere, der sp\u00e4tere Papst Julius II. (von 1503\u20131513 auf dem Stuhle Petri) das Licht der Welt. Allerdings war er sehr J\u00e4hzornig und nahm die Fastenregeln nicht ernst, sondern er&nbsp; bevorzugte Thunfisch, Garnelen sowie Kaviar und trank dazu auch die teuersten Weine. Er hatte zahlreiche Affairen mit Frauen (mit seiner Dauerkonkubine zeugte er drei T\u00f6chter) und starb schlie\u00dflich an der \u201eFranzosenkrankheit\u201c. Obwohl er kein Kirchenmann war, ging er als F\u00f6rderer der damals gr\u00f6\u00dften K\u00fcnstler (wie zum Beispiel Michelangelo, &#8230;) in die Geschichtsb\u00fccher ein. Er gab den Auftrag, die alte Peterskirche abzubrechen. Sein Baumeister Donato Bramante hatte dazu schon die Pl\u00e4ne angefertigt und die r\u00f6mische Bev\u00f6lkerung war dar\u00fcber entsetzt; so bekam er den Beinamen \u201eMaestro rovinante\u201c ( \u201eMeister der Zerst\u00f6rung\u201c). Schon am 18. April 1506 legte man den Grundstein f\u00fcr den heutigen Petersdom. Da viel Geld daf\u00fcr von N\u00f6ten war (und auch die luxeri\u00f6se Hofhaltung des Papstes kostete Unsummen), so erfand Julius II. eine lukrative Geldquelle und erlie\u00df&nbsp; Abl\u00e4sse (dieser konnten nicht nur in Italien k\u00e4uflich erworben werden). Die Ablasszetteln waren der Stein des Ansto\u00dfes f\u00fcr die Kirchenspaltung durch Martin Luther!<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"font-size: 16px;\">Firmungen (und Visitationen)<\/span><\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> (*) Firmungen in der Pfarrkirche Zelking seit Anfang 1900: 13. Mai 1914 <\/span><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\">\u2013<\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> Dr. Johannes R\u00f6ssler, Bischof von St. P\u00f6lten; 17. Mai 1934 \u2013 Michael Memelauer, Bischof von St. P\u00f6lten; 6. Mai 1954 \u2013 Dr. Franz K\u00f6nig (Bischof-Koadjutor von St. P\u00f6lten); 11. Mai 1966 \u2013 Bischof Dr. Franz \u017dak (Bischof in St. P\u00f6lten); 2. Mai 1972 \u2013 Dr. Franz \u017dak (57 Kinder); ? <\/span><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\">\u2013<\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> Dr. Alois St\u00f6ger (Weihbischof von St. P\u00f6lten); 1. Mai 2004 \u2013 Dechant Raimund Breiteneder (ehemaliger Pfarrer in Loosdorf).<br \/> Die Firmungsmatriken in der Pfarre Zelking (4\/1 HD 8\/8) beginnen mit der ersten Firmung am 6. Juli 1857 (* Di\u00f6zesanarchiv St. P\u00f6lten)<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">. <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; Stiftungsbrief f\u00fcr die Pfarrkirche in Zelking &nbsp; &nbsp; &nbsp;(*) Wier Gottfrid von Gocz gnaden byschof ze Pazzawe, veriehen offenlich vnd tven chunt allen den, die disen brief sehent oder hoerent lesen, die nu lebent vnd hernach chunftig sind, daz wir dem edeln ersamen Albern von Celking, seiner havsvrowen, vrowen Minczla vnd iren eriben [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":316,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[28],"tags":[],"class_list":["post-339","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-zelking"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/339","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=339"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/339\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/316"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=339"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=339"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=339"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}