{"id":567,"date":"2011-10-12T17:47:59","date_gmt":"2011-10-12T17:47:59","guid":{"rendered":"https:\/\/zelking.com\/2011\/10\/12\/der-bezirk-scheibbs-und-die-zelkinger\/"},"modified":"2011-10-12T17:47:59","modified_gmt":"2011-10-12T17:47:59","slug":"der-bezirk-scheibbs-und-die-zelkinger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/?p=567","title":{"rendered":"Der Bezirk Scheibbs und die Herren von Zelking"},"content":{"rendered":"<div>&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 24px;\"><span><span style=\"color: #800000;\">Viertel ober dem Wienerwald (Mostviertel)<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p> <span style=\"font-size: 20px;\"><span style=\"color: #800000;\"> <span style=\"color: #0000ff;\">Der Bezirk Scheibbs<\/span> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<br \/> &nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"> <\/p>\n<div><span style=\"font-size: 12pt;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Oberndorf an der Melk<\/strong><\/span><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p> <\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 18px;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Oberndorf an der Melk liegt am Fluss Melk im Mostviertel in Nieder\u00f6sterreich.<br \/> Die Fl\u00e4che der Marktgemeinde umfasst 42,78 Quadratkilometer. 14,79 Prozent der Fl\u00e4che sind bewaldet.<\/p>\n<p> Katastralgemeinden sind: Grub, Gstetten, Hameth, Hasenberg, Holzwies, Koppendorf, Lehen, Lingheim, Listberg, Maierhof, Melk, Oberd\u00f6rfl, Oberhub, Oberndorf an der Melk, Oberschweinz, Ofenbach, Perwarth, Pfoisau, Pledichen, Reitl, Rinn, Schachau, Scheibenbach, Scheibenberg, Steg, Stra\u00df, Strauchen, Sulzbach, Unterd\u00f6rfl, Unterhub, Unterschweinz, Waasen, Weg, Weissee, Wiedenhof, Wies, Wildengraben, Wildenmaierhof, Zehethof und Zimmerau.<\/span><\/span><\/p>\n<p><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Scheuernbach<\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Rotte Scheibenbach\/Marktgemeinde Oberndorf\/Bezirk Scheibbs<br \/> Ehem. Ansitz; Bauernhof<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/p>\n<p> (*) Der verschollenen Ansitz Scheuernbach (-bech, -beck) ist in einem der Scheibenbachh\u00f6fe anzunehmen. Diese liegen im Scheibenbachgraben zwischen den Orten Forst am Berg und Waasen.<br \/> 1209 tritt Heinricus de Schivrenbach in einer Stiftungsurkunde Herzog Liupoldus auf (BUB I, S. 226).<br \/> Der Stammsitz am Scheibenbach mag vielleicht durch Verschw\u00e4gerung mit den Zelkingern an diese gelangt sein. 1362 \u00fcberl\u00e4\u00dft Ulrich von Zelking an Herzog Rudolf f\u00fcr die Kartause Gaming zwei G\u00fcter in Scheuerpach.<br \/> (* Burgen und Herrensitze im Bezirk Scheibbs in der Zeit von 1000 bis 1500, Band V von Herbert P\u00f6chhacker, 1986, Seite 234)<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">\n<p> <span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Purgstall an der Erlauf<\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<p> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">P<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">urgstall an der Erlauf liegt im Mostviertel in der nieder\u00f6sterreichischen Eisenwurzen und bezeichnet sich selbst als das Tor zum \u00d6tscherland.<\/span><br \/><span style=\"font-size: 12pt;\"> &nbsp;<\/span><br \/><span style=\"font-size: 12pt;\"> Die Marktgemeinde liegt ca. 8 km n\u00f6rdlich der Bezirkshauptstadt Scheibbs direkt an der B 25 und der Bahnstrecke P\u00f6chlarn \u2013 Kienberg-Gaming (Erlauftalbahn) und geh\u00f6rt zum nieder\u00f6sterreichischen Teil der Eisenwurzen.<\/span><br \/><span style=\"font-size: 12pt;\"> &nbsp;<\/span><br \/><span style=\"font-size: 12pt;\"> Die Gro\u00dfe Erlauf durchschneidet das Ortsgebiet und hat sich tief in die Konglomeratfelsen eingegraben. N\u00f6rdlich des Schlosses Purgstall vereinigt sich die Feichsen mit der Erlauf, weitere Zufl\u00fcsse bilden der Zehnbach, Schlarassingbach, Schluchtenbach und Schaubach. Die Fl\u00e4che der Marktgemeinde umfasst 55,88 Quadratkilometer. 21,21 Prozent der Fl\u00e4che sind bewaldet.<\/span><\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\">&nbsp; <span style=\"font-size: 14pt;\"> <strong>Gimpering<\/strong><\/span><br \/> <span style=\"font-size: 12pt;\">Rotte Gimpering\/Marktgemeinde Purgstall\/Bezirk Scheibbs<\/span><br \/><span style=\"font-size: 12pt;\"> Ehemaliger Ansitz; Bauernhof<\/span><\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><br \/><span style=\"font-size: 12pt;\"> (*) 1263 ist Leupoldo de Chinprenning Zeuge f\u00fcr Engelschalk von Reinsberg (FRA II\/31, Nr. 242).<\/p>\n<p> 1318 gibt Ludwig von Zelking seinem Bruder Marquard all das Gut, das ihm sein Vater als Aussteuer gegeben hatte zu Chipring vnd ze Gemich vnd daz \u00d6d, ze Wallenpach und ze Fraengawe (Keiblinger, Melk II, Seite 118). 1328 ist Christian der Truchse\u00df von Lengenbach hier beg\u00fctert (ebenda).<br \/> (* Burgen und Herrensitze im Bezirk Scheibbs in der Zeit von 1000 bis 1500, Band V von Herbert P\u00f6chhacker, 1986, Seite 95)<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 18px;\"><strong><span style=\"font-size: 18px;\"><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">Scheibbs<\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">\n<div><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Scheibbs ist eine Stadtgemeinde und Bezirkshauptstadt mit 4211 Einwohnern (Stand 1. J\u00e4nner 2012) im gleichnamigen Bezirk Scheibbs in der nieder\u00f6sterreichischen Eisenwurzen im Mostviertel. Das Gemeindegebiet erstreckt sich dabei \u00fcber einen gro\u00dfen Teil des mittleren Erlauftals. Die Stadt Scheibbs selbst liegt dabei etwa 20 km s\u00fcdlich der Westautobahn bzw. der Donau bei Ybbs und ist der historische, verwaltungstechnische, soziale, medizinische sowie wirtschaftliche Mittelpunkt des Bezirks Scheibbs. Wirtschaftlich nimmt in der Gemeinde neben dem Verwaltungs- und Dienstleistungssektor die Produktion von Aufz\u00fcgen eine herausragende Stellung ein, des Weiteren ist die Bev\u00f6lkerung insbesondere in Klein- und Mittelbetrieben oder der Landwirtschaft besch\u00e4ftigt. Scheibbs z\u00e4hlte neben Steyr und Waidhofen an der Ybbs zu den bedeutendsten und wohlhabendsten St\u00e4dten der Eisenindustrie n\u00f6rdlich der Alpen. Das jahrhundertealte Erbe der Eisenwurzenregion ist in der Betriebslandschaft kaum noch sp\u00fcrbar (Wikipedia)<\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Leimberg<\/strong><\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\">&nbsp;<span style=\"font-size: 12pt;\">KG Scheibbsbach\/Stadtgemeinde Scheibbs\/Bezirk Scheibbs<br \/> Ehem. Ansitz; verschwundenes Bauernhaus<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<p> <span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><br \/><span style=\"font-size: 12pt;\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">(*) Der Hof Len-, Lem, Lain- oder Laymberg war wie viele talnahen H\u00f6fe um Scheibbs Ritterlehen. Der verschwundene Hof stand auf dem Grund des Hauses Mark. Die dazugeh\u00f6renden Felder umfa\u00dften das Krankenhaus Scheibbs. 1600 wurden zur Herrschaft Zelking geh\u00f6rende \u00c4cker, die fr\u00fcher zu Laimpach unterhalb Scheibbs geh\u00f6rt haben, dem Georg Herbst verliehen (Scheibbs Urk. Nr. 1\/12).<br \/> (* Burgen und Herrensitze im Bezirk Scheibbs in der Zeit von 1000 bis 1500, Band V von Herbert P\u00f6chhacker, 1986, Seite 145\/146)<\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Safen<\/strong><\/span><br \/> <span style=\"font-size: 12pt;\">Rotte Safen\/Stadtgemeinde Scheibbs\/Bezirk Scheibbs<\/span><br \/><span style=\"font-size: 12pt;\"> Ehemaliger Ansitz; Erdwerk \u201eSchlo\u00dfkogel\u201c<\/span><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">(*) Den Standort des Rittersitzes Safen kennt die \u00dcberlieferung: \u201eAuf der Ochsenhalt des Hofbauern, Safen Nr. 9; ist ein Schlo\u00df\u201c gestanden.<\/p>\n<p> 1600 verleiht Hans Wilhelm von Zelking den von Augusto Altmann und Hans N\u00e4mzlperger erkauften und der Herrschaft Zelking als Beutellehen geh\u00f6rigen Zehent, unter anderem auf einer Hofstatt in der Saffen und einer zweiten Hofstatt in der Saffen die \u00f6de ist, in Ruprechtshofer Pfarre gelegen (Scheibbs Urk. Nr. 1\/12). Mit der \u00f6den Hofstatt k\u00f6nnte der aufgelassene Rittersitz gemeint sein.<br \/> (* Burgen und Herrensitze im Bezirk Scheibbs in der Zeit von 1000 bis 1500, Band V von Herbert P\u00f6chhacker, 1986, Seite 222)<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">&nbsp;<span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Scheibbsbachhof<\/strong><\/span><br \/> <span style=\"font-size: 12pt;\">Stadtgemeinde Scheibbs\/Bezirk Scheibbs<\/span><br \/><span style=\"font-size: 12pt;\"> Ehemaliger Ansitz; Bauernhof<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"> <span style=\"font-size: 12pt;\">(*) Am n\u00f6rdlichen Ende des Stadtgebietes Scheibbs liegt der jetzt zur Gemeinde Scheibbs geh\u00f6rende Hof Unter-Scheibbsbach, auch Scheibbsbachhof genannt.<br \/> Von Schiebspach ist 1349 erstmals die Rede (HHStA, AUR).<\/p>\n<p> 1600 verleiht Hans Wilhelm von Zelking dem inneren Stadtrat zu Wien, Georg Herbst, den von Augusto Altmann und Hans N\u00e4mzlperger erkauften und der Herrschaft Zelking als Beutellehen geh\u00f6rigen Zehent auf den Hof in Scheibbsbach (Scheibbs Urk. Nr. 1\/12).<br \/> (* Burgen und Herrensitze im Bezirk Scheibbs in der Zeit von 1000 bis 1500, Band V von Herbert P\u00f6chhacker, 1986, Seite 231\/232)<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Wolfpassing<\/strong><\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"> Gemeinde Wolfpassing\/Bezirk Scheibbs<br \/> Ehemalige Burg; Schlo\u00df<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Der heutige Hauptteil des Schlosses Wolfpassing weist auf einen Bau des 17. Jahrhundert hin.<\/span><\/div>\n<p> <span style=\"font-size: 12pt;\"> <\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 12pt;\">1370 stiftet Otacher von Wolfstein eine Kapelle und einen Altar in Steinakirchen (Schragl, Seite 37). Sein Sohn Gilig wird 1391 ausdr\u00fccklich als Besitzer von Wolfpassing genannt. In diesem Jahr pf\u00e4ndet ihm Alber von Zelking das Dorf Wolfpassing, ebenso pf\u00e4ndet ihm 1394 Ulrich von Zelking Weichselbach und das Dorf Wolfpassing und andere G\u00fcter (Schragl, Seite 170).<br \/> (* Seite 303\/304)<br \/> (* Burgen und Herrensitze im Bezirk Scheibbs in der Zeit von 1000 bis 1500, Band V von Herbert P\u00f6chhacker, 1986) <\/span><\/div>\n<p> &nbsp;<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Steinakirchen am Forst<\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Steinakirchen am Forst liegt im Mostviertel in Nieder\u00f6sterreich. Die Fl\u00e4che der Marktgemeinde umfasst 34,96 Quadratkilometer. 25,22 Prozent der Fl\u00e4che sind bewaldet. Die Marktgemeinde Steinakirchen ist Teil eines Gemeindeverbundes das die Gemeinden Wang, Wolfpassing und eben Steinakirchen umfasst. Dieser ist f\u00fcr den Betrieb des Freizeitzentrums ebenso verantwortlich wie f\u00fcr die Schneer\u00e4umung, das Interkomunale Betriebsgebiet und die Herausgabe einer Gemeindeinformation. Steinakirchen ist au\u00dferdem Eisenstra\u00dfengemeinde. <br \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Ernegg<\/strong><\/span><br \/> <span style=\"font-size: 12pt;\">KG\/Marktgemeinde Steinakirchen\/Bezirk Scheibbs <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">(*) Die fr\u00fcheste Geschichte von Ernegg ist unbekannt. Am 15. 6. 1291 l\u00e4\u00dft Herzog Albrecht I. durch Weisung feststellen, da\u00df \u201edaz hous zu Reinsperch und daz hous zu Ernekke\u201c Regensburgischer Lehen sind (Ried, CD Rat. I, Seite 646).<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">1330 ist Christian von Lengenbach als Besitzer von Ernegg genannt (Geschichtliche Beilagen I, Seite 358). Seine Tochter Elisabeth ehelichte Reinprecht von Wallsee, der nun Ernegg und Reinsberg erhielt. Auf ihn folgten Rudolf von Wallsee und dessen Schwiegersohn Otto von Zelking auf Sch\u00f6negg. 1356 ist Attacker Wolfstein als Burggraf von Ernegg genannt (Keiblinger, Melk II, Seite 259). Otto von Zelking wurde 1384 mit Ernegg und Reinsberg belehnt. 1405 wird Cadolt von Zelking als Lehenstr\u00e4ger angef\u00fchrt. Georg von Zelking d\u00fcrfte nur Sch\u00f6negg und Reinsberg besessen haben (Schragl, Seite 162). Auf Cadolt folgten Wolfing und Ott Hasellauer als Lehenstr\u00e4ger (ebenda). 1467 erh\u00e4lt Otto von Zelking Ernegg von seiner Mutter Helene (N\u00d6LA, Urk. Nr. 5281). Otto verkaufte es 1471 an Bernhard Harasser zu Gro\u00df (Top. N\u00d6 II, Seite 701).<br \/> (* Burgen und Herrensitze im Bezirk Scheibbs in der Zeit von 1000 bis 1500, Band V von Herbert P\u00f6chhacker, 1986, Seite 76\/77)<\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\"> Zu den \u00e4ltesten Burgen im Pfarrbereich geh\u00f6rt Ernegg. Es war Lehen vom Hochstift Regensburg. Erstmals wird Ernegg 1291 erw\u00e4hnt, obwohl es zweifellos wesentlich \u00e4lter ist und wohl zu den \u00e4ltesten Burgen im Tal der Kleinen Erlauf geh\u00f6rt.<br \/> &#8230;, denn 1329 verlieh Bischof Niklas von Regensburg Ernegg an Christan Truchse\u00df von Lengenbach: \u201eItem der Cristan der Druchsecx zwo vest vnd was darzue geh\u00f6rt Reinsberg und Ernegk\u201c (M\u00fc HL 2335, 2336, 2339).<br \/> Auch 1330 ist Christian als Besitzer von Ernegg belegt (GB I, S. 358). Seine Tochter Elisabeth heiratete Reinprecht von Wallsee, Burggrafen zu Enns, auf den Ernegg und Reinsberg \u00fcberging (Not. Bl. 1854, S. 337). Auf ihn folgte Rudolf von Wallsee, von dem es an seinen Schwiegersohn Otto von Zelking auf Sch\u00f6negg \u00fcberging. 1384 wurde dieser mit Ernegg und Reinsberg belehnt (M\u00fc HL 2335; Jaidhof fol. 26). Er ist 1394 gestorben. Auf ihn folgte Cadolt von Zelking, der 1405 als Lehenstr\u00e4ger angef\u00fchrt wird mit dem Zusatz \u201evon hern Rudolf von Wallsee selig\u201c (M\u00fc HL 2337). Cadolt starb um etwa 1420; diesem folgte sein Sohn Georg und 1469 Otto von Zelking. Doch d\u00fcrfte Georg nur Sch\u00f6negg und Reinsberg innegehabt haben. Denn auf Cadolt von Zelking werden in Ernegg anfangs des 15. Jahrhunderts Wolfing und Ott Hasellauer als Lehenstr\u00e4ger angef\u00fchrt (M\u00fc&nbsp; HL 2338, vermutlich als Afterlehen der Zelkinger). Erst 1467 erhielt es Otto von Zelking von seiner Mutter Helene (N\u00d6LA, HS 699\/I \u2013 Eibl ), verkaufte es aber bereits 1471 an Bernhard Harasser (Top. II, S. 701). (Seite 162)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong> Haberg<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><\/span><span style=\"font-size: 12pt;\">Rotte Haberg\/Marktgemeinde Steinakirchen\/Bezirk Scheibbs<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><span style=\"font-size: 12pt;\">(*) Anstelle der heutigen Schule in Steinakirchen\/Forst befand sich der Ansitz Nieder-Haberg.<\/span><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <br \/><span style=\"font-size: 12pt;\"> 1446 gibt Georg von Zelking den Hof dem edlen Peter Glocksberger zu Burgrecht. Bis 1469 hat ihn Christoph Rewtter inne. 1478 verleiht Otto von Zelking den Hof am Nidern Hauperg an den Edl Hans Khefer (GB I, Seite 367). 1502 verkauft ihn Khefer an den Pfarrer von Steinakirchen Michael Zoyss (GB I, Seite 367).<\/span><br \/><span style=\"font-size: 12pt;\"> (* Burgen und Herrensitze im Bezirk Scheibbs in der Zeit von 1000 bis 1500, Band V von Herbert P\u00f6chhacker, 1986, Seite 111)<\/span><\/p>\n<p> &nbsp; <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Der Hof am Niedern Haberg<\/strong><\/span><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 12pt;\">1446 gab ihn (den Hof am Niedern Haberg) Georg von Zelking auf Sch\u00f6negg zu Burgrecht dem edlen Peter Glocksperger, Pfleger zu Ernegg (St. M. 84\/7\/14), bis 1469 hatte ihn Christoph Raider inne (St. M. 84\/7\/18). 1478 verlieh Otto von Zelking den Hof am Nidern Hauperg an den Edl Hans Khefer (St. M. 84\/7\/32; GB I, S. 367), der ihn 1502 an Michael Zoyss, dem Pfarrer von Steinakirchen verkaufte (St. M. 84\/7\/37; GB I, S. 367).<br \/> (Seite 183\/184)<br \/> (** Steinakirchen am Forst, Geschichte der Pfarre und ihrer Orte, Friedrich Schragl, 1975) <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">&nbsp; <span style=\"font-size: 14px;\"><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">Hoch-Weinberg<\/span><br \/> <\/strong><span style=\"font-size: 12pt;\">KG Scheibbsbach\/Marktgemeinde Steinakirchen\/Bezirk Scheibbs\/N\u00d6<\/span><br \/><span style=\"font-size: 12pt;\"> Ehem. Ansitz; Bauernhof<\/span><\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<p> <span style=\"font-size: 12pt;\">Der Hof Weinberg, Scheibbsbach Nr. 36, war landesf\u00fcrstliches Lehen an die Zelkinger, welche hier ihre Gefolgsleute, die Schmitzberger, ansiedelten.<\/p>\n<p> 1372 siegelte Otto der Smiczperger f\u00fcr seinen Schwager Ulrich von Scholach eine Verkaufsurkunde \u00fcber zwei G\u00fcter bei Oberndorf im Graben unter dem Fuezmayzzel in Lienharter pharr. Neben Ottos Bruder Jans dem Smiczperger siegelte auch Heinrich von Zelking (HHStA, Hs. W. 23\/2, f. 180). 1397 verkauft Hainrich von Celking dem Prior Petrein und dem Convent zu Gaming den Hof gelegen auff dem Weynperg in Sand Lyenhartz pharr mit aller Zugeh\u00f6rung, den er von den Herz\u00f6gen Wilhelm und Albrecht zu Lehen gehabt hat. Zeugen sind Chadolt von Czelking und Hanns der Smiczperger der Junge, der Chnecht Hainrichs von Celking (ebenda, f. 203).<br \/> (* Burgen und Herrensitze im Bezirk Scheibbs in der Zeit von 1000 bis 1500, Band V von Herbert P\u00f6chhacker, 1986, Seite 124)<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Sch\u00f6negg<\/strong><\/span><br \/><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><\/span><\/span><\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"> Rotte Sch\u00f6negg\/Marktgemeinde Steinakirchen\/Bezirk Scheibbs<br \/> Ehemalige Burg; Erdwerk \u201eSchlo\u00dfkogel\u201c<\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<p> <span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp; <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">(*) Im Dorfe Sch\u00f6negg erhebt sich der m\u00e4chtige Schlo\u00dfkogel.<br \/> Burg und Herrschaft Sch\u00f6negg waren Regensburger Lehen.<\/p>\n<p> Die ersten historisch erfa\u00dften Besitzer waren die aus dem Melker Gebiet stammenden Zelkinger. Um 1260 nennt sich Ludwig der \u00c4ltere von Zelking nach Schallaburg, Freidegg und Sch\u00f6negg (Siebmacher, N\u00d6 III, S. 619). Am 10. VII. 1293 sind Otto de Celking, Otto de Schonek und Ludwicus Celking in G\u00f6ttweig Zeugen&nbsp; (FRA II\/51; Nr. 191). 1307 bezeugt Ott von Schonekke eine Stiftung Albers von Mainperch (FRA II\/81, Nr. 284). Am 2. III. 1348 stellt Heinrich von Zelking auf Sch\u00f6neck eine Urkunde aus (FRA II\/21, Nr. 229). 1349 ist Hainreich der Zelkinger von Sch\u00f6nekk Siegler f\u00fcr Friedrich den Phanzelt von Gresten (FRA II\/35, Nr. 698).<\/p>\n<p> Um 1370 sitzt Catold von Zelking auf Sch\u00f6negg (Siebmacher, N\u00d6 III, Seite 619). 1391 werden regensburgische H\u00e4user bei Steinakirchen von Catold von Zelking auf Sch\u00f6negg an Gilg Wolfstein weiterverliehen (Schragl, Seite 173). Otto III. von Zelking auf Sch\u00f6negg lag mit dem Passauer Domkapitel in Streit, wobei er in Gefangenschaft geriet (Schragl, Seite 159). Er stiftete eine Kapelle in Steinakirchen, wo er 1394 begraben wurde (Hornung, N\u00d6 I, Nr. 459). Otto war mit der Tochter Rudolfs von Wallsee verheiratet. 1399 \u00fcberl\u00e4\u00dft der Passauer Bischof dem Friedrich von Wallsee G\u00fcter zu Wieselburg, die vorher die Witwe Stephans von Zelking zu Sch\u00f6neck genossen hatte (Hareiter, Seite 106). Im 14. Jahrhundert ist die tafern under dem gschlo\u00df Sch\u00f6negg genannt (N\u00d6W III, Seite 651). 1459 sitzt Georg von Zelking auf Sch\u00f6negg (Siebmacher; N\u00d6 III, Seite 619). 1469 wird Otto von Zelking auf Sch\u00f6negg mit Sch\u00f6negg, Ernegg und Reinsberg belehnt (Schragl, Seite 159). Otto starb 1498 ohne m\u00e4nnliche Nachkommen. daher erbte seine Tochter Hedwig Sch\u00f6negg. Sie war mit Matth\u00e4us von Pernegg verheiratet.<br \/> (* Teilentnahmen aus: Burgen und Herrensitze im Bezirk Scheibbs in der Zeit von 1000 bis 1500, Band V von Herbert P\u00f6chhacker, 1986, Seite 248\/249)&nbsp; <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Sch\u00f6negg<\/strong><\/span><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14px;\">&nbsp;<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><br \/> <span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">In diesem kleinen Dorf Sch\u00f6negg an der M\u00fcndung des Zehetbaches in die Ybbs findet sich nur mehr, aber deutlich erkennbar, der Burgh\u00fcgel der einst bedeutenden Feste Sch\u00f6negg. Die Burg wurde um 1526 zerst\u00f6rt und nie wieder aufgebaut. Unter der Oberfl\u00e4che wurden bei zuf\u00e4lligen Grabungen Gem\u00e4uer und Gew\u00f6lbe gefunden.<\/span><br \/><span style=\"font-size: 12pt;\"> Burg und Herrschaft Sch\u00f6negg waren Regensburger Lehen. Ihre Anf\u00e4nge sind unbekannt, reichen vielleicht aber in das zehnte Jahrhundert zur\u00fcck. Als \u00e4lteste bekannte Besitzer werden 1280 die Zelkinger genannt. Diese kamen von der Burg Zelking an der Melk und waren vermutlich urspr\u00fcnglich regensburgische Ministerialen (F. Kern. Die Herren von Zelking \u2013 Adler 88). Auf Sch\u00f6negg wird 1280 Otto de Sch\u00f6neck und Arnoldo von Sch\u00f6neck genannt. Otto starb 1300.<\/span><br \/><span style=\"font-size: 12pt;\"> Auf diesem Otto folgten Otto II. auf Sch\u00f6negg und sein Bruder Heinrich. Otto von Zelking auf Sch\u00f6negg wird 1303 (FRA II\/33, S. 134), 1307 (Lil. Urk. Nr. 284) und 1318 (Kaltenegger I, S. 201) genannt und ist um 1326 gestorben (N\u00d6LA, HS 699 \u2013 Eibl). Sein Bruder Heinrich von Zelking auf Sch\u00f6negg verkaufte 1347 G\u00fcter zur Kartause Gaming (GB XV, S. 284). Otto III. auf Sch\u00f6negg erlangte bereits gr\u00f6\u00dfere Bedeutung und war an mehreren Kriegsz\u00fcgen beteiligt, erwarb zahlreichen Besitz, lag aber auch mit dem Passauer Domkapitel in Streit, wobei er in Gefangenschaft geriet (MB 30\/2, S. 421). Er tat sich auch als frommer Stifter hervor. Die wichtigste in diesem Zusammenhang ist die Stiftung einer Kapelle an der Pfarrkirche in Steinakirchen. Dort wurde er auch 1394 begraben (siehe Seite 39 ff.). Otto war mit einer Tochter Rudolfs von Wallsee verheiratet, die ihm auch die beiden Festen Ernegg und Reinsberg mit Wang einbrachte. Mit diesen beiden Burgen und Sch\u00f6negg wurde er 1384 vom Regensburger Bischof belehnt (Jaidhof fol. 157). Auf Otto folgte sein Sohn Cadolt von Zelking, der eine Stiftung zum St. Christoph-Hospiz am Arlberg t\u00e4tigte (HHStA., Cod. 473, fol. 83).<\/span><br \/><span style=\"font-size: 12pt;\"> Dankenswerter Weise wurde seitens des HHSTA der betreffende Textteil, die Stiftung des Chadolt von Zelking mir folgend beschrieben gesandt:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\"> Her Chadolt von Zelking geit all jar IIII gr\u00f6zz<\/span><br \/><span style=\"font-size: 12pt;\"> vnd nach seinem tod II guldein anno etc<\/span><br \/><span style=\"font-size: 12pt;\"> LXXXVIII vnd geit daz all jar auf sand<\/span><br \/><span style=\"font-size: 12pt;\"> Michels tag<\/span><br \/> <\/span><br \/> <span style=\"font-size: 16px;\"> <\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 16px;\">&nbsp;<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-564\" style=\"width: 318px; height: 185px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/bruderschaft.jpg\" width=\"541\" height=\"319\" srcset=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/bruderschaft.jpg 541w, https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/bruderschaft-300x177.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 541px) 100vw, 541px\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 12pt;\">(Vergr\u00f6\u00dferter) Briefmarkenausschnitt (ohne Perforation)<\/span><br \/><span style=\"font-size: 12pt;\"> \u201eVer\u00f6ffentlichung mit freundlicher Genehmigung der \u00d6sterreichischen Post AG\u201c<\/span><br \/> <\/span><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"> (*)<em> Der Name Hospiz stammt von dem lateinischen Wort \u201ehospitium\u201c: gastliche Aufnahme, Bewirtung, Herberge. Im Jahr 1386 gr\u00fcndete Heinrich Findelkind aus Kempten ein kleines, einfaches Hospiz f\u00fcr Wanderer und die weltweit \u00e4lteste Benefizvereinigung Bruderschaft St. Christoph.<\/p>\n<p> Am Eingang des Arlberg Hospiz Hotels prangt das Wappen der Bruderschaft St. Christoph: Ein Wappenschild mit dem Lamm von Brixen, dem Konstanzer Kreuz und drei kleinen Kreuzen, die symbolhaft f\u00fcr die christlichen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe stehen.<\/p>\n<p> Im Jahr 1386 errichtete Heinrich, ein Findelkind aus Kempten, das Hospiz am Arlberg. Unz\u00e4hlige Reisende und Herbergsuchende, die den beschwerlichen Weg \u00fcber den Arlberg auf sich nahmen, retteten sich in der kleinen Herberge in St. Christoph vor Schneest\u00fcrmen und Unwettern. Papst Bonifaz IX. erteilte Heinrich das Recht, die Bruderschaft St. Christoph zu gr\u00fcnden. Zusammen mit seinen Br\u00fcdern begab sich der ehemalige Schweinhirt Heinrich Tag f\u00fcr Tag auf die Suche nach Verirrten und kraftlosen, hungrigen Reisenden. Bereits im ersten Winter retteten die Mitglieder der Bruderschaft St. Christoph sieben Menschen vor dem Tod im Schnee. <\/em><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">(* Entnommen aus der Homepage *****Hotel Arlberg Hospiz)<\/p>\n<p> Auf Otto folgte sein Sohn Cadolt von Zelking, der eine Stiftung zum St.-Christoph-Hospitz am Arlberg t\u00e4tigte un<\/span><span style=\"font-size: 12pt;\">d auch die Zelkinger Kapelle in Steinakirchen bestiftete. Auch er hatte die drei vorher genannten Herrschaften inne.<br \/> Ab etwa 1415 folgte ihm sein Sohn Georg, der mehrfach die Kapelle in Steinakirchen bestiftete. 1446 wird er als Lehensherr am Niederheuberg (Steinakirchen Nr. 21) genannt (St. M. 84\/7). Otto IV. von Zelking auf Sch\u00f6negg wurde 1469 mit Sch\u00f6negg, Ernegg und Reinsberg belehnt (M\u00dc GL 2334; Jaidhof fol. 26 f.). Auf Ernegg d\u00fcrfte eine Nebenlinie der Familie gesessen sein. Otto war auch Pfleger von Waidhofen an der Ybbs und zu Ybbs. Er starb 1498 ohne m\u00e4nnliche Erben. Sch\u00f6negg erhielt seine Tochter Hedwig, die mit Math\u00e4us von Pernegg verheiratet war. 1515 wurde deren Sohn Sebastian von Pernegg mit Sch\u00f6negg belehnt (Frast MSS V, S. 177 \u2013 nach Plesser). Um 1525 wurde Wolf Oeder von G\u00f6tzendorf, der Gemahl von Sebastians Schwester Elisabeth, mit Sch\u00f6negg und seinen G\u00fctern belehnt (Jaidhof, fol. 61 ff.; M\u00fc Urk. 24.773).<br \/> Schlo\u00df Sch\u00f6negg war also bereits 1527 abgebrochen und zerst\u00f6rt. Da\u00df es 1526 geschah, deutet eine Notiz im \u00d6tscherbuch an (Becker II, S. 76).<br \/> (Seite 158\u2013160)<\/span><\/p>\n<p> <span style=\"font-size: 18px;\"> <\/span><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Steinakirchen<\/strong><\/span> (**)<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>Die Zelkinger Kapelle<\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Als zweite Kapelle wurde die Zelkingerkapelle gestifte. Ihre Einrichtung erfolgte in den Jahren vor 1389 durch Otto von Zelking auf Sch\u00f6negg. Papst Bonifaz IX. verlieh dieser Kapelle am 10. November 1389 einen Abla\u00df von zwei Jahren und 80 Tagen f\u00fcr alle, die sie am Feste Maria Himmelfahrt besuchen. Die Kapelle wird dabei erw\u00e4hnt als von Otto Baron von Zelking in der Pfarrkirche Steinakirchen zu Ehren \u201eBeatae Mariae Virginis de bonis propriis\u201c, neu gegr\u00fcndet und errichtet (DASP, STk 1, GB I, S. 414). Der Stifter dieser Kapelle, Otto von Zelking auf Sch\u00f6negg, Ernegg, Reinsberg und Wang, fand in dieser Kapelle auch sein Grab. Der Grabstein ist noch erhalten und ist an der Innenseite der Nordmauer angebracht. Da er etwas abgetreten ist, mu\u00df er fr\u00fcher am Fu\u00dfboden gelegen sein. Er tr\u00e4gt die Inschrift: \u201eAnno domini m ccc Ixxxx iiii obiit nobilis d(omi)n(us) otto de czelking de schonnek in die sancti Valentini martiris et hic sepultus\u201c. Otto von Zelking ist also am 14. Februar 1394 gestorben und hier begraben worden. Die Kapelle war auch mit einem Kaplan bestiftet. Denn am 27. August 1417 verkaufte Niklas Schopper von Ybbs und seine Frau Dorothea einen Weinberg zu Klein-P\u00f6chlarn an den geistlichen Herrn Mathias oder Mathes, Verweser der Kapelle zu Steinakirchen, die eine Stiftung des Otto von Zelking ist. Der Kaufpreis von 47 Pfund Wiener Pfennig erlegte daf\u00fcr J\u00f6rg von Zelking. Dieser stiftete 1437 auch vier Pfund Pfennig auf der Viernagelm\u00fchle in der Pfarre Steinakirchen f\u00fcr die Marienkapelle in der Kirche. Er hat dann aber drei Pfund unterwunden, sie dann aber Pfarrer Merten Aspann zur\u00fcckgegeben (Martin Espein wurde 1427 Pfarrer, 1437 wird Georg Gundl erstmals als Pfarrer erw\u00e4hnt). J\u00f6rg verglich sich 1456 dar\u00fcber mit Pfarrer Niklas Lauterwein und stiftete den Drittelzehent auf dem Meierhofe zu Sch\u00f6negg. Eine weitere Stiftung zu dieser Kapelle wurde 1477 gemacht. Am 28. Oktober dieses Jahres bekennt Wolfgang Halberger, Kaplan und Verweser der Frauenkapelle in der Pfarrkirche zu Steinakirchen, da\u00df Otto von Zelking (ein Nachkomme des Stifters) einige Zehente zu Stampfing gestiftet habe. Daf\u00fcr soll an jedem Quatemberdienstag ein feierliches Totenged\u00e4chtnis in der Kapelle gehalten werden. Gesiegelt wurde dieser Brief von Herrn Hansen, Kaplan und Verwesen der Stiftung St. Johannes (Wolfsteiner Kapelle) zu Steinakirchen. Als Zeugen wurden angef\u00fchrt: Gilig, Pfarrer zu Scheibbs und der Edle Alexander der Heuberger. Am 29. M\u00e4rz 1491 f\u00fcgte Otto von Zelking noch verschiedene Stiftungen zu dieser Kapelle an. Hierher geh\u00f6rt wohl auch eine weitere Stiftung Ottos. Am 12. Juli 1497 \u00fcbergab er dem Steinakirchner Pfarrer Michael Zoi\u00df f\u00fcr die letzterem schuldig gewordenen achtzehnthalb Pfund Pfennig verschiedene Zehente: auf der L\u00fcss zu Lossnitz zwei Teile (Lonitzberg Nr. 4), ebenso zu Taschenreuth (Unteramt Nr. 24), Schickenreuth (Unteramt Nr. 23) und Breitenstein (Mitterberg Nr. 8) sowie den ganzen Zehent am Gleimk (Glanegg, Mitterberg Nr. 5). Von da an wird die Zelkinger Kapelle nicht mehr erw\u00e4hnt. Nur noch 1532 ist noch einmal von den Stiftungsg\u00fctern die Rede. Wo diese Kapelle gestanden ist, bleibt unklar. Vielleicht war sie in der alten Kirche eingebaut, deren Gestalt uns unbekannt ist. Denkbar w\u00e4re auch ein Anbau an der Nordseite der Kirche, da dort das Mauerwerk einige Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten aufweist und sich auch der Zelkinger Grabstein dort befindet. Wahrscheinlich wurde nach Abbruch der Kapelle das Marien-Patrozinium in die Wolsteiner Kapelle \u00fcbertragen.<br \/> Um 1905 in der N\u00e4he des Zelkingergrabsteines eine Gruft ge\u00f6ffnet, in der sechs Skelette gefunden worden sein sollen. Bis dahin soll der Grabstein Gruftdeckel gewesen sein. Jetzt stehen \u00fcber dieser Stelle die Kirchenb\u00e4nke.<br \/> (Seite 39\u201341)<\/p>\n<p> Schon um 1545 hatte der Adel eine Reihe Stiftungsg\u00fcter der Pfarre genommen. So hatte Wolf Oeder die Zelkinger Stiftung auf der Viernagelm\u00fchle (Erlam\u00fchle) und einige weitere G\u00fcter eingezogen.<br \/> (Seite 45)<\/p>\n<p> Niklas von Wels (1350, 1386)<br \/> Er wird zwischen 1350 und 1386 h\u00e4ufig als Pfarrer von Steinakirchen erw\u00e4hnt (1356, 1357, 1363, 1369, 1370, 1371 und 1381). 1350 war er Mitsiegler bei einem Verkauf Jahns von Zelking. 1386 am 22. November war er wiederum Zeuge bei einer Stiftung Ottos von Zelking f\u00fcr das Kloster S\u00e4usenstein.<br \/> (Seite 124)<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Martin Winter (1635\u20131638)<br \/> Schon als Pfarrer von Zelking zeigte er Interesse an Steinakirchen und bewarb sich nach dem Abgang Gichtls auch darum. Am 11. Juli 1635 wurde er f\u00fcr Steinakirchen pr\u00e4sentiert. Er d\u00fcrfte aber von schwacher Gesundheit gewesen sein. Am 25. November 1637 machte er sein Testament und ist im Dezember 1638 gestorben, da er bereits am 9. J\u00e4nner 1639 \u00fcber seinen Nachla\u00df abgehandelt wurde (Seite 133).<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Wang<\/strong><\/span><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Marktgemeinde\/Bezirk Scheibbs<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Obwohl die erste urkundliche Erw\u00e4hnung Wangs erst 1334 erfolgte, ist wahrscheinlich dort schon lange vorher eine kleine Siedlung an der Erlaf vorhanden gewesen. An der kleinen Erlaf verlief eine R\u00f6merstra\u00dfe nach S\u00fcden. Ein Beweis f\u00fcr die Anwesenheit der R\u00f6mer in dieser Gegend liefern der Opferstein zu Ehren des keltisch-r\u00f6mischen Gottes Marmogius in Perwarth (der darauf hinweist, dass schon die Kelten hier gesiedelt haben), und der Stein an der T\u00fcr der Kirche von Pyhrafeld, der von einem r\u00f6mischen Grabdenkmal stammt.<\/p>\n<p> Nach den R\u00f6mern geh\u00f6rte das Gebiet den Ostgoten, von denen der Name Wang (bl\u00fchende Wiese, Paradies) stammen k\u00f6nnte.<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Teilentnahme vom Verfasser DI Prof. Leo Pr\u00fcller.<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">\n<p> <span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span> <span style=\"font-size: 12pt;\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">(*) Kulturgeschichte Schloss Wang<\/p>\n<p> Soviel bekannt ist, war Wang herrschaftsm\u00e4\u00dfig immer mit Reinsberg verbunden. Das Schlo\u00df Wang wird erstmals im 16. Jahrhundert erw\u00e4hnt, geht aber weiter zur\u00fcck. Es reicht aber ebenso wie Wolfpassing als Burg in der Ebene nicht an das Alter von Sch\u00f6negg, Ernegg und Perwath heran. Reinsberg war Lehen vom Hochstift Regensburg. Wang wurde dabei immer unmittelbar mit Reinsberg verliehen (Seite 30).<\/p>\n<p> Reinsberg-Wang: Schlo\u00dfbesitzer<br \/> (als Lehen herrschaftsm\u00e4\u00dfig verbunden)<\/p>\n<p> Vor 1215 Otto von Kuffern, ab 1215 Hadmar von Kuffern, 1256 Engelschalk, ein Peilsteiner.<br \/> 1329 Christian, der Truchse\u00df von Lengenbach, Schwiegersohn Reinprecht von Wallsee, Rudolf von Wallsee, 1384 Schwiegersohn Otto von Zelking auf Sch\u00f6negg.<br \/> Bis 1498 bei den Zelkingern; Chadolt (ausdr\u00fccklich auch Besitzer von Wang), Sohn Georg, Otto von Zelking. 1503 Tochter Hedwig von Pernegg.<br \/> 1511Christoph von Zinzendorf auf Niederhausegg und Perwarth (Seite 31).<br \/> (* Festschrift 450 Jahre Markt Wang 1538\u2013<\/span><span style=\"font-size: 12pt;\">1988)<\/span><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\">&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-565\" style=\"width: 451px; height: 297px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/wang.jpg\" width=\"580\" height=\"382\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 12pt;\">Das schlossartige Geb\u00e4ude in Wang (r\u00fcckw\u00e4rtiger Teil)&#8230;<\/span><\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-566\" style=\"width: 449px; height: 296px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/wang%20i.jpg\" width=\"576\" height=\"380\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 12pt;\"> &#8230; und der stra\u00dfenseitige Geb\u00e4udeteil<\/p>\n<p> <\/span><\/span> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Der Sitz ist erst im 14. Jahrhundert erschlie\u00dfbar. 1390 ist in Wang Otto von Zelking dokumentiert. Die Zelkinger haben Wang bis zu ihrem Aussterben 1498 inne, 1516 wird Christoph von Zinzendorf damit belehnt, der es 1527 an Wolf von Oedt, den Mundschenk des sp\u00e4teren Kaisers Ferdinand I., verkauft.<br \/> BURGEN Mostviertel, 1. Auflage 2007, Seite 365\/366<\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>Ehemaliger Ansitz; Schlo\u00df<\/strong><\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">(*) Der Ansitz Wang ist erst Ende des 14. Jahrhundert nachweisbar.<\/span><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">1390 besa\u00df Otto von Zelking Wang (Siebmacher, N\u00d6 III, Seite 619). Sein Sohn Chadolt wird ausdr\u00fccklich als Besitzer von Wang genannt (Schragl, Seite 165). Um 1450 folgte Chadolts Bruder Georg als Besitzer, danach sein Sohn Otto, der 1498 verstorben ist (ebenda). Otto von Zelking hatte nur T\u00f6chter. 1516 wurde Christoph von Zinzendorf auf Niederhausegg mit Wang belehnt (ebenda). 1527 verkaufte er es an Wolf Oeder, den Schwiegersohn Hedwigs von Pernegg, Tochter Ottos von Zelking.<br \/> (* Burgen und Herrensitze im Bezirk Scheibbs in der Zeit von 1000 bis 1500. Band V von Herbert P\u00f6chhacker, 1986, Seite 293)<br \/> <\/span><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>Wieselburg<\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Wieselburg liegt im Mostviertel in Nieder\u00f6sterreich. Die Fl\u00e4che der Stadtgemeinde Wieselburg umfasst 5,43 Quadratkilometer. 7,25 % der Fl\u00e4che sind bewaldet. Die Stadt liegt am Zusammenfluss der Kleinen und der Gro\u00dfen Erlauf.<br \/> Die Stadtgemeinde Wieselburg hat keine weiteren Katastralgemeinden. Neben der Stadtgemeinde gibt es noch die Dorfgemeinde Wieselburg-Land. <\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">(*) Das Schlo\u00df Wieselburg ist bei Vischer 1672 mit vier Geb\u00e4udefl\u00fcgeln abgebildet.<\/p>\n<p> 1399 \u00fcberl\u00e4\u00dft der Passauer Bischof in einem Vergleich Friedrich von Wallsee die passauischen G\u00fcter und Zehente zu Wisselburck, die durch den Tod der Witwe Stephans von Zelking zu Sch\u00f6neck, welche sie als Leibgeding genossen hatte, zugefallen waren (Hareiter, Seite 106).<br \/> (* Teilentnahmen aus: Burgen und Herrensitze im Bezirk Scheibbs in der Zeit von 1000 bis 1500, Band V von Herbert P\u00f6chhacker, 1986, Seite 301\/302)<br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"> BUB&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Babenberger Urkundenbuch<br \/> FRA II&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Fontes Rerum Austriacarum, Abt. II, Diplomataria et acta<br \/> GB&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Geschichtliche Beilagen zum St. P\u00f6ltner Di\u00f6zesanblatt (1878 ff)<br \/> Hareiter&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Karl Hareiter, Chronik Wieselburg (1975)<br \/> HHStA&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Haus-, Hof- und Staatsarchiv Wien (AUR= allgemeine Urkundenreihe, Hs.= Handschrift)<br \/> HONB&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Heinrich Weigl, Historisches Ortsnamenbuch von Nieder\u00f6sterreich, 8 B\u00e4nde<br \/> Keibl. Melk&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Ignaz Keiblinger, Geschichte des Benedictiner-Stiftes Melk, 3 B\u00e4nde (1851\u201369)<\/span><span style=\"font-size: 12pt;\"> <\/span><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Not. Bl.<br \/> N\u00d6LA&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nieder\u00f6sterreichisches Landesarchiv<br \/> N\u00d6W<br \/> Ried &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; Thomas Ried&nbsp; war ein r\u00f6misch-katholischer Theologe, Historiker und Domkapitular<br \/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (* 15. November 1773 in&nbsp; Hohenburg, Oberpfalz; \u2020 14. Januar 1827 in Regensburg)<\/span><span style=\"font-size: 12pt;\"> <br \/><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"font-size: 12pt;\">Scheibbs, Urk.&nbsp;&nbsp; Urkunden des Stadtarchives Scheibbs<br \/> Schragl&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; Friedrich Schragl, Steinakirchen am Forst \u2013 Geschichte der Pfarre Steinakirchen und ihrer Orte,&nbsp; Festschrift 1975<br \/> Seefried&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Otto Seefried, Geschichte des Marktes Gresten (1933)<br \/> Siebmacher<br \/> Top. N\u00d6&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Topographie von Nieder\u00f6sterreich, 8 B\u00e4nde (1877 ff)<br \/> Weiskern&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Friedrich Wilhelm Weiskern, Topographie von N\u00d6, 2 B\u00e4nde (1769) <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Freidegg (Freydegg)<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Burg Freidegg lag immer au\u00dferhalb des Pfarrbereiches von Steinakirchen, wohl aber innerhalb des Regensburger Gebietes von 976. Da aber das Hochstift Regensburg zwischen Zaucha und Ferschnitzbach keinerlei Besitz hatte, ist anzunehmen, da\u00df es diese Anspr\u00fcche nicht verwirklichen konnte. 1034 wurde der Ferschnitzbach als Ostgrenze des Freisinger Besitzes mit dem Zentrum Ulmerfeld\u2013Neuhofen festgelegt. Die Burg Freidegg wurde auch niemals vom Regensburger Bischof verliehen, wohl aber traten deren Inhaber als Lehenstr\u00e4ger zahlreicher Regensburger G\u00fcter im Pfarrbereich von Steinakirchen in Erscheinung. Die Bedeutung f\u00fcr den Pfarrbereich wuchs besonders im 16. Jahrhundert. Freidegg erlangte damals die Vogtei \u00fcber Mondseer Besitz und die Pfarre Steinakirchen, und 1576 wurde Sch\u00f6negg, die bedeutendste Grundherrschaft in der Pfarre, mit Freidegg vereint. Weiters vergaben die Inhaber von Freidegg das Regensburger Gut Edelbach als Ritterlehen.<br \/> Erstmals wird Freidegg 1298 in einer Lilienfelder Urkunde erw\u00e4hnt. Doch ist es wie Sch\u00f6negg zweifellos \u00e4lter. Im 14. Jahrhundert hatten die Zelkinger Freidegg inne. Der Besitz von Freidegg war fast immer mehrfach geteilt. Schon unter den Zelkingern kam es zu einer Drittelteilung. Nach dem Absterben der Zelkinger auf Freidegg im Mannesstamme kam es an die Gatten der Zelkingt\u00f6chter, so da\u00df 1406 die Namen Zinzendorf, Volkenstorf, Arberg und Streun auf Freidegg erschienen. Beatrix, die Tochter Ottos von Zelking auf Freidegg war in erster Ehe mit Hans Streun von Scharzenau, in zweiter mit Heinrich von Puchheim verm\u00e4hlt. Ihr Erbe gelangte an ihre S\u00f6hne Hans und Heinrich Streun. Wohl schon im Laufe des 15. Jahrhunderts wurden die Streun Alleinbesitzer auf Freidegg. Im 16. Jahrhundert erscheinen Wolfhart Veit, Hans Caspar, Wolf und Gabriel Streun als Besitzer auf.<br \/> (Seite 160)<br \/> &nbsp;<\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Reinsberg-Wang<\/strong><\/span><\/div>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\"> Soviel bekannt ist, war Wang herrschaftsm\u00e4\u00dfig immer mit Reinsberg verbunden. Das Schlo\u00df Wang wird erstmals im 16. Jahrhundert erw\u00e4hnt, geht aber weiter zur\u00fcck.<br \/> Er (Christan der Truchse\u00df von Lengenbach) wurde 1329 als Inhaber von Reinsberg und Ernegg genannt. Auf ihn folgte sein Schwiegersohn Reinprecht von Wallsee. Der versprach 1357 die Feste Reinsberg und die Feste Ernekk und Vihofen \u201edie mir mein Sweher selige her Christan der Druchsecz von Lengenpach\u201e (vermacht hat), seinen T\u00f6chtern. Doch folgte ihm Rudolf von Wallsee, von dem Reinsberg und Ernegg auf dessen Schwiegersohn Otto von Zelking auf Sch\u00f6negg \u00fcbergingen. Er wurde 1384 mit Reinsberg und Ernegg belehnt. Bis 1498 blieb Reinsberg mit Sch\u00f6negg bei den Zelkingern. Auf Otto folgte Chadolt, der ausdr\u00fccklich auch als Besitzer von Wang genannt wird, dessen Sohn Georg und als letzter Otto von Zelking bis 1498. Das Erbe trat Ottos Tochter Hedwig an, die mit Math\u00e4us von Pernegg verehelicht war. 1503 suchte Hedwig und ihre Schwestern um die Belehnung mit Reinsberg und Sch\u00f6negg an. Hedwig und Math\u00e4us von Pernegg verkauften 1511 Reinsberg an Christoph von Zinzendorf auf Niederhausegg und Perwath. Er wurde 1516 mit Reinsberg und Wang belehnt.<br \/> Zur Herschaft Reinsberg geh\u00f6rten vor 1534 das Amt Reinsberg mit etwa 40 H\u00e4usern, das Amt Langen\u00e4ckern (Ackerm\u00fchl) mit 29 H\u00e4usern am Kerschenberg und Mitterberg sowie das Amt Wang mit 24 H\u00e4usern.<br \/> (Seite 164\u2013166)<br \/> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Wolfpassing<\/strong><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Der Form des Namens nach zu schlie\u00dfen, ist Wolfpassing vor dem Jahre 1100 gegr\u00fcndet worden.<br \/> M\u00f6glicherweise war also schon Reicher der Wolfstein 1291 Herr zu Wolfpassing. ab 1368 tritt Otacher als Wallseer Gefolgsmann&nbsp; auf. Zuletzt wird er 1380 genannt (Keiblinger II, S. 261).<br \/> Sein Sohn Gilig (\u00c4gyd) wird erstmals 1381 genannt und erscheint 1391 ausdr\u00fccklich als Besitzer von Wolfpassing. In diesem Jahr pf\u00e4ndet ihm Alber von Zelking das Dorf Wolfpassing, ebenso pf\u00e4ndet ihm 1394 Ulrich von Zelking Weichselbach und das Dorf Wolfpassing und alle anderen G\u00fcter (Ebenda, Seite 264 f.).<br \/> (Seite 168 und 170)<br \/> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp; <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Edelbach<\/strong><\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 12pt;\">Der Freihof Edelbach Nr. 1 in der Gemeinde Au\u00dferochsenbach war ein kleines Rittergut, das vom Regensburger Bischof zu Lehen ging. Als Ritterlehen mu\u00dfte es vom Lehensempf\u00e4nger weiterverliehen werden. Es umfa\u00dfte nur den Hof zu Edelbach, drei Hofst\u00e4tten ebendort und einige Kleinh\u00e4user, sp\u00e4ter kam auch das Wei\u00dflehen dazu. Lehenstr\u00e4ger war der jeweilige Inhaber von Freidegg. Ob jemals eine Feste Edelbach bestand, ist unbekannt. Vielleicht war der Freihof ehedem ein festes Haus, das sp\u00e4ter zu einem l\u00e4ndlichen Edelsitz umgebaut wurde. Jetzt ist er ein Bauernhof (Wolfram [J\u00e4nner 1966] vermutet dort ein ehemaliges Wasserschlo\u00df, doch d\u00fcrfte es sich bei dem Teich mit seiner Insel eher um eine barocke Gartenanlage handeln).<br \/> 1413 wird Edelbach erstmals erw\u00e4hnt. In diesem Jahr belehnte der Bischof Albrecht von Regensburg den Christoph von Arberg zu Freidegg als Lehenstr\u00e4ger seiner Frau Margreth und ihrer Schwester Beatrix, T\u00f6chter des letzten Zelkingers auf Freidegg, mit drei ritterm\u00e4\u00dfigen Lehen, die sie weiterverleihen k\u00f6nnen: einen Hof und drei Hofst\u00e4tten zu Erlbach (Edelbach?), einen Hof zu Weingarten und verschiedene Zehente (Kaltenegger I, Seite 407). In dieser Form wurde dieses Lehen immer wieder an die Inhaber von Freidegg verliehen (M\u00fc Urk. Nr. 24.030\u201324.052). Es geht daraus hervor, da\u00df bereits die Zelkinger auf Freidegg dieses Lehen innehatten.<br \/> (Seite 180)<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><\/span><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Ochsenbach<\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"> Ein Geschlecht deren von Ochsenbach wird erstmals 1148 genannt.<br \/> 1390 verkaufen Alram der Hager und seine Frau C\u00e4cilia der Katrein, Witwe ihres Herrn Otto von Zelking zu Frawdekh, ihre Hofstatt in Steinakirchner Pfarre und ihre Wiese ob der Kirche, die aus dem Hofe genommen (Kaltenegger I, Seite 325).<br \/> (Seite 182\/183)<\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Viertel ober dem Wienerwald (Mostviertel) Der Bezirk Scheibbs &nbsp; &nbsp; Oberndorf an der Melk&nbsp; Oberndorf an der Melk liegt am Fluss Melk im Mostviertel in Nieder\u00f6sterreich. 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