{"id":667,"date":"2012-02-24T15:16:52","date_gmt":"2012-02-24T15:16:52","guid":{"rendered":"https:\/\/zelking.com\/2012\/02\/24\/kefermart-weinberg-und-die-herren-von-zelking\/"},"modified":"2012-02-24T15:16:52","modified_gmt":"2012-02-24T15:16:52","slug":"kefermart-weinberg-und-die-herren-von-zelking","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/?p=667","title":{"rendered":"Das M\u00fchlviertel und die Herren von Zelking"},"content":{"rendered":"<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Die Geschichte der Pfarr- und Wallfahrtskirche (von Kefermarkt)<\/strong><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Eng mit der Geschichte der Kirche von Kefermarkt ist Freiherr Christoph von Zelking verbunden. Er erbrachte als Einziger eine Tat, die wohl einmalig f\u00fcr das Sp\u00e4tmittelalter ist.<br \/> Christoph von Zelking wurde 1455 zum ersten Mal in einer Urkunde erw\u00e4hnt. Er entstammt einem Geschlecht, das sich nach der gleichnamigen Burg bei Melk nannte und dessen Ahn mit der Gr\u00fcndung des Benediktinerklosters Seitenstetten 1112 in Verbindung gebracht wird. 1288 ist ein Otto von Zelking Burghauptmann von Freistadt, also Befehlshaber der Grenzwacht gegen B\u00f6hmen. Nach der ersten Nennung der Burg Weinberg 1305 wurde Alber von Zelking 1382 alleiniger Besitzer dieses landesf\u00fcrstlichen Lehens. Wilhelm, Christophs Vater, war mit der Belehnung der Feste Weitra ebenfalls Befehlshaber der Grenzwacht geworden. Seit 1470 war Christoph der einzige m\u00e4nnliche Spross der Familie. Er vereinigte den gesamten Besitz \u2013 neben Weinberg auch Zelking und Leonstein \u2013 in einer Hand und verf\u00fcgte \u00fcber sehr betr\u00e4chtliche Geldmittel.<br \/> Der Beginn des Kirchenbaues ist mit dem Vertrag vom 12. 11. 1473 zu bestimmen, den Christoph mit dem Pfarrer zu Lasberg, Ruprecht Khuen, in dessen Pfarre Weinberg lag, abschloss. Dieser besagt, dass der Pfarrer gegen bestimmte Entsch\u00e4digungen den Bau einer Kirche und die Abhaltung einer Wochenmesse in der zu erbauenden \u201ekhapellen und khirchen\u201c durch den Burgkaplan erlaubte. Ein Jahr sp\u00e4ter wurde die Stiftung erweitert. Der Kirchenbau erfolgte als Erf\u00fcllung eines Gel\u00fcbdes mit Zustimmung des Bischofs der Di\u00f6zese Passau. Christophs Anstrengungen um den Bau beweisen drei Ablassbriefe aus dem Jahre 1473. In einem wird angedeutet, dass das Oratorium oder die Kapelle schon begonnen, aber noch nicht vollendet sei. In diesem Jahr musste der Bauherr als Hauptmann des Marchlandviertels gegen die B\u00f6hmen zu Felde ziehen. 1475 gestattete der p\u00e4pstliche Nuntius Alexander die Messfeier auf einem Tragaltar (Portatile) f\u00fcr die Pilgerscharen auf den f\u00fcnf erbauten, aber noch nicht geweihten Alt\u00e4ren. Im h\u00f6chstrangigen Ablassbrief des Papstes Sixtus IV. vom 3. J\u00e4nner 1476 wird erw\u00e4hnt, dass das Gotteshaus bereits seiner Vollendung entgegengehe. Die tatkr\u00e4ftige F\u00f6rderung erm\u00f6glichte die Kirchenweihe am 30. 10. 1476 mit Hochaltar und vier Seitenalt\u00e4ren sowie am folgenden Tag (dem Fest- und Namenstag des Schutzheiligen Wolfgang) die Weihe der Sebastianskapelle \u00fcber der Sakristei. Die Feierlichkeiten vollf\u00fchrte der Weihbischof von Passau, Albert Sch\u00f6ndorfer, Titularbischof von Salona in der Erzdi\u00f6zese von Athen (Weihbischof 1473\u20131489, \u2020 7. Juli 1493), den mehr als nur diese Weihe mit Kefermarkt verband. Weihbischof Albert diente als \u201eModell\u201c f\u00fcr den hl. Wolfgang im Schrein des Fl\u00fcgelaltares. Ein anderer Weihbischof von Passau, Alexander, gestattete 1477 von Steyr aus die Aufbewahrung des Allerheiligsten, die sonst nur das Vorrecht von Pfarrkirchen war.<br \/> Christoph verfolgte auch weiterhin zielstrebig sein Vorhaben, f\u00fcr das kleine Keferndorf das Marktrecht zu erlangen. Kaiser Friedrich III. erhob am 18. September 1479 die Ortschaft zum Markt.<br \/> Der H\u00f6hepunkt von Christophs Bem\u00fchungen war erreicht, als es ihm gelang, die Wallfahrtskirche zu einer Pfarrkirche erheben und Kefermarkt als selbstst\u00e4ndige Pfarre von der Mutterpfarre Lasberg zu l\u00f6sen. Kaiser Friedrich III. half seinem getreuen Gefolgsmann insofern, da er als Lehensherr 1480 dem gegenseitigen Tausch der Vogtei der Veitskirche von Lasberg mit der Margarethenkirche in Gro\u00df Gerungs zustimmte. Damit brachte Christoph nicht nur die Begr\u00e4bnisst\u00e4tte seines Vaters und Bruders in Lasberg an sich, sondern konnte als Lehensherr auch Kefermarkt aus dem Pfarrsprengel Lasberg lostrennen. 1489 hatte Christoph vom Kaiser gegen Bezahlung von zweitausend Gulden die Pflegschaft mit Landgericht zu Freistadt erworben. Am 28. 10. 1490 lie\u00df Christoph sein ausf\u00fchrliches Testament verfassen, das bis jetzt nicht ann\u00e4hernd ausgewertet wurde. Er starb am 2. 8. 1491 in seinem Haus in Freistadt und wurde in der Kefermarkter Kirche in der Gruft vor dem Hochaltar beigesetzt. Das Hochgrab wurde 1776 eingesenkt und die in den Boden des Chores eingelassene Grabplatte aus Adneter Marmor 1897 an der linken Chorwand angebracht \u2013 die Inschrift des Wappensteines in gotischen Minuskeln: \u201eHie ligt begraben Cristoff hern wilhalbm von celkin s\u00e4ligen sun dr gestorben ist nach Christi gepurd MCCCCLXXXXI jahre an sand steffans tag, des heyligen pabst dem got gnad\u201c.<br \/> Die lateinische Inschrift des verlorenen Hochgrabes ist \u00fcberliefert und an der linken Chorwand aufgemalt. Sie lautet:<br \/> \u201eChristoph Freiherr von Zelking, ber\u00fchmt durch Abstammung und Kriegstaten, ruht unter dem Marmor in der von ihm erbauten Kirche; sein Geist ist in der Seligkeit des Himmelreiches. Mehr wollte er zu Lebzeiten erreichen, doch raffte ihn der Tod zu fr\u00fch weg. Wer auf diesem Marmor den Namen des gro\u00dfen Mannes liest, m\u00f6ge beten: Lebe in Gott.\u201c<br \/> Nach dem Ableben Christophs \u00fcbernahm sein Sohn Veit die weitere Ausstattung des Gotteshauses: 1504 weihte der Weihbischof Bernhard Meurl der von 1491 bis 1509 auch Pfarrer von Freistadt war, zwei Alt\u00e4re \u201esubtus basilikam\u201c zu Ehren Fronleichnams und der Vierzehn Nothelfer. Veit von Zelking stiftete um 1516 die gro\u00dfe und die mittlere und um 1520 die kleine Glocke. Er starb 1559. Bereits 1526 hatte Veit den Prediger der Wiedert\u00e4ufer Hans Schlaffer im Schloss Weinberg gastlich aufgenommen und 1558 lutherische Pr\u00e4dikanten nach Kefermarkt berufen. Nach 1568 gab es in Kefermarkt keinen einzigen Seelsorger mehr. 1614 wurde ein&nbsp; Altar abgebrochen. 1629 verkaufte der \u00fcberzeugte Protestant Christoph Wilhelm von Zelking Weinberg an Hans Christoph von Th\u00fcrheim und zog sich auf seine Stammburg Zelking bei Melk zur\u00fcck. Er starb 1631. Mit seinem unm\u00fcndigen (*) Sohn Ludwig Wilhelm ist 1634 dieses alte Geschlecht erloschen.<br \/> Entnommen aus: Wallfahrtskirche Kefermarkt (\u201eKirchenf\u00fchrer\u201c), Kunstverlag Hofstetter, 1996 und 2001, Seite 2\u20134 <\/p>\n<p> (* Ludwig Wilhelm von Zelking starb als 28-j\u00e4hriger!)<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <span style=\"font-size: 16px;\"><strong><br \/> Der Wolfgangsaltar in Kefermarkt<\/strong><\/span><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">(*) Das Altarretabel der Sp\u00e4tzeit des 15. Jahrhunderts, zu deren gr\u00f6\u00dften, sch\u00f6nsten und entwicklungsgeschichtlich bedeutsamsten der Hochaltar in der St. Wolfgangskirche zu Kefermarkt geh\u00f6rt, gibt nicht nur Zeugnis von Vorstellungskraft und innerer sowie \u00e4u\u00dferer Formgewalt am Ende der Gotik, sondern ist zugleich Denkmal einer k\u00fcnstlerischen Eigensch\u00f6pfung, die nur im europ\u00e4ischen Zentralraum geschaffen werden konnte.<br \/> (Teilentnahmen aus dem Vorwort)<\/p>\n<p> Um 1490 hat der Viertelhauptmann und Besitzer des nahen Kefermarkt liegenden Schlosses Weinberg, Christoph von Zelking, den fast 14 m hohen Schnitzaltar bei einer uns unbekannten Werkst\u00e4tte bestellt. In seinem Testament hat er f\u00fcr die Vollendung und Aufstellung des hervorragenden Kunstwerkes Sorge getragen. Das urspr\u00fcnglich farbig gefa\u00dfte Altarwerk verlor bei der Restaurierung 1852\u20131855 die Fassung.<br \/> (* Entnommen aus: Benno Ulm, Kefermarkter Altar [Brosch\u00fcre 19&#215;21 cm, dreisprachig], 1978, Seite 2)<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <strong><span style=\"font-size: 16px;\">Der Kefermarkter Fl\u00fcgelaltar<\/span><\/strong><\/p>\n<p> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">(*) Herr auf Schlo\u00df Weinberg war 1467\u20131491) Christoph von Zelking. Ihm hatte der damals viel verehrte hl. Wolfgang in seinen \u201egro\u00dfen N\u00f6ten\u201c auffallend geholfen. Wohl in Erf\u00fcllung eines Gel\u00f6bnisses baute er \u201eauf einem gr\u00fcnen Wasen\u201c die herrliche, dreischiffige Kirche in Khefferndorf, die eine Wallfahrtskirche zu Ehren des hl. Wolfgang werden sollte.<\/p>\n<p> Die Anschaffung und Ausstattung des Hochaltares hatte Christoph von Zelking bereits vor 1490 mit dem K\u00fcnstler vereinbart und dem Meister auch eine Anzahlung geleistet, sonst h\u00e4tte er in seinem ausf\u00fchrlichen Testamente n\u00e4here Weisungen gegeben (Seite 4).<\/p>\n<p> Der Altar war mithin im Jahre 1497 vollendet und aufgestellt mit Predella, Schrein und Schreinw\u00e4chtern, beweglichen Fl\u00fcgeln und dem Gesprenge oder Aufbau, er war in Farben gefa\u00dft und vergoldet, wie Christoph von Zelking verf\u00fcgt hatte. Auch die beweglichen Fl\u00fcgel sowie die R\u00fcckseite des Schreines hatten, wie \u00fcblich, Gem\u00e4lde erhalten (Seite 5).<\/p>\n<p> Dem Eingreifen des damals kunstverst\u00e4ndigen Pfarrers Franz Xaver H\u00f6lzl in Kefermarkt (1849\u20131876) ist es zu verdanken, da\u00df der schon recht wurmstichige und morsche Altar gerettet wurde (Seite 6). <\/p>\n<p> Die verheerende T\u00e4tigkeit des Holzwurmes zeigte sich schon nach wenigen Jahrzehnten wieder; mehrere sp\u00e4tere Versuche zu seiner Bek\u00e4mpfung hatten kaum einen Erfolg. Erst die Durchgasung der ganzen Kirche mit Blaus\u00e4ure (4. bis 12. November 1912) vernichtete den Holzwurm. In den folgenden zwei Jahren wurde der Altar gr\u00fcndlich renoviert, an seinem Bestand aber nichts ge\u00e4ndert (Seite 8).<br \/> (* Teilentnahmen aus dem \u201eKirchenf\u00fchrer\u201c: Der Kefermarkter Fl\u00fcgelaltar von Florian Oberchristl, 13. Auflage, 1987)<\/span> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> <span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Kefermarkt<\/strong><\/span><\/p>\n<p> <strong>Pfarrkirche hl. Wolfgang<\/strong><\/p>\n<p> <\/span> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Baugeschichte.<\/span><\/span><\/strong><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">&nbsp; Unter Christoph von Zelking als Wallfahrtskirche erbaut, Langhaus urkundlich 1473\u20131476 (Weihe 1476); der Chor ab 1490\/91, wahrscheinlich 1497; Sakristei Ende 15. Jahrhundert, Oratorium dar\u00fcber Ende 18. Jahrhundert \u2013 Statische Sanierung des Gew\u00f6lbes und Dachstuhl(s) 1752, Strebepfeiler des Langhauses durch Mauerb\u00f6gen verbunden. \u2013 Renovierung 1788\u201398 (Entfernung der Ma\u00dfwerke in den Chorfenstern). Restauriert au\u00dfen 1959, 1970er Jahren; innen 1929, 1935, 1959, 1982 (Seite 332).<\/p>\n<p> <strong><span style=\"color: #000000;\">Grabsteine:<\/span><\/strong><span style=\"color: #000000;\"> Chor. Christoph von Zelking, gestorben 1491; im Presbyterium gemalte Stifterinschrift von seinem verlorenen Hochgrab mit Wappen.<br \/> <strong>Gruftkapelle<\/strong>: Im n\u00f6rdlichen Emporenjoch ehemalige Gruftkapelle der Familie Zelking, \u2026 Grabplatte mit Relieffigur des Veit von Zelking (gestorben 1559) in R\u00fcstung vor perspektivischem Raum, Rotmarmor (Seite 335).&nbsp;&nbsp; <br \/> (Teilentnahme aus: DEHIO\/O\u00d6, M\u00fchlviertel, 2003) <\/span><\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte der Pfarr- und Wallfahrtskirche (von Kefermarkt) Eng mit der Geschichte der Kirche von Kefermarkt ist Freiherr Christoph von Zelking verbunden. Er erbrachte als Einziger eine Tat, die wohl einmalig f\u00fcr das Sp\u00e4tmittelalter ist. Christoph von Zelking wurde 1455 zum ersten Mal in einer Urkunde erw\u00e4hnt. Er entstammt einem Geschlecht, das sich nach der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[40],"tags":[],"class_list":["post-667","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-burgstaelle-und-wallanlagen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/667","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=667"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/667\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=667"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=667"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=667"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}