{"id":74,"date":"2009-02-05T08:43:37","date_gmt":"2009-02-05T08:43:37","guid":{"rendered":"https:\/\/zelking.com\/2009\/02\/05\/viel-steine-gabs\/"},"modified":"2009-02-05T08:43:37","modified_gmt":"2009-02-05T08:43:37","slug":"viel-steine-gabs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/?p=74","title":{"rendered":"Viel Steine gab&#8217;s &#8230;"},"content":{"rendered":"<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 18pt;\"><strong><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 18px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><strong>Steine und Steinformationen im Hiesberggebiet<\/strong><\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><strong><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">(Die Gemeinde Zelking-Matzleinsdorf betreffend)<br \/> <\/span><\/p>\n<p> <span style=\"font-size: 18px;\">Der \u201erogliche Stein\u201c = \u201eGro\u00dfer Stein\u201c!<\/span><\/strong><br \/> <\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> Auf der hiesigen Herrschaft, im Hiesberg, liegt ein abgerissenes ungeheures Felsenst\u00fcck, von mehr als 700 Zentner (70&#160;Tonnen!) durch das Ungef\u00e4hr zwischen zwei spitzen Felsen dergestalt im Gleichgewichte, da\u00df ein einziger Mensch im Stande ist, den ungeheuren Stein merklich zu bewegen, welchen bisher die Gewalt von drei\u00dfig und mehreren M\u00e4nnern, auf keine Weise aus dem Gleichgewichte zu bringen vermochten. Man hei\u00dft ihn daher nach der hiesigen Redensart \u201eden roglichen Stein\u201c, und er ist schon in alten Zeiten als eine seltene Naturbegebenheit beschrieben worden.<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Teilentnahme aus: Darstellung des Erzherzogthumes Oesterreich unter der Ens; Elfter Band, Viertel Ober=Wienerwald (1838) (in der damaligen Schreibweise \u00fcbernommen!)<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Das Gewicht von ungef\u00e4hr 70 t und &#8230; zwischen zwei spitzen Felsen &#8230;, deuten eindeutig auf den (abgesprengten) \u201eGro\u00dfen Stein\u201c hin. Leider kam w\u00e4hrend\/nach dem Zweiten Weltkrieg (?) ein im Schloss Strannersdorf (bei Mank) befindliches Aquarell abhanden. In einer Beschreibung von 1909 wird von einem \u201elockeren Stein\u201c bei Zelking berichtet, welches einen bildlichen Hinweis auf den Wackelstein gegeben h\u00e4tte.<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">In einen der vielen Wackelsteinsagen \u00fcber dieses Naturwunder steht auch unter anderem: Er wurde zerst\u00f6rt, als im Jahre 1858 die Westbahn entstand. <br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">In obiger Beschreibung aber steht schon &#8230;abgerissenes &#8230;, daher muss der \u201erogliche Stein\u201c schon Jahre vorher zerst\u00f6rt worden sein!<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Der \u201eGro\u00dfe Stein\u201c \u2013 ein riesiger Monolith (Steinblock) befindet sich unweit vom heute mit Bezeichnung \u201eRogelstein\u201c versehenen Wackelstein und ist auch eine gerne besuchte Stelle im Hiesberggebiet. Durch seine Gr\u00f6\u00dfe d\u00fcrfte er die heutige Bezeichnung erhalten haben.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/groer stein r.jpg\" alt=\"\" \/><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">&#160;Der \u201eGro\u00dfe Stein\u201c (2013) &#8211; Ansicht der R\u00fcckseite (man erkennt Meiselspuren) <br \/> Der riesige Stein d\u00fcrfte vor der Sprengung auf dem kleineren, runden Stein so gelegen sein, dass er ohne viel Kraftanstrengungen in wackelenden Bewegungen versetzt werden konnte!<\/p>\n<p> <\/span><br \/> <\/span><br \/> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Ein Gedicht \u00fcber den \u201eGro\u00dfen Stein\u201c<\/strong><\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\">(einstmals der echte Wackelstein)<\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> Im Hiesberg viele Steine,<br \/> ber\u00fchmt einer davon.<br \/> Dar\u00fcber eine Sage,<br \/> die hunderte Jahre alt schon.<\/p>\n<p> Herr Alber, auf der Burg sa\u00df,<br \/> er wollt\u2019 \u2019nen starken Mann<br \/> und rief zu sich die S\u00f6hne,<br \/> von manchem Untertan.<\/p>\n<p> Einer sollt\u2019 Diener werden,<br \/> da Alber sehr reich war.<br \/> Dienen mit seinen Kr\u00e4ften,<br \/> als Leibdiener sogar.<\/p>\n<p> Er wollt\u2019 den St\u00e4rksten nehmen,<br \/> der dann mit Heldenmut,<br \/> vor allen seinen Feinden,<br \/> ihn gut besch\u00fctzen tut.<\/p>\n<p> Im Hof, auf der Burg Zelking,<br \/> ein jeder zeig\u2019 die Kraft.<br \/> Der St\u00e4rkste wird mein Diener,<br \/> hat er\u2019s vor mir geschafft.<\/p>\n<p> Der eine schob den Wagen,<br \/> der gar beladen schwer.<br \/> Er fuhr mit ihm im Kreise,<br \/> im Burghof hin und her.<\/p>\n<p> Ein andrer schleudert Steine,<br \/> hoch in den Himmel dann.<br \/> Ein anderer noch weiter,<br \/> ihn nicht mehr sehen kann.<\/p>\n<p> Ein klein gewachsner J\u00fcngling<br \/> schaute dem Treiben zu<br \/> und l\u00e4chelt ob der Weise.<br \/> Da rief ihm Alber zu:<\/p>\n<p> \u201eDu kannst es wohl viel besser,<br \/> als jeder von den\u2019 hier \u2013<br \/> traust dich nicht mitzumachen,<br \/> ist dies zu schwer wohl dir?\u201c<\/p>\n<p> \u201eMit einer Hand bewege<br \/> im Wald, den gro\u00dfen Stein,<br \/> der siebenhundert Zentner \u2013<br \/> mit einer Hand, allein!\u201c<\/p>\n<p> Doch keiner wollte glauben,<br \/> was hier der J\u00fcngling spricht.<br \/> Sie gingen zu dem Steine,<br \/> da kam er schon in Sicht.<\/p>\n<p> Wird er ihn wohl bewegen,<br \/> wie\u2019s er versprochen hat?<br \/> Der J\u00fcngling unerschrocken,<br \/> er schritt zu seiner Tat!&#160; <\/p>\n<p> Er fing an zu bewegen,<br \/> den sehr, sehr gro\u00dfen Stein<br \/> und zu der Leut\u2019 erstaunen,<br \/> was er versprach, trat ein.<\/p>\n<p> Ein jeder wollte spielen,<br \/> freute sich wie ein Kind.<br \/> Der Ritter nahm den J\u00fcngling,<br \/> weil Kluge selten sind.<\/p>\n<p> So endet diese Sage,<br \/> die vermutlich doch wahr.<br \/> Es wandert zu ihm heute,<br \/> so manche Menschenschar.<\/p>\n<p> Einstmals dann abgesprenget,<br \/> ein riesengro\u00dfes St\u00fcck.<br \/> Heut kannst du ihn noch sehen,<br \/> als \u201eGro\u00dfer Stein\u201c, zum Gl\u00fcck!<br \/> 6. J\u00e4nner 2009<\/span><\/span><\/p>\n<p> &#160;<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"327\" height=\"183\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/groer stein ii.jpg\" \/>&#160; <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"318\" height=\"183\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/groer stein i.jpg\" \/><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Der  \u201eGro\u00dfe Stein\u201c<\/span><\/span><br \/> &#160;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 18px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><strong>Der \u201eRogelstein\u201c<\/strong><\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<p> <\/p>\n<div><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Der auf einer kleinen Kuppe befindliche, linsenf\u00f6rmige Wackelstein wird mit \u201eRogelstein\u201c \u2013 laut angebrachter Kupfertafel bezeichnet und ist ein Naturdenkmal. <br \/> In manchen (auch heutigen) Beschreibungen steht, dass er nicht mehr beweglich ist, weil Erde und Laub dies verhindern. Wenn man (auch als einzelne Person) auf dem Stein steht und sich (an einer gewissen Stelle) hin und her bewegt, bringt man ihn doch etwas zum \u201eWackeln\u201c.<br \/> Am 12. M\u00e4rz 1997 wurde wegen der damaligen ORF-Sendung Willkommen \u00d6sterreich f\u00fcr \u201eGeheimnisvolles \u00d6sterreich\u201c die Sage vom Wackelstein an dem falschen Wackelstein (weil beim jetzigen \u201eGro\u00dfen Stein\u201c es nicht mehr ging) \u2013 aber so es m\u00f6glich war \u2013 am \u201eOriginalschauplatz\u201c gedreht. <br \/> Am Drehtag standen wir zu dritt auf dem Stein und dieser bewegte sich ganz sch\u00f6n hin und her!<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><br \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"223\" height=\"357\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/engel.jpg\" \/><br \/> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Engelfigur (Schutzengel?) beim<\/span><\/span> <span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">\u201eRogelstein\u201c<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> Bei der am 9.&#160;Juni in ORF&#160;2 gebrachten \u201eDrehergebnisse\u201c konnte man sich per Fernsehger\u00e4t von den \u201eWackelergebnissen\u201c selbst \u00fcberzeugen. \u201eRitter Albero\u201c war Anton Reiter, Gassen; den \u201eKohlensackwerfer\u201c mimte Manfred Erber, Zelking; als \u201eBretterwandeinrenner\u201c hielt Franz Buresch, Mannersdorf, \u201eseinen Kopf hin\u201c und als Sprecher fungierte Ludwig Pichler, Zelking.<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/p>\n<p> <\/span><\/span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"425\" height=\"283\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/rogelstein 2013.jpg\" alt=\"\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Der \u201eRogelstein\u201c<\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <span style=\"font-size: 14px;\">(2013)<\/span><\/span><br \/> &#160;<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 18px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><strong>Der \u201eKleine Wackelstein\u201c<\/strong><\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> Etwa 20 m neben der heutigen modernen (breiten) Forststra\u00dfe, nahe beim Aufstieg zum \u201eRogelstein\u201c, befindet sich der im April 2004 wiederentdeckte \u201eKleine Wackelstein\u201c. Frau Franziska Schwarz aus Zelking\/Gassen (\u2020 20. J\u00e4nner 2006) erz\u00e4hlte von einem kleineren Wackelstein in der N\u00e4he vom \u201eRogelstein\u201c, den sie in fr\u00fcheren Jahren gesehen habe, als sie \u00f6fters im Hiesberggebiet war. Wie oftmals, so wurde auch dieses Wissen zwar weitererz\u00e4hlt, aber mit den Jahren ist es fast in Vergessenheit geraten, da schon lange keiner mehr an diesen kugelf\u00f6rmigen Stein gedacht hatte. <br \/> Bei einer Wanderung seitens des Elternvereins wurde nach Jahren dieser (kugelf\u00f6rmige) Wackelstein vor den Augen der Anwesenden erstmals wieder in Bewegung versetzt.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"208\" height=\"304\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/wackelstein ii.jpg\" \/><br \/> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Der 2004 wieder entdeckte <span>\u201eKleine  Wackelstein\u201c (mit <\/span><span>\u201eEntdeckerkinder\u201c)<\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><\/p>\n<p> PS: Daher haben sich in fr\u00fcheren Zeiten sogar drei Wackelsteine in unmittelbarer Umgebung befunden \u2013 was vermutlich ganz selten ist!<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><\/p>\n<p> <\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 18px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><strong>Der \u201eJahresstein\u201c<\/strong><\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"274\" height=\"196\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/gemeinde\/jahresstein mit.jpg\" \/><br \/> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span>Der <\/span><span>\u201eJahresstein\u201c (1857) mit Herrn Anton Linsberger<\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><\/p>\n<p> Am 13. Oktober 1858 fuhr die erste Lokomotive (Zuggarnitur?) auf der Kaiserin Elisabeth-Westbahn befindlich, in Melk ein. Die Trassierung der vorerst eingleisigen Bahnstrecke Wien<\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">\u2013<\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Linz wurde im August 1856 begonnen.<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Die ehemalige Eisenbahnbr\u00fccke bei Neuwinden (war bis Ende April 2006 abgebrochen gewesen) erinnerte an die damals hier lebenden b\u00f6hmischen und italienischen Steinmetze und ihre Arbeiten. Zahlreiche Bruch- und Abfallst\u00fccke von dem aus den \u201eHiesbergsteinen\u201c gewonnenem Material, befinden sich noch an Ort und Stelle \u2013 den (zahlreichen) Steinbr\u00fcchen der damaligen Zeit. Es werden auch noch heutzutage Mei\u00dfel(teile) und anderes metallisches Werkzeug gefunden, welches einstmals zur Herstellung von behauenen Quadersteinen usw. gedient hatte. Hufeisen usw. finden sich auch rund um die ehemaligen Abbruchstellen.<br \/> <\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Dank  Rupert Hell aus Gro\u00dfpriel, wurde ich auf eine in einem gro\u00dfen  Felsenst\u00fcck (im Hiesberggebiet) befindliche Jahreszahl \u201e1857\u201c aufmerksam  gemacht. Diese Jahreszahl ist auch ein weiterer Hinweis auf die  damaligen, hier arbeitenden Steinmetze aus B\u00f6hmen bzw. Italien, die mit  ihrer H\u00e4nde Flei\u00df mitgeholfen hatten, dass durch das Gebiet  Melk-P\u00f6chlarn das \u201emoderne Zeitalter\u201c Einzug nehmen konnte. <\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Durch die Jahreszahl bedingt, erhielt dieser Stein die Bezeichnung \u201eJahresstein\u201c!<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"> <span style=\"font-size: 18px;\"><strong><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Der  \u201eJohann Schima-Gedenkstein\u201c<\/span><\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><\/p>\n<p> In der Matzleinsdorfer Friedhofsmauer befindet sich ein Stein eingemauert, der den 26 Jahre alten, b\u00f6hmischen Steinmetz Johann Schima am 20. M\u00e4rz 1857 erschlug. Seine Kameraden setzten ein Denkmal, in dem sie diese Steinplatte ihm als Grabstein widmeten.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/kirchenfuehrer\/b61.jpg\" style=\"width: 194px; height: 271px;\" \/><br \/> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Gedenkstein f\u00fcr Johann Schima<\/span><\/span><\/div>\n<p> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> Noch heute finden in so manchem (fr\u00fcheren) Bauernhaus \u201eUrsche\u201c, das sind ehemalige steinerne Futtertr\u00f6ge (klein f\u00fcr Schweine, gro\u00dfe f\u00fcr Zugtiere), als Blumentr\u00f6ge eine Verwendung. Diese Steinmetze d\u00fcrften vermutlich \u201ein Heimarbeit\u201c (f\u00fcr Kost und Quartier) diese f\u00fcr den jeweiligen \u201eHerbergsbetreiber\u201c aus Steinbl\u00f6cken herausgemei\u00dfelt haben.<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Der \u201eWei\u00dfe Stein\u201c<\/span><\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">(bei Matzleinsdorf)<\/span><\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> In der bekannten Sage \u00fcber den \u201eWei\u00dfen Stein\u201c steht unter anderem, dass er hoch, breit und wei\u00df schimmert.<br \/> Hervorgerufen durch eine Hungersnot soll der damalige \u201eGei\u00dfenm\u00fcllner\u201c (in der im Ortsteil M\u00f6sel befindlichen, ehemaligen M\u00fchle) nichts mehr zum Mahlen gehabt haben \u2013 und auch dadurch keinen Verdienst, um sich seinerseits etwas kaufen zu k\u00f6nnen (vielleicht gab es auch fast keine Nahrungsmittel mehr zum erstehen); so musste er seine letzte Ziege gegen einen Laib Brot eintauschen. Mit dem Brot unterm Arm ging er zu diesem gro\u00dfen Felsblock hinauf und soll hier oben \u2013 da es seine einzige Ziege war \u2013 an gebrochenem Herzen gestorben sein. <br \/> Angeblich wurde er auch hier oben begraben.<br \/> Zur Erinnerung f\u00e4rbelten einige Matzleinsdorfer diesen Stein bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges wei\u00df. Sp\u00e4ter geriet dieser Brauch in Vergessenheit. 1956 konnte man eine \u201eUnterschutzstellung\u201c durch das BDA (Bundesdenkmalamt) erreichen lassen, da eine Baufirma diese Steinformation abzutragen gedachte.<br \/> Die wei\u00dfe Farbe hatte nicht nur im antiken Totenkult eine Bedeutung, sondern auch im Rechtsbrauch sp\u00e4terer Zeiten! <br \/> Von Zeit zu Zeit wird dieses Matzleinsdorfer Wahrzeichen wieder wei\u00df angestrichen um so diesen Brauch nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und den heutigen Generationen diesen Brauchtum immer wieder vor Augen zu f\u00fchren.<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><\/p>\n<p> <\/span><\/span><img decoding=\"async\" style=\"width: 123px; height: 230px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/weien stein 1.jpg\" alt=\"\" \/>&#160; <img decoding=\"async\" style=\"width: 308px; height: 198px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/weier stein.jpg\" alt=\"\" \/><br \/> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span>Der \u201eWei\u00dfe  Stein\u201c<\/span> (links Teilansicht in Blickrichtung Melk und rechts mit Verwitterungsspuren)<br \/> <span><span><br \/> <\/span><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><\/span><strong><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Sie&#160; f\u00e4rbeln ihn, wenn schmutzig, fein,<br \/> dann wieder wei\u00df, den <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u201eWei\u00dfen Stein\u201c<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span>.<\/span><\/span><\/span><\/strong><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span><br \/> (Ludwig Pichler)<br \/> <\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\">(jahrelang wurde der <\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">\u201eWei\u00dfen Stein\u201c<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span> von <\/span><\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Frau Rosa und Herrn Adolf Rafetseder wei\u00df angestrichen!)<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Der \u201eWei\u00dfe Stein\u201c<\/span><\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><strong><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Am Hang des Hiesberg\u2019s schimmert ein Felsblock hoch und breit,<br \/> Ist wei\u00df gef\u00e4rbt wie Gem\u00e4uer, man sieht ihn schon weit.<br \/> Im Tale steht eine M\u00fchle, der Felsblock schaut herein!<br \/> Das ist die Gei\u00dfenm\u00fchle, dies ist der \u201eWei\u00dfe Stein\u201c.<br \/> Das Wei\u00df am Stein verwittert in Regen, Sturm und Eis,<br \/> Da kommen die Matzleinsdorfer und f\u00e4rben ihn wieder wei\u00df!<br \/> Wieso? Es war in alten Zeiten, ein Jahr der Hungersnot,<br \/> Da stand das M\u00fchlrad stille, der M\u00fcller kam um\u2019s Brot.<br \/> Er irrte, selber hungernd, in Wald und Flur umher,<br \/> Er fand kein rechtes Futter f\u00fcr seine Ziege mehr.<br \/> Das war die liebste Habe, sein einziger Kamerad,<br \/> Wir m\u00fcssen beide hungern, kein\u2019 wird von uns mehr satt.<br \/> Da kam ein Bauer, der wollte ihm helfen in der Not,<br \/> Er nahm die Ziege und gab ihm daf\u00fcr ein Laibchen Brot.<br \/> Der M\u00fcller stieg auf dem Felsen und sah der Ziege nach,<br \/> Er wollte das Brot nicht essen, sein Herz schrie auf und brach.<br \/> Die Matzleinsdorfer fanden ihn droben und sargten ihn auch ein<br \/> Und sch\u00fctzten den Fels zum Gedenken, als W\u00e4r\u2019s ein Leichenstein.<br \/> Die D\u00f6rfler bewahren noch heute den alten Brauch getreu,<br \/> Sie streichen, so oft verwittert, den Wei\u00dfen Stein auf\u2019s neu.<br \/> Sie ehren und begreifen des Gei\u00dfenm\u00fcllers Schmerz,<br \/> Uns r\u00fchrt an dieser Sage der Matzleinsdorfer gutes Herz.<\/span><\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><\/span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"367\" height=\"179\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/geimhle.jpg\" alt=\"\" \/><br \/> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span>Die ehemalige \u201eGei\u00dfenm\u00fchle\u201c<\/span> (vom <span> \u201eWei\u00dfen Stein\u201c aus gesehen)<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> Bis zum Ersten Weltkrieg war es \u201ealter Brauch\u201c, dass die Burschen von Matzleinsdorf vor Ostern den Stein wei\u00df f\u00e4rbelten. Dann verga\u00df man den Brauch und nach dem Zweiten Weltkrieg w\u00e4re der Stein fast von einer Baufirma abgetragen worden \u2013 wenn nicht im Jahre 1956 die Matzleinsdorfer vom Bundesdenkmalamt seine Unterschutzstellung erreicht h\u00e4tten. Dabei verpflichteten sie sich, in Zukunft f\u00fcr die Wei\u00dff\u00e4rbelung des Steines zu sorgen.<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Warum der \u201eWei\u00dfe Stein\u201c wei\u00df angestrichen wird?<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Der nun schon verstorbene Heimatforscher Franz Hutter aus Melk fand eine Erkl\u00e4rung: Der an den \u201eWei\u00dfen Stein\u201c im S\u00fcden anschlie\u00dfende Bergr\u00fccken f\u00fchrt heute noch die bedeutsame Bezeichnung \u201eB\u00f6hmische Grenze\u201c und endet beim \u201eRogelstein\u201c,&#160; der einst wahrscheinlich ein Grenzzeichen war. Da aber der Rogelstein in einer Mulde liegt, wurde der weithin sichtbare \u201eWei\u00dfe Stein\u201c als Richtpunkt f\u00fcr ihn wei\u00df angestrichen. \u201eRestlos gl\u00fccklich bin ich mit dieser Deutung nicht!\u201c hatte Franz Hutter seinerzeit dazu bemerkt.<br \/> Entnommen aus: Karl Lukan, Wei\u00dfer Stein und Rotes T\u00fcrl, 1990, Seite 28\/29<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><u><strong><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Zu den Steinen!<\/span><\/strong><\/u><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> Hier wird etwas durcheinander gebracht! Der mit heutiger Bezeichnung \u201eRogelstein\u201c versehenen Wackelstein bewegt sich \u2013 obwohl es in diversen Literaturen oftmals anders dargestellt wird; er befindet sich allerdings auf einer Anh\u00f6he. Der mit \u201eGro\u00dfer Stein\u201c benannte Monolith, welcher schon 1838 als zerst\u00f6rt beschrieben wird (und nicht erst durch den Bau der Eisenbahnbr\u00fccken\/Viadukte in unserer Gegend ab 1856<span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">),<\/span> war der in der Sage \u201eDer Wackelstein von Zelking\u201c erw\u00e4hnte, echte Wackelstein und dieser befindet sich \u201ein der Mulde\u201c!<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">(*) Im Melktal sieht man beim Vorbeifahren auf dem Hiesberg in der H\u00f6he des Staudammes (sic!) den Wei\u00dfen Stein: ein m\u00e4chtiger Felsblock, der immer wei\u00df gestrichen wird. Der Wei\u00dfe Stein bei Zelking an der Melk ist sicher ein Kultstein. Dem Wei\u00dfen Stein von Zelking entspricht der Schwarze Stein (**) in der N\u00e4he auf dem Hiesberg. Er ist nur zu sehen, wenn man direkt vor ihm steht. Ein kolossaler Monolith, der einmal als Steinbruch verwendet wurde. Zum Gl\u00fcck blieb der gr\u00f6\u00dfere Teil stehen. Unheimlich liegt er unter den hohen B\u00e4umen. Beide Steine geh\u00f6ren zusammen \u2026<br \/> (*) Teilentnahme aus: Franz Jantsch, Kultpl\u00e4tze im Land um Wien 1983, Seite 90<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">(**) Hier ist der \u201eGro\u00dfe Stein\u201c gemeint, der allerdings \u201enur\u201c grau ist!<\/p>\n<p> <\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Pater Jeremia Eisenbauer (Stift Melk)<span style=\"font-size: 16px;\"><br \/> <\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Der Hiesberg und seine Kleindenkm\u00e4ler<\/strong><\/span><strong><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> 2. Teil<br \/> \u201eSteine\u201c am Hiesberg<\/p>\n<p> Wei\u00dfer Stein \u2013 Rogelstein \u2013 Schwarzer Stein<\/span><\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> Von weitem sichtbar liegt der <strong>Wei\u00dfe Stein<\/strong> am Hang des Hiesbergs \u00fcber dem Melkflu\u00df, ungef\u00e4hr einen Kilometer s\u00fcdlich von Matzleinsdorf. Was f\u00fcr eine Bewandtnis es mit der Wei\u00dff\u00e4rbelung dieses markanten Felsens hat, entzieht sich nach meinem bisherigen Wissensstand einer endg\u00fcltigen Kl\u00e4rung. Es handelt sich um einen sehr alten Brauch mit zum Teil wechselvoller Geschichte.<br \/> Bis zum 1. Weltkrieg war es Sache der Matzleinsdorfer Burschen, vor Ostern den Stein wei\u00df anzustreichen. Zwischen den Kriegen geriet&#160; der Brauch fast in Vergessenheit, und nach dem 2. Weltkrieg bestanden bereits Pl\u00e4ne einer Baufirma, den Stein anzutragen. Den heimatbewu\u00dften Matzleinsdorfern ist es zu danken, da\u00df dies verhindert wurde: Sie erreichten die Unterschutzstellung des Wei\u00dfen Steines durch das Bundesdenkmalamt und verpflichteten sich, die Wei\u00dff\u00e4rbelung instandzuhalten.<br \/> \u00dcber den Ursprung und den Sinn des Brauches und die Bedeutung des Steines \u00fcberhaupt gibt es, wie schon erw\u00e4hnt, keine sicheren Forschungsergebnisse. Franz Hutter, der bekannte Melker Heimatforscher, h\u00e4lt die Deutung des Steines als Grenzstein f\u00fcr die wahrscheinlichste. Hutter l\u00e4\u00dft aber durchblicken, da\u00df er damit nicht restlos zufriedengestellt ist. Seine \u00dcberlegung: Ein zwischen dem Wei\u00dfen Stein und dem <strong>Rogelstein<\/strong> liegender Bergr\u00fccken hei\u00dft heute noch bei den Einheimischen \u201eB\u00f6hmische Grenze\u201c. Der Rogelstein, ein Wackelstein, der nicht mehr wackelt, scheint der eigentliche Grenzstein gewesen zu sein; er liegt aber sehr versteckt im Wald. Um ihn leichter zu finden, k\u00f6nnte der Wei\u00dfe Stein als weithin sichtbarer Richtstein gedient zu haben. <br \/> Karl Lukan, der erz\u00e4hlbegabte Autor von Berg- und Heimatgeschichten, besch\u00e4ftigt sich in seinem Buch \u201eWei\u00dfer Stein und rotes T\u00fcrl\u201c (Wien 1988), Seite 28 ff, ausf\u00fchrlich mit dem Wei\u00dfen Stein am Hiesberg und Hutters Theorie. Lukan f\u00fcgte einige Deutungsversuche hinzu, die einiges f\u00fcr sich haben. Ausgehend von Fehlen jeglicher Verwitterungssch\u00e4den und eines Besatzes im Unterschied zu allen anderen Felsen der Umgebung h\u00e4lt Lukan es f\u00fcr m\u00f6glich, da\u00df der Stein schon lange, bevor er wei\u00df angestrichen wurde, durch regelm\u00e4\u00dfiges Abreiben blank und hell gehalten worden war Seite 52\u201354).<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span><strong>Der Gro\u00dfe Ste<\/strong><\/span><span><strong>in<\/strong><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> Er liegt in unmittelbarer N\u00e4he des Rogelsteins. Es ist mir bis jetzt nicht gelungen, irgendetwas Bedeutsames \u00fcber diesen Stein in Erfahrung zu bringen. M\u00f6glicherweise sind Gro\u00dfer Stein und Schwarzer Stein derselbe. In der \u00d6sterreichischen Karte Nr. 54 ist der Gro\u00dfe Stein jedenfalls eingezeichnet (Seite 56).<br \/> (Teilentnahme aus: Melker Mitteilungen, Nr. 160. Juni 1994)<\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><\/p>\n<p> <\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Der \u201eHerzstein\u201c<\/span><\/strong><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><\/span><\/div>\n<p> <span style=\"font-size: 14px;\"> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> Vermutlich hat ein verliebter (italienischer oder b\u00f6hmischer) Steinmetz (um 1856\/58?), f\u00fcr seine Angebetete (eine Einheimische?), diesen herz\u00e4hnlichen Stein herausgemei\u00dfelt, um so seine Liebe zu zeigen. <br \/> Ob er erh\u00f6rt wurde (es gibt italienisch und b\u00f6hmisch <\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">klingende<\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> Familiennamen in unserer Gegend), wird f\u00fcr immer ein R\u00e4tsel bleiben.<br \/> Dieser Stein wurde 2004 wiederentdeckt und bereichert somit unser Gemeindegebiet mit interessantem, historischem Hintergrund. Jeder interessierte Wanderer, kann sich betreffs des Herzsteins seine eigenen Gedanken \u00fcber die Entstehung selbst machen!<br \/> Ob das abgesprungene St\u00fcck ein Mi\u00dfgeschick war oder sonstwie zustande gekommen ist, &#8230;?\u201c<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">(Dieser Stein muss noch gesucht werden)<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><img decoding=\"async\" style=\"width: 135px; height: 116px;\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/gemeinde\/herzstein a.jpg\" alt=\"\" \/><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span>Ein&#160; <\/span><span>\u201e<\/span><span>Mini-Herzstein<\/span><span>\u201c<\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> (aus der Donau?)<\/span><br \/> <span> <\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Das \u201eH\u00fcnengrab\u201c<\/strong><\/span><br \/> <\/span><\/div>\n<p> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/> Manche sagen auch \u201eHunnengrab\u201c zu dieser Steinformation.<br \/> Zwischen der Ruine Zelking und dem bekannten Platz am \u00dcbergang nach Weichselbach, dem Flurdenkmal \u201eEisernes Bild\u201c (mit Harrer-Gedenkstein und P\u00f6tscher Madonna) befinden sich einige Steine \u2013 wie von einem Riesen zusammengef\u00fcgt. <br \/> Anton Harrer, ein ehemaliger Zelkinger, der oftmals in seiner Jugend mit seinem Vater hier vor\u00fcber gekommen war, hat dar\u00fcber eine lustige Anekdote f\u00fcr die Nachwelt mir etwa so mitgeteilt: Es war an einem sonnigen Tag, als die \u201egewohnte\u201c Route wieder einmal beim \u201eH\u00fcnengrab\u201c vorbei f\u00fchrte, da erz\u00e4hlte ihm sein Vater (vielleicht schon zum x-ten Mal), dass darunter ein H\u00fcne (Riese) begraben liegen soll. <br \/> Ein zuf\u00e4llig vorbeikommender F\u00f6rster h\u00f6rte diese M\u00e4r (heute nur noch scherzhaft f\u00fcr: Geschichte, unverb\u00fcrgte Nachricht) und er sagte: \u201eHier liegt kein H\u00fcne darunter, h\u00f6chstens H\u00fchner\u201c!<br \/> So endete an diesem Tag die \u201eErkl\u00e4rung\u201c f\u00fcr den \u201eLehrer\u201c und \u201eSch\u00fcler\u201c betreffs dieser Steinformation am \u201eHausberg\u201c der Gemeinde Zelking-Matzleinsdorf.<br \/> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><\/p>\n<p> <\/span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"311\" height=\"169\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/hnengrab.jpg\" alt=\"\" \/><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Das  \u201eH\u00fcnengrab\u201c<\/span><\/span><br \/> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14pt;\">Der \u201eWodan-Stein\u201c<\/span><br \/> <\/span><\/strong><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><\/p>\n<p> (*) Bez\u00fcglich Wodan(-Stein) kann ich eigentlich nicht viel berichten.<br \/> Es handelt sich um einen kleinen Felsvorsprung beim \u201eHochbauer<\/span><\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: Arial;\">\u201c<\/span><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> (**). Von diesem Felsen f\u00e4llt das Gel\u00e4nde sehr steil zur Melk ab. Irgendwann soll dieser Fels durch Sprengen verkleinert worden sein. Urspr\u00fcnglich wurde erz\u00e4hlt, sollte auf diesem Felsen eine Opferschale herausgemei\u00dfelt gewesen sein. Ich habe diese, meiner Erinnerung nach, nie gesehen.<br \/> Warum dieser Stein diesen Namen erhalten hat, kann ich nicht sagen. Sp\u00e4ter hie\u00df es, wegen der sch\u00f6nen Lage regte er einfach die Phantasien an und so wurde ein \u201eOpferstein\u201c daraus. <br \/> (*) Teilentnahme aus dem Antwortschreiben vom 8. Mai 2002 vom ehemaligen Zelkinger, Anton Harrer aus Melk (ehemaliger Kustos des Melker Heimatmuseums)<\/span><\/span><\/span>&#160;<\/div>\n<p> <span style=\"font-size: 14px;\"> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">(** Es ist das zu h\u00f6chst gelegene Bauernhaus der Familie Reiter, Am Sandberg 12)<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"> <span style=\"font-size: 16px;\"><strong><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Weitere Bilder und Beschreibungen von Gesteinsformationen<\/span><\/strong><\/span><br \/> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">(wo man die Fantasie spielen lassen kann!)<\/span><\/div>\n<p> <\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><\/p>\n<p> <\/strong><\/span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"186\" height=\"256\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/gemeinde\/stein a.jpg\" alt=\"\" \/><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><br \/> <\/strong><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\">Der <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: Arial;\">\u201e<\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\">Beleibte<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: Arial;\">\u201c<\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> ohne Kopf<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> Diese mitten im Hiesberg befindliche Steinformation sieht aus, als wenn ein beleibter Mensch ohne Kopf, auf der Erde kniet <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> \u2013 wie von Riesenhand zusammengef\u00fcgt. Hier zeigt sich, welche Kr\u00e4fte <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">einstmals i<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span>n der Natur steckten. Wie mag diese Gegend vor Millionen Jahren wohl ausgesehen haben?<\/p>\n<p> <\/span><\/span><\/span><br \/> &#160;<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Der  <span style=\"font-family: Arial;\">\u201e<\/span>Seehundstein<span style=\"font-family: Arial;\">\u201c<\/span><\/span><\/strong><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><br \/> <span style=\"font-size: 14px;\"><br \/> <\/span><br \/> <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/seehund-stein.jpg\" style=\"width: 157px; height: 235px;\" \/>&#160; <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zelking.grafikweb.eu\/images\/stories\/seehundstein i.jpg\" style=\"width: 349px; height: 235px;\" \/><br \/> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span><span style=\"font-size: 14px;\">Der <\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: Arial;\">\u201e<\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\">Seehundstein<\/span><\/span><span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: Arial;\">\u201c (nahe vom Schlammteich\/Abbaugel\u00e4nde der ehemaligen Quarzwerke Zelking mit Angela Freistetter und Ramona Mitteregger)<\/span><\/span><\/span><\/span><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/span><br \/> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span style=\"font-size: 14px;\"><\/p>\n<p> Vor vielen Jahren wurde beim Abladen von Besch\u00fcttungsmaterial durch einen gl\u00fccklichen Zufall auch dieser <\/span><span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: Arial;\">\u201e<\/span>Seehundstein<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: Arial;\">\u201c (durch seine \u00c4hnlichkeit mit einem, aus dem Meer auftauchenden Seehund wurde er so benannt) mit dem Erdmaterial hierher verfrachtet und befindet sich seitdem in derselben Position wie damals!<\/span><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> <\/span><br \/> <span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong> <\/strong><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><span><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><br \/> <\/strong><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong> <\/strong><\/span><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Steine und Steinformationen im Hiesberggebiet (Die Gemeinde Zelking-Matzleinsdorf betreffend) Der \u201erogliche Stein\u201c = \u201eGro\u00dfer Stein\u201c! Auf der hiesigen Herrschaft, im Hiesberg, liegt ein abgerissenes ungeheures Felsenst\u00fcck, von mehr als 700 Zentner (70&#160;Tonnen!) durch das Ungef\u00e4hr zwischen zwei spitzen Felsen dergestalt im Gleichgewichte, da\u00df ein einziger Mensch im Stande ist, den ungeheuren Stein merklich zu bewegen, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[59],"tags":[],"class_list":["post-74","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sagen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=74"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=74"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=74"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/zelking.grafikweb.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=74"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}